Mittwoch, 18. September 2019

Großaktionär Etihad Airways macht Druck Hunold vor Aus bei Air Berlin

Joachim Hunold: Er hat Air Berlin groß gemacht
Getty Images

Der Gründerunternehmer Joachim Hunold (65) steht vor einem Machtverlust bei Air Berlin. Der langjährige Chef soll vorzeitig den Verwaltungsrat der zweitgrößten deutschen Fluglinie verlassen und keinen Einfluss mehr nehmen.

Hamburg - Hunold, der bis 2011 an der Firmenspitze von Air Berlin Börsen-Chart zeigen stand, wird intern vorgehalten, die Sanierung der schwer angeschlagenen Airline zu behindern. Das berichtet das manager magazin unter Berufung auf Unternehmenskreise in seiner neuen Ausgabe, die ab Freitag (19. Dezember) im Handel ist.

Zudem ist der Großaktionär Etihad Airways aus Abu Dhabi offenbar nicht zufrieden mit Hunolds Diensten als Vermittler. Der Ex-Manager hatte angeboten, im andauernden Streit mit Bundesbehörden um Gemeinschaftsflüge von Air Berlin und Etihad zu schlichten, konnte aber keinen Erfolg erzielen.

Mehr Wirtschaft aus erster Hand? Der obige Text ist nur ein minimaler Ausschnitt aus der Januar-Ausgabe des manager magazins. Das neue Heft (und die nächste Ausgabe) können Sie hier im Vorteilsangebot bestellen.
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