3. Glyphosat-Prozess in USA verloren, Investoren zweifeln "Bayer steht mit dem Rücken zur Wand"

Bayer soll zwei Milliarden Dollar an ein krebskrankes Ehepaar zahlen, will gegen das Urteil in den USA aber vorgehen. Es ist bereits das dritte negative Urteil gegen den Konzern, weitere könnten folgen. Investoren zweifeln zusehends, fürchten enorme Lasten für Konzern und Aktie. Die Anwälte des Ehepaars erheben schwerste Vorwürfe gegen Monsanto.
Alva Pilliod (links) mit Ehefrau Alberta Pilliod (3.v. l.) sowie Rechtsanwalt Brent Wisner und Rechtsanwalt Michael Miller (r.) auf einer Pressekonferenz, wenige Stunden nachdem ein US-Gericht Bayer zu Schadenersatz in Höhe von insgesamt über zwei Milliarden Dollar an die beiden Kläger verurteilt hat.

Alva Pilliod (links) mit Ehefrau Alberta Pilliod (3.v. l.) sowie Rechtsanwalt Brent Wisner und Rechtsanwalt Michael Miller (r.) auf einer Pressekonferenz, wenige Stunden nachdem ein US-Gericht Bayer zu Schadenersatz in Höhe von insgesamt über zwei Milliarden Dollar an die beiden Kläger verurteilt hat.

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Krebserregend oder nicht? In den USA sind 13.400 Klagen gegen Bayer wegen des Unkrautvernichters Roundup anhängig

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Foto: Yves Herman/ REUTERS
rei/Reuters/afp