Spezialglashersteller Schott trennt sich von Vizechef

Das Mainzer Spezialglasunternehmen Schott hat sich von seinem stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden Stephan Schaller getrennt. Schaller hatte den Job erst Mitte vergangenen Jahres angetreten.
Prüfung eines Solarreceivers bei Schott: Das Unternehmen ist Technologieführer bei dieser Schlüsselkomponente

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Foto: Schott Solar

Hamburg - Das Mainzer Spezialglasunternehmen Schott hat sich von seinem stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden Stephan Schaller getrennt. Dies berichtet manager magazin in seiner neuen Ausgabe, die ab Freitag, 22. Juli, im Zeitschriftenhandel erhältlich ist.

Schaller hatte den Job erst im Mai vergangenen Jahres angetreten. Er galt als möglicher Nachfolger von Konzernchef Udo Ungeheuer. Vor seinem Engagement bei Schott hatte Schaller drei Jahre lang die Nutzfahrzeugsparte von