Daten von Drive-Now-Kunden herausgegeben BMW liefert Gericht Kundendaten für Bewegungsprofil

BMW hat dem Kölner Landgericht Daten eines Drive-Now-Kunden geliefert, mit denen die Kammer offenbar ein Bewegungsprofil des Mannes erstellen konnte. Datenschützer stellen die Rechtmäßigkeit von Datenspeicherung grundsätzlich infrage.
Drive-Now-Fahrzeug: BMW betreibt den Carsharing-Dienst gemeinsam mit Sixt. Jetzt hat BMW offenbar Kundendaten an ein Gericht herausgegeben, das daraus ein präzises Bewegungsprofil eines Angeklagten erstellen konnte.

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