Wegen Drachmen-Werbung Morddrohungen gegen Sixt

Eine Anzeige mit Bezug auf ein mögliches Euro-Aus hat den Autovermieter Sixt Beliebtheitspunkte in Griechenland gekostet. Unternehmenschef Erich Sixt spricht von "blankem Hass". Obwohl er daraus den Schluss zieht, sich künftig zurückzuhalten, legte er in einem Interview noch mit Kritik nach.
Erich Sixt: "Liebe Griechen, Sixt akzeptiert wieder Drachmen"

Erich Sixt: "Liebe Griechen, Sixt akzeptiert wieder Drachmen"

Foto: DDP
ak/dpa-afx
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