Gründerkolumne Digitale Transformation 2.0@14

Die digitale Transformation zählt zu den wichtigsten Wirtschaftsthemen weltweit. Deutschland ist zwar kein digitales Entwicklungsland, aber auch kein Vorreiter: Ohne eine Netzpolitik verpasst die deutsche Wirtschaft immense Chancen.
Netzwerkkabel: Die Welt ist vernetzt - und Deutschland hinkt hinterher

Netzwerkkabel: Die Welt ist vernetzt - und Deutschland hinkt hinterher

Foto: Patrick Pleul/ dpa

Duisburg - Das vergangene Weihnachtsfest war wieder einmal digital. Wir haben Tablet-PCs verschenkt, Fotos vom Weihnachtsbaum gepostet, wie die anderen 26 Millionen Deutsche auch unsere Geschenke online eingekauft, einen allgemeinen Weihnachtsgruß per E-Mail oder Messenger abgesetzt und die Weihnachtslieder vom mp3-Player abgespielt. Haben schnell noch ein Video-Call mit den Lieben in Übersee geführt und im Internet nach der Hilfe für die Betriebsanleitung der neuen elektronischen Eisenbahn gesucht - die digitale Transformation hat eben schon längst auch das heilige Fest erobert.

Da wir auch außerhalb der Weihnachtszeit im digitalen Zeitalter leben, arbeiten, kommunizieren und wirtschaften, ist die digitale Transformation vielleicht das wichtigste gesellschaftliche und wirtschaftliche Thema der Gegenwart. Eine Herausforderung auf allen Ebenen, der wir uns stellen müssen, auch und gerade in der Politik und im zugehörigen Wissenschaftsjahr 2014.

Neueren Studien zur Folge haben inzwischen 76 Prozent der deutschen Erwachsenen einen Zugang zum Internet, 44 Prozent haben ein Smartphone, 60 Prozent sind in einem sozialen Netzwerk angemeldet, 21 Prozent nutzen kostenpflichtige Online-Dienste, 26 Prozent bezahlen online mit einer Kreditkarte, 41 Prozent verkaufen oder versteigern Sachen im Netz und 69 Prozent kaufen allgemein im Internet ein.

80 Prozent aller deutschen Unternehmen sind laut BITKOM mit einer eigenen Webseite im digitalen Datennetzwerk vertreten und die "digitale Wirtschaft" umfasst laut dem Bundesministerium für Wirtschaft rund 850.000 Beschäftigte mit einem Umsatz von 222 Milliarden Euro.

Täglich fast 3 Stunden im Web unterwegs

Auch wenn die Zahl der Internetnutzer in Deutschland auf einem hohen Niveau nur noch langsam steigt, so ist ein weiterer wesentlicher Punkt von Bedeutung: Laut der ARD/ZDF-Onlinestudie 2013 ist ein "Onliner" in Deutschland täglich im Schnitt 169 Minuten im World Wide Web unterwegs. Das bedeutet eine Steigerung von nochmals 36 Minuten im Vergleich zum Vorjahr.

Es sind sogar 218 Minuten bei den 14- bis 29-Jährigen, die insbesondere Online-Zeit in sozialen Netzwerken verbringen. Dies alles sind Beweise dafür, dass die digitale Transformation nicht nur längst im Gange ist, sondern sich in Zukunft weiter verstärken wird.

Der Grund ist einfach: Wir haben eben nicht nur einen Anschlussboom und damit den massenhaften Zugang zum Internet erlebt, sondern auch einen Beteiligungsboom im Hinblick auf die Zeit, die in diesem Medium verbracht wird. Das sind die beiden Schlüssel für technologische, gesellschaftliche, wirtschaftliche aber auch politische Veränderungen.

Der technologische Hintergrund

Die digitalen Informationstechnologien induzieren spätestens seit Beginn der 1990er Jahre einen sehr intensiven Strukturwandel im gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereich. Waren bis dahin Computer und Netzwerke nur einigen Spezialisten vorbehalten, sind sie heute bereits Bestandteil des täglichen Lebens.

Die digitale Technik und deren Auswirkung auf die Informationsübertragung sind allgegenwärtig. Der stetige Fortschritt und die wachsende Bedeutung der Informationstechnik sowie der Ausbau und die Vernetzung von elektronischen bzw. digitalen Datenwegen waren und sind not-wendige Voraussetzungen für die neue Dimension des digitalen Miteinanders.

Im Hinblick auf die technologische Durchdringung können folgende Ankerpunkte gesetzt werden: Nach den Ergebnissen eine BITKOM-Umfrage haben "86% der Männer und 72% der Frauen einen Computer. Starke Unterschiede gibt es zwischen den verschiedenen Altersgruppen. Mit 98% nutzen fast alle 14- bis 29-Jährigen einen PC. Bei Menschen zwischen 50 und 64 Jahren sind es immerhin noch 79 Prozent.

