Zinsmanipulation Festnahmen im Libor-Skandal stehen bevor

Im Skandal um den manipulierten Referenzzins Libor stehen US-Staatsanwälte und europäische Wettbewerbsbehörden offenbar kurz vor den ersten Festnahmen. Vor allem Händler stehen unter Verdacht, heißt es.
Deutsche Bank: Das Institut soll zwei Händler, die sich womöglich an den Zinsmanipulationen beteiligten, bereits beurlaubt haben

Deutsche Bank: Das Institut soll zwei Händler, die sich womöglich an den Zinsmanipulationen beteiligten, bereits beurlaubt haben

Foto: Ralph Orlowski/ Getty Images
rei/rtr
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