KSS kauft Airbag-Hersteller Takata 3000 Takata-Mitarbeiter in Deutschland atmen auf

Der Milliardendeal ist unter Dach und Fach: Der chinesisch-amerikanische Autozulieferer KSS kauft den insolventen japanischen Airbag-Hersteller Takata. Für die mehr als 3000 Takata-Mitarbeiter in Deutschland bedeutet dies jetzt mehr Sicherheit. Sie könnten zu unveränderten Konditionen im neuen Konzern arbeiten, heißt es.
Geste der Entschuldigung: Takata-Manager verbeugen sich am 26. Juni 2017 während einer Pressekonferenz, in deren Verlauf das Unternehmen seine Insolvenz bekannt gibt

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rei/dpa