Dienstag, 26. Mai 2020

General Motors prüft Verkauf - mal wieder Opels unendliches Drama mit GM

Opel-Chef Neumann, GM-Chefin Barra: Wechselvolle Geschichte

4. Teil: Ende 2009: Standortschließungen und Entlassungen

Standortschließungen und Entlassungen

19. November: Opel dementiert Bericht über einen Verzicht von GM auf Standortschließungen.

23. November: Nach heftigem Streit über die Zukunft von Opel wollen die betroffenen EU-Länder künftig gemeinsam mit dem Mutterkonzern General Motors verhandeln.

24. November: Reilly kündigt den Erhalt der Standorte Rüsselsheim, Bochum und Kaiserslautern an.

25. November: Auch Eisenach ist gerettet. Die Opel-Beschäftigten in Deutschland trifft die Hauptlast des Stellenabbaus bei der Sanierung des Autobauers: Etwa 4500 bis 5400 Arbeitsplätze sollen gestrichen werden.

30. November: Der Autobauer Opel gehört wieder vollständig General Motors.

1. Dezember: General-Motors-Chef Fritz Henderson tritt nach acht Monaten im Amt zurück.

2. Dezember: Der als harter Sanierer bekannte GM-Verwaltungsratsvorsitzende Ed Whitacre übernimmt vorerst das Ruder beim US-Hersteller.

12. Dezember: Die GM-Europa-Zentrale zieht nicht nach Rüsselsheim um, sondern wird aufgelöst.

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