Deutlich abwärts geht die Nutzungsrate bei den Älteren: Bei Menschen ab 65 Jahren gebraucht nur noch eine Minderheit von 41 Prozent den Computer. Zudem gibt es laut Umfrage einen Zusammenhang zwischen dem formalen Bildungsgrad und dem Computereinsatz. Ein Drittel aller Menschen mit Hauptschulabschluss können nicht mit dem Computer umgehen, aber nur 7 Prozent der Abiturienten und Hochschulabsolventen."

Risiko der digitalen Spaltung

Daher kann festgehalten werden, dass der Zugang und die Nutzung von Computern nicht zu einer digitalen Spaltung der Gesellschaft in Verbindung mit dem Bildungs- oder Altersniveau werden darf. Jeder Bürger muss die Möglichkeit bekommen bzw. die Freiheit haben, am digitalen Wandel über digitale Informationstechnologien teilzuhaben. Der Zugang per Computer zum Internet wird dabei insbesondere durch die Breitbandnetze gewährleistet. Hier liegt Deutschland im europäischen Vergleich laut EITO-/OECD-Statistik nur auf Platz 6.

Ein weiterer Punkt ist der mobile Zugang zum Internet über Handy und Smartphone, der immer wichtiger wird. Hier hat der BITKOM festgestellt , dass "90% aller Deutschen über 14 Jahre ein Mobiltelefon haben. Über 63 Millionen Personen telefonieren derzeit mobil, gut 2 Millionen mehr als vor 2 Jahren. Nicht nur das Alter, auch der formale Bildungsgrad beeinflusst die Frage des Handy-Besitzes: 94% aller Abiturienten haben ein Mobiltelefon, aber nur 84% der Personen mit Hauptschul-Abschluss.

Der Trend bei den Handys geht dabei weiterhin klar zu Smartphones: 40% aller Bundesbürger ab 14 Jahren besitzen mittlerweile ein solch hochwertiges, internetfähiges Mobiltelefon." Das Handy wird somit zum ständigen Begleiter und in Zukunft zu einer zentralen Zugangsquelle zum Internet. Wichtig für den Nutzer ist in diesem Zusammenhang nicht nur der freie Zugang, sondern auch die Nutzung der vollen Bandbreite für den Datentransfer.

Das Landgericht Köln hat in diesem Zusammenhang unlängst festgestellt, dass spezielle Drosselungspläne der Telekom bei den sog. mobilen Flatrates ab einem bestimmten Datenvolumen unzulässig sind.

Der gesellschaftliche Hintergrund

Wenn die technologischen Möglichkeiten der Informationstechnik mit dem prinzipiellen, offenen und schnellen Zugang zum Internet die eine Seite der Medaille darstellen, dann ist die andere Seite mit der Kompetenz im Umgang mit diesen Möglichkeiten belegt. Im Mittelpunkt steht hier das Wissen um den Aufbau, die Gestaltung und die Nutzung des Internets als Medienplattform.

Die Informatikfachgesellschaft Association for Computing Machinery (ACM) hat festgestellt: "Europa droht aufgrund fehlender Fachkräfte in der Informatik den Anschluss an die technische Entwicklung zu verlieren. Zwar hätte es Anfang der 1970er- und 1980er-Jahre einige Anstrengungen zur Einführung von Inhalten der Informatik und der allgemeinen informatischen Bildung ("digital literacy") in schulische Lehrpläne und universitäre Curricula gegeben. Mittlerweile hätten jedoch in etlichen Ländern diese Bestrebungen wieder nachgelassen und seien zum Teil sogar rückgängig gemacht wurden.

Eine solche Entwicklung sei unverantwortlich. Andere Länder bildeten die Schüler in der Informatik bedeutend gründlicher aus. Der Bericht betont: 'Keine angemessene Informatikausbildung anzubieten, bedeutet, dass Europa seiner neuen Generation von Bürgern in der Bildung wie auch wirtschaftlich schadet."

Indien, Südkorea, Israel und USA eilen voraus

In Großbritannien warnen analog die Experten hinter dem Report der Royal Society aus dem Jahr 2012: "Wer Informatik nicht zur Allgemeinbildung zähle, versündige sich an der Chancengerechtigkeit." Menschen dürfen nicht über fehlende Medienkompetenz an der digitalen Entwicklung ausgeschlossen werden. Schon in der Grundschule sollten die Kinder mit einfacher Software umgehen können.

Andere Länder haben bereits umgesteuert und nationale Computer-Lehrpläne entwickelt: Indien, Südkorea, Israel, USA, Neuseeland. Estland lässt sogar Erstklässler programmieren.

