Donnerstag, 19. September 2019

Frankfurt gegen Dublin gegen Paris gegen Luxemburg Welche Stadt löst London als Europas Geldmetropole ab?

3. Teil: Dublin: Man versteht sich - und zahlt kaum Steuern

Das spricht dafür:

Man spricht Englisch - und das gefällt nicht nur den Briten, sondern auch den amerikanischen Banken. Die würden sich auch über die niedrigen Steuersätze freuen. Gerade mal 12,5 Prozent zahlen Unternehmen auf der irischen Insel. Und auch sonst gilt die Politik in Dublin als eher marktfreundlich.

Das spricht dagegen:

Im Vergleich zu London sind Stadt und Finanzstandort sehr klein. "Die Infrastruktur würde gar nicht ausreichen, um die Masse an Unternehmen täglich durchzuschleusen", sagt Investorenberater Ellinghorst.


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