Milliarden-Investitionen in Gemeinschaftsunternehmen BMW liebt China, China liebt BMW

Hierzulande klagt die Autoindustrie über drohende Fahrverbote und schärfere CO2-Vorgaben der EU, in China arbeitet sie mit rasantem Tempo an der elektromobilen Zukunft. So stockt BMW jetzt für 3,5 Milliarden Euro seinen Anteil am Joint Venture mit Brilliance auf 75 Prozent auf - und will weitere 3 Milliarden Euro in modernste, hochflexible Produktionssysteme investieren.
Fast wie beste Freunde: BMW-Chef Harald Krüger mit Chen Qiufa, Sekretär der Kommunistischen Partei der Provinz Liaoning, nach der Unterzeichnung des Vertrags am Donnerstag, 11. Oktober

Fast wie beste Freunde: BMW-Chef Harald Krüger mit Chen Qiufa, Sekretär der Kommunistischen Partei der Provinz Liaoning, nach der Unterzeichnung des Vertrags am Donnerstag, 11. Oktober

REUTERS
Elektroautos für China: Wer in China mit E-Modellen angreift
Volkswagen
Fotostrecke

Elektroautos für China: Wer in China mit E-Modellen angreift

BMW Brilliance: Das Joint Venture (hier Produktion 2010 in Shenyang) besteht seit 2003

BMW Brilliance: Das Joint Venture (hier Produktion 2010 in Shenyang) besteht seit 2003

Luxus-Elektroautos made in China: So sehen die chinesischen Tesla-Fighter aus
Lucid Motors
Fotostrecke

Luxus-Elektroautos made in China: So sehen die chinesischen Tesla-Fighter aus

rei/dpa