Griechenland-Countdown Finanzausschuss stützt Tsipras' Reformpläne

Griechenland bietet den Gläubigern eine Rentenreform sowie Steuererhöhungen an - und bittet im Gegenzug um 53 Milliarden Euro Finanzhilfen bis 2018. Die Euro-Partner schüren die Hoffnung auf eine Einigung bis zum Euro-Gipfel am Sonntag.
Pro-Euro-Demonstration vor dem Parlament in Griechenland: Den Euro haben die Griechen schon liebgewonnen

Pro-Euro-Demonstration vor dem Parlament in Griechenland: Den Euro haben die Griechen schon liebgewonnen

Foto: LOUISA GOULIAMAKI/ AFP
Immer wieder für eine Überraschung gut: Alexis Tsipras kommt mit seinen Reformvorschlägen den Gläubigern entgegen. Einige der Vorschläge der Gläubiger ließ er per Referendum ablehnen - um sie dann fast wortwörtlich zu übernehmen

Immer wieder für eine Überraschung gut: Alexis Tsipras kommt mit seinen Reformvorschlägen den Gläubigern entgegen. Einige der Vorschläge der Gläubiger ließ er per Referendum ablehnen - um sie dann fast wortwörtlich zu übernehmen

Foto: Getty Images
Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem: Reformvorschläge sind "sorgfältig" - die Euro-Finanzminister könnten bei ihrem Treffen am Sonnabend in Vorbereitung des Euro-Gipfels eine "große Entscheidung" treffen

Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem: Reformvorschläge sind "sorgfältig" - die Euro-Finanzminister könnten bei ihrem Treffen am Sonnabend in Vorbereitung des Euro-Gipfels eine "große Entscheidung" treffen

Foto: THIERRY CHARLIER/ AFP
Parlament in Athen: Tsipras will vor dem EU-Gipfel am Sonntag ein Vertrauenssignal an die Geldgeber schicken und sich bereits heute die Unterstützung des griechischen Parlaments für die vorgeschlagenen Reformen sichern

Parlament in Athen: Tsipras will vor dem EU-Gipfel am Sonntag ein Vertrauenssignal an die Geldgeber schicken und sich bereits heute die Unterstützung des griechischen Parlaments für die vorgeschlagenen Reformen sichern

Foto: Simela Pantzartzi/ dpa
Bester Laune: Das Parlament dürfte die Reformvorschläge heute durchwinken. Tsipras (im Bild mit Parlamentspräsident Amanitidis) kann auch auf Unterstützung der Opposition zählen

Bester Laune: Das Parlament dürfte die Reformvorschläge heute durchwinken. Tsipras (im Bild mit Parlamentspräsident Amanitidis) kann auch auf Unterstützung der Opposition zählen

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