Mittwoch, 23. Oktober 2019

Uber, Lyft, Gett - der Run auf Mitfahrdienste Warum jetzt alle Autobauer auf Uber machen

9. Teil: Die Konkurrenz ist längst da

Apple: Auch der Tech-Konzern hat mittlerweile seine Finger im Ridesharing-Geschäft

Aber die Autobauer sind längst nicht die einzigen, die darauf setzen, dass Ridesharing die Zukunft ist.

So ist der Autovermieter Sixt bereits vor längerem bei der Hamburger Ridesharing-App Wundercar eingestiegen, bei der auch mehrere BMW-Manager persönlich investiert sind.

Und auch Apple - der Angstgegner deutscher Autokonzerne - ist kürzlich auf den Ridesharing-Zug aufgesprungen. In einer für die Amerikaner typischen Größenordnung. Nämlich mit einer Milliarde Dollar beim chinesischen Uber-Rivalen Didi Chuxing (einst Didi Kuaidi), auf die längst auch Größen wie der chinesische Onlinehändler Alibaba und Tencent setzen.

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