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Subvention für Batteriefahrzeuge: Diese Elektroautos macht die Kaufprämie am billigsten

Foto: YOSHIKAZU TSUNO/ AFP

Kaufprämien-Antrag nicht möglich E-Auto-Kaufprämie fließt immer noch nicht

Wer aktuell ein Elektroauto kaufen möchte und die üppige Prämie von 4000 Euro einkalkuliert, sollte kurz innehalten. Denn die Prämie, die ab 18. Mai fließen sollte, lässt sich noch nicht beantragen - auf einen festen Termin legt sich das Wirtschaftsministerium mittlerweile nicht mehr fest.
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Subvention für Batteriefahrzeuge: Diese Elektroautos macht die Kaufprämie am billigsten

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Die von der Bundesregierung beschlossene Kaufprämie für Elektroautos hängt noch bei der EU-Kommission und kann daher bislang nicht gezahlt werden. "Wir arbeiten daran und führen noch Gespräche in Brüssel", sagte am Mittwoch eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums auf Anfrage.

Wann die offenen Punkte mit der EU geklärt seien, könne sie derzeit nicht sagen. Ursprünglich sollte die E-Prämie von bis zu 4000 Euro rückwirkend zum Datum des Kabinettsbeschlusses, dem 18. Mai, in Kraft treten.

Die Ministeriumssprecherin bestätigt im Wesentlichen einen Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Ziel der Bundesregierung ist es, mit der Kaufprämie mehr Elektroautos auf deutsche Straßen zu bringen und dieser Technologie damit zum Durchbruch zu verhelfen. Die mittlerweile erhebliche Verzögerung kommt dem Ziel natürlich nicht entgegen.

Käufer von batteriebetriebenen Fahrzeugen sollen einen Zuschuss von 4000 Euro bekommen, für Hybrid-Autos mit Elektro- und Verbrennungsmotor soll es 3000 Euro Zuschuss geben. Autos mit einem Listenpreis von mehr als 60.000 Euro sollen nicht bezuschusst werden.

rei/Reuters