Unternehmensberatungen Arthur D. Little steht zum Verkauf

Der französische Beratungskonzern Altran will sich von seiner Tochtergesellschaft Arthur D. Little trennen. Unter dem Codenamen "New York" wird ADL derzeit durch die französische Investmentboutique Messier, Maris & Associés angeboten
Sitz von Arthur D. Little im Squaire in Frankfurt am Main: Der Beratungskonzern Altran will sich von der Tochtergesellschaft trennen

Sitz von Arthur D. Little im Squaire in Frankfurt am Main: Der Beratungskonzern Altran will sich von der Tochtergesellschaft trennen

Hamburg - Der französische Beratungskonzern Altran will sich von seiner Tochtergesellschaft Arthur D. Little (ADL) trennen. Unter dem Codenamen "New York" wird ADL derzeit durch die französische Investmentboutique Messier, Maris & Associés angeboten. Das berichtet das manager magazin in seiner neuesten Ausgabe (Erscheinungstermin: 19. August).

Altran hatte die 1886 in den USA gegründete Beratungsfirma im Jahr 2002 übernommen. ADL hatte damals einen gescheiterten Börsengang hinter sich und hohe Schulden.

Im Jahr 2010 erzielte ADL laut Angebotspapier einen Umsatz von 112,2 Millionen Euro. In Deutschland ist die von Michael Träm (49) geleitete Beratung an den Standorten Düsseldorf, Frankfurt am Main und München vertreten.

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