Donnerstag, 22. August 2019

Quartalsabsatz BMW fährt VW und Daimler davon

BMW X1: Die Münchener punkten auf ganzer Linie

Rekordstart für BMW: Der Münchener Autobauer hat im ersten Quartal so viele Autos verkauft wie nie zuvor zu Jahresbeginn. Damit verteidigte BMW nicht nur die Spitzenposition unter den Oberklasseherstellern, sondern punktet auch im Konzernvergleich.

München - BMW Börsen-Chart zeigen hat in den ersten drei Monaten des Jahres so viele Autos verkauft wie in keinem Startquartal zuvor. Weltweit setzten die Münchener 448.200 Fahrzeuge der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce ab, wie der Konzern mitteilte.

Allerdings blieb das Wachstumstempo hinter dem Vorjahr zurück: Das Verkaufsplus im ersten Quartal betrug 5,3 Prozent, vor einem Jahr hatte der Absatz noch um 11,2 Prozent zugelegt. "Die BMW Group erreichte im letzten Monat einen Allzeit-Bestwert und ihr bestes Quartal in der Unternehmensgeschichte - trotz des gegenwärtig schwierigen Marktumfelds in Europa", sagte Vertriebschef Ian Robertson.

Unter den Oberklasseherstellern bleibt damit die Rangfolge nach dem ersten Quartal wie gehabt: Die Kernmarke BMW verkaufte 381.400 Fahrzeuge (plus 7 Prozen)t und verteidigte damit den ersten Platz. Dahinter folgen die VW-Tochter Audi mit rund 369.500 verkauften Autos (plus 6,8 Prozent) und die Daimler-Marke Mercedes mit knapp 325.000 (plus 3,5 Prozent) abgesetzten Pkw.

BMW-Konkurrent Volkswagen Börsen-Chart zeigen hat im ersten Quartal mit seinen Marken ein etwas geringeres Absatzplus bei den Pkw verzeichnet. Konzernweit stiegen die Verkäufe um 5,2 Prozent auf 1,43 Millionen Autos.

Daimler Börsen-Chart zeigen hatte bereits am Freitag seine Absatzbilanz für das erste Quartal vorgelegt. Demnach verbuchten die Schwaben mit insgesamt 350.530 verkauften Autos ein Plus von 3 Prozent.

mg/rtr

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