Krim-Krise Autobauer spüren Rubelschwäche

Die in Russland tätigen Autobauer bekommen den schwachen Rubel zu spüren. Beispiel BMW: Der Konzern will zwar an seiner Prognose festhalten, so lange die Krim-Krise nicht weiter eskaliert. Doch Kiew sieht akute Kriegsgefahr.
Russisches Auto: Lada könnte die Rubelschwäche nützen - ausländischen Herstellern eher nicht

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Foto: LADA
ts/dpa-afx/rtr/afp
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