In Deutschland dagegen gibt es derzeit kein übergreifendes Angebot. Hamburg gab unlängst sogar die Rücknahme von Informatik als Pflichtfach bekannt. Hier müssen neue Wege gegangen werden, um die digitale Medienkompetenz in der Ausbildung zu stärken. Wichtig in diesem Zusammenhang ist aber, dass es bei dieser Frage nicht um eine rein technische, sondern eher anwendungsorientierte Informatik geht, bei der nicht nur die Programmierung, sondern auch die Nutzung der digitalen Medien unterrichtet wird.

Die Gesellschaft selbst scheint sich auf die zunehmende Digitalisierung schon eingestellt zu haben. Laut einer Studie des Bitkom "rechnen die Menschen in Deutschland für die kommenden zehn Jahre mit einer noch größeren Veränderung ihres Lebens durch neue Technologien als im Jahrzehnt davor. Die Digitalisierung erfasst dabei nach Medien, Finanzwesen und Handel nun verstärkt auch Bereiche wie Mobilität, Bildung, Gesundheitsversorgung und Industrie", die größten Veränderungen erwarteten die Bundesbürger im Gesundheitswesen und am Arbeitsplatz.

Insgesamt könnten sich 76 Prozent der Bürger ein Leben ohne Internet nicht mehr vorstellen. Fast genauso viele (74%) haben Spaß an neuen Diensten. Überfordert fühlt sich allerdings gut ein Drittel (36%). Von einer Informationsflut erdrückt fühlt sich knapp ein Viertel. Der BITKOM-Studie zufolge stehen in Deutschland 64% der Bürger technischen Neuerungen im IKT-Bereich positiv oder sehr positiv gegenüber. Negativ eingestellt sind 20%, weitere 9% sogar sehr negativ."

Der wirtschaftliche Hintergrund - Big Four so wertvoll wie die Dax 30

2012 haben in Deutschland schon knapp die Hälfte der Einwohner online eingekauft. Nach einer Prognose des HDE rechnet man für das Jahr 2013 damit, "dass der Einzelhandel in Deutschland mit E-Commerce rund 33,1 Milliarden Euro erwirtschaften wird. Das entspricht einer Steigerung von 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr." Das der größte - gleich umsatzstärkste - Online-Shop in Deutschland aber durch einen US-Unternehmen betrieben wird, kommt nicht von ungefähr

Amazon  hat zusammen mit den vier weiteren größten US-Internet- bzw. IT-Firmen (Apple  , Facebook  , Google  , Ebay  ) einen nahezu gleichen Börsenwert (i.S. einer Marktkapitalisierung) wie die deutschen Unternehmen im Dax 30  zusammen.

Diese Relation wird durch den unlängst erfolgreichen Börsengang von Twitter zusätzlich verstärkt. Bis auf SAP  gibt es kein deutsches I(K)T-Unternehmen, welches weltweit von Relevanz ist. Weltmarktführer "made in Germany" sucht man in der digitalen Wirtschaft vergeblich. Entsprechend ist es keine Überraschung, wenn eine aktuelle Studie des Beratungshauses OC&C feststellt: "Deutschland mag die exportstärkste Nation der Welt sein, doch mit Sicherheit nicht online."

Trotzdem hat die IT- (Hardware/Software) oder eben in Erweiterung besser die IKT-Branche (In-formations- und Kommunikationstechnologien mit den zusätzlichen Bereichen Internet, E-Business, Web Services usw.) in den letzten Jahren aber auch in Deutschland eine signifikante Bedeutung für die deutsche Wirtschaft erreicht. So wird nach Informationen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie laut Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2012 im IKT-Bereich von rund 843.000 Beschäftigten ein Umsatz von 222 Milliarden Euro erwirtschaftet. Sie hat damit eine höhere Wertschöpfung als der deutsche Automobilbau und ist umsatzstärker als der Maschinenbau.

75 Milliarden Euro Umsatz der Internetwirtschaft

Die reine Internetwirtschaft erreicht zudem einen Umsatz von 75 Milliarden Euro und ist damit größer als die Elektrotechnik. So ist es nicht verwunderlich, wenn auch die Prognosen für diese "Net Economy" weiter positiv sind. In vier Jahren wird beispielsweise laut dem Verband der deutschen Internetwirtschaft "eco" ca. 53% des deutschen Bruttoinlandsprodukts (BIP) in Verbindung mit E-Commerce bzw. dem E-Business stehen.

Der Verband fasst dabei alle Aktivitäten im Internet zusammen, bei denen "verbindliche Geschäftsprozesse" wie beispielsweise Bestellen, Bezahlen oder Reklamieren abgewickelt werden, sowie den Online-Handel, das Cloud Computing und elektronische Verwaltungsprozesse, unabhängig davon, mit welchem Gerät (PC, Tablet oder Smartphone) sie genutzt werden. Unabhängig von Zuordnungen und begrifflichen Definitionen oder Branchenbezeichnungen wird vor diesem Hintergrund eines ganz deutlich: E-Business ist auf Basis einer Querschnittstechnologie ein zentraler Wirtschaftsfaktor geworden, der nicht mehr wegzudenken ist.

