Ad-hoc-Publizität "Anleger werden nicht angemessen informiert"

Übernahmen, Verluste, Korruptionsskandale - über kursrelevante Ereignisse müssen Unternehmen Anleger per Ad-hoc-Meldung informieren. Eine Studie des Kapitalmarktexperten Christoph Seibt erklärt, warum sich die Konzerne jedoch zugeknöpft geben.
Von Karsten Stumm
Kapitalmarktexperte Christoph H. Seibt: "Unternehmen fürchten eine sich selbst erfüllende Prophezeiung"

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Foto: PR
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