Nach Manroland-Insolvenz Allianz will keine Mehrheitsbeteiligung mehr

Die Allianz will sich nach der Manroland-Pleite künftig nur noch in Ausnahmefällen mehrheitlich an einem Unternehmen beteiligen. Der Versicher verteidigt zugleich seine Entscheidung, dem insolventen Maschinenhersteller kein Geld mehr zu geben.
Protest: Mitarbeiter der insolventen Manroland demonstrierten Ende November für den Erhalt ihrer Jobs. Die Allianz als Mehrheitseigentümer hatte entschieden, in das Unternehmen keinen Cent mehr zu investieren

Protest: Mitarbeiter der insolventen Manroland demonstrierten Ende November für den Erhalt ihrer Jobs. Die Allianz als Mehrheitseigentümer hatte entschieden, in das Unternehmen keinen Cent mehr zu investieren

Foto: Frank Rumpenhorst/ dpa
rei/dpa
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