"Es gibt nur einen vagen Plan" Aktionäre fordern Mitsprache bei ThyssenKrupp-Entscheidung

Während Betriebsräte und IG Metall massiven Widerstand gegen die Thyssenkrupp-Pläne einer Stahlfusion mit Tata angekündigt haben, fordern Aktionärsvertreter nun mehr Mitsprache bei dieser wichtigen Entscheidung. Die Hintergründe seien derzeit noch "völlig unklar".
ThyssenKrupp-Chef Hiesinger: Will den Tata-Deal nach zwei Jahren Verhandlungen.

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Foto: Rolf Vennenbernd/ picture alliance / dpa
Krupp-Stiftungs-Chefin Gather: Hofft auf üppige Dividenden.

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Foto: DPA / Lutz Kampert
Cevian-Deutschland-Chef Tischendorf: Will eine ordentliche Rendite auf das Investment seines Hauses sehen.

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Foto: picture alliance / Rolf Vennenbe
ThyssenKrupp-Betriebsratschef Segerath: Will die Jobs von Tausenden Stahlarbeitern sichern - und die Mitbestimmung im Unternehmen.

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Foto: picture alliance / Friso Gentsch
NRW-Ministerpräsident Laschet: Möchte, dass die 22.000 Thyssen-Stahlarbeiter am 24. September die CDU wählen.

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Foto: Marcel Kusch/ dpa
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