Donnerstag, 12. Dezember 2019

Uber, Lyft, Gett - der Run auf Mitfahrdienste Warum jetzt alle Autobauer auf Uber machen

3. Teil: BMW will Kunden zu Fahrern machen

BMW: Auch die Bayern versuchen, sich alle Türen offen zu halten - und experimentieren eifrig in den USA

Konkurrent BMW hingegen, die mit DriveNow ebenfalls auf einen hauseigenen Mietwagenservice setzen und diesen nun auch unter dem Namen ReachNow in die USA ausgeweitet haben, hat sich anders als Toyota oder GM bislang nicht an einem Ridesharer vom Formate Ubers oder Lyft beteiligt.

Allerdings hat der Konzern was Mobilität angeht, jede Menge eigene Pläne: So soll BMW-Kunden in den USA über eine Software ermöglicht werden, ihren eigenen Mini an andere Fahrer zu vermieten - und das auch abzurechnen.

Darüber hinaus hält sich BMW alle Möglichkeiten in Sachen Mobilität offen, ist beispielsweise eine Partnerschaft mit dem Mitfahrt-Vermittler Flinc eingangen und ist an dem Parkflächen-Vermieter Parkmobile beteiligt.

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