Darüber hinaus kann laut dem Blogger Gunnar Sohn "eine Wirtschaft, die im Internet stattfindet, kaum mehr sinnvoll abgegrenzt werden von solcher, die nicht im Internet stattfindet. Digitalisierung der Landwirtschaft, Robotereinsatz in der Altenpflege, Online-Marktplätze für Handwerker sind nur einige Phänomene, die auch traditionelle Branchen auf den Kopf stellen."

Das E-Business bzw. die zugehörige IKT-Branche ist dabei stark von kleinen und mittelständischen Unternehmen geprägt und gerade jungen und neugegründeten Unternehmen (Start-ups der Jungen Digitalen Wirtschaft; E-Entrepreneurship) kommt dabei eine besondere Rolle als Innovationstreiber zu. Erfahrungsgemäß werden gerade im IKT-Sektor etliche Innovationspotenziale von großen, etablierten Unternehmen vernachlässigt - gerade junge und neugegründete Unternehmen haben dann in diesem Zusammenhang die volkswirtschaftliche Funktion, solche Innovationspotenziale zu realisieren und in marktfähige Geschäftsmodelle umzusetzen.

Seit 2009 wurden laut Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (2012) im Monitoring-Report Digitale Wirtschaft in diesem Zusammenhang immerhin jährlich knapp 9.000 neue IKT-Unternehmensgründungen in Deutschland ausgewiesen. Der Bundesverband Deutsche Startups (BVDS) stellt vor diesem Hintergrund fest, dass Internet-Start-ups durchschnittlich innerhalb der ersten 12 Monate schon 3,6 Arbeitsplätze schaffen, während klassische Gründer im gleichen Zeitraum durchschnittlich "nur" 0,8 Mitarbeiter beschäftigen.

Deutschlands digitale Transformation

Kommen wir zurück zum zurückliegenden Weihnachtsfest: Dieses wurde wie eingangs beschrieben im Wesentlichen bestimmt durch Apple, Facebook, Amazon, eBay, Twitter, Spotify, Skype, Google & Co. Die digitale Transformation in Deutschland wird also durch ausländische Unternehmen vorgegeben und im Hinblick auf das ausspionieren unserer Weihnachtsstimmung durch die NSA auch von ausländischen Regierungen.

Es ist aber an der Zeit, dass Deutschland die digitale Transformation auch selbst in die Hand nimmt. Das bedeutet dabei sicherlich nicht, dass dies regulativ verordnet werden kann. Aber sicherlich brauchen wir ein höheres Verständnis auf allen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und gerade auch der politischen Ebenen für dieses Thema.

Wir brauchen eine übergeordnete Netzpolitik, die sich den Herausforderungen der digitalen Transformation seiner Gesellschaft stellt. Wir brauchen aber auch eine wissenschaftliche Grundlage für das Verständnis der neuen Möglichkeiten. Gerade hierzu könnte das Wissenschaftsjahr 2014 den Startschuss geben. Wenn auch verspätet, so vielleicht noch rechtzeitig!

Eine Netzpolitik muss sich 2014 darum kümmern, dass jeder Bürger die prinzipielle, bildungsneutrale und schnelle Möglichkeit bzw. Chance für eine Teilnahme am Internet bekommt. Eine Netzpolitik muss sicherstellen, dass der stationäre und mobile Zugang zum Internet für jeden Bürger prinzipiell möglich, finanzierbar und nicht limitiert im Hinblick auf den Datentransfer erfolgen kann. Eine Netzpolitik muss dafür sorgen, dass die Kompetenzvermittlung mit und für das Internet zu neuen Freiheitsgraden in der Nutzung für jeden heranwachsenden Netzteilnehmer der aktuellen und zukünftigen Gesellschaft wird. Eine Netzpolitik muss die Chancen der persönlichen Entwicklung über und mit digitalen Medien im beruflichen und alltäglichen Leben über die möglichen Gefahren stellen.

Eine Netzpolitik muss die digitale Wirtschaft und die zugehörigen Startups fördern sowie darüber hinaus die Transformation der klassischen Industrie in der Nutzung von elektronischen Produkt- und Prozessinnovationen begleiten.

Deutschland ist sicherlich kein digitales Entwicklungsland, aber Vorreiter eben auch nicht. Frohes neues digitales Jahr 2014!

Tobias Kollmann ist Professor für BWL und Wirtschaftsinformatik an der Universität Duisburg-Essen. Seine Schwerpunkte sind E-Business und E-Entrepreneurship.

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