Scharfe Kritik von deutschem Spitzenökonom "Entwicklungshilfe ist Etikettenschwindel"

Axel Dreher, Entwicklungsökonom an der Universität Heidelberg, hält die deutsche Entwicklungshilfe in ihrer bestehenden Form für gescheitert. Zur Lösung der Flüchtlingsproblematik könnte sie viel mehr leisten. Lesen Sie seine Argumente im mm.de-Interview.
Von Marius Gerads und Julia Rosenkranz
Ausnahmsweise gut angelegtes Geld: Schule in Kunduz, finanziert vom Bundesaußenministerium.

Ausnahmsweise gut angelegtes Geld: Schule in Kunduz, finanziert vom Bundesaußenministerium.

Foto: THOMAS PETER/ Reuters
Axel Dreher
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