Konzern will FT-Vorwürfe entkräften Wirecard beruft KPMG als unabhängigen Sonderprüfer

Der Dax-Konzern Wirecard beauftragt den Wirtschaftsprüfer KPMG mit einer unabhängigen Sonderprüfung, um die Vorwürfe wegen der Bilanzierungsmethoden des Konzerns zu entkräften. Ziel sei, alle Vorwürfe, die von der britischen Zeitung "Financial Times" aufgebracht wurden, umfassend und unabhängig aufzuklären, erklärte der Konzern. Die im Dax geführte Wirecard-Aktie ist von 140 auf zuletzt weniger als 115 Euro eingebrochen, seit die "FT" am 15. Oktober einen weiteren Artikel sowie Dokumente über fragwürdige Bilanzierungspraktiken veröffentlichte. Das Unternehmen hat die darin erhobenen Vorwürfe zurückgewiesen.
Wirecard-Chef Markus Braun: Sonderprüfer KPMG hat "uneingeschränkten Zugang zu allen Informationen"

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DPA
la/dpa-afx
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