Sonntag, 18. August 2019

Reaktionen auf Testfahrt mit BMW i3 "Die Ladesäule, an der Sie standen, gibt es doch"

Stromtankstelle verzweifelt gesucht: Leiden statt Laden
manager magazin online

Eine manager-magazin-Testfahrt mit dem BMW i3 Ende Februar wurde zur Odyssee: An kaum einer Ladesäule ließ sich das Elektroauto in Hamburg aufladen. Die Redaktion erreichten mehr als hundert Reaktionen - unter anderem versuchten sich die Stromversorger an einer Erklärung des Chaos'.

Hamburg - Ein Wochenende mit dem BMW i3 in Hamburg - diese Testfahrt sollte vor knapp zwei Wochen eigentlich darüber Aufschluss geben, wie cool dieses Auto ist: Fühlt sich der Fahrer als Teil der automobile Avangarde oder wird er belächelt? Um dies zu ergründen, waren zahlreiche Begegnungen mit Menschen in Hamburg und Umgebung geplant, die dazu ihre Meinung abgeben sollten - darunter Redakteur Arvid Kaiser vom manager magazin.

Das Vorhaben scheiterte allerdings daran, dass es extrem schwierig war, in Hamburg eine Ladesäule zu finden, an der sich der Wagen aufladen ließ. Deshalb schrumpfte der Aktionsradius des Autos erheblich. Insbesondere erwies es sich als unmöglich, außerhalb der werktäglichen Geschäftszeiten Hilfe von den Versorgern zu bekommen - an herkömmlichen Tankstellen ein undenkbarer Vorgang. Zudem erwiesen sich manche Säulen als schwer zugänglich.

Aufgrund des Berichts meldeten sich zahlreiche Leser bei manager magazin online - per E-Mail, Twitter oder Facebook. Darunter waren auch die kritisierten Versorger. Knapp 200 Kommentare zählt das Forum von Spiegel Online zum Thema, wo der Text ebenfalls veröffentlicht wurde. Hier die wichtigsten Reaktionen:

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