Einigung im US-Steuerstreit Credit-Suisse-Chef Dougan darf wohl bleiben

Im Steuerstreit stehen Credit Suisse und die US-Behörden kurz vor der Einigung. Mit einer Rekordstrafe und einem Schuldeingeständnis kann die Bank ihren Lizenzentzug abwenden. Die Führungsspitze der Bank bleibt offenbar unangetastet - zum Missfallen der Kritiker.
Geniesst offenbar weiter das Vertrauen des Verwaltungsrats: Auch Credit-Suisse-Chef Brady Dougan selbst sieht sich nicht verantwortlich für die systematische Beihilfe seiner Bank zum Steuerbetrug von US-Bürgern

Geniesst offenbar weiter das Vertrauen des Verwaltungsrats: Auch Credit-Suisse-Chef Brady Dougan selbst sieht sich nicht verantwortlich für die systematische Beihilfe seiner Bank zum Steuerbetrug von US-Bürgern

Foto: © Arnd Wiegmann / Reuters/ REUTERS
"Wir übernehmen Verantwortung": Das hatten Credit-Suisse-Chef Brady Dougan (2. v.l.) und Kollegen noch im Februar dieses Jahres vor dem US-Senat erklärt. Sie persönlich sehen sich aber nicht in der Verantwortung

"Wir übernehmen Verantwortung": Das hatten Credit-Suisse-Chef Brady Dougan (2. v.l.) und Kollegen noch im Februar dieses Jahres vor dem US-Senat erklärt. Sie persönlich sehen sich aber nicht in der Verantwortung

Foto: WIN MCNAMEE/ AFP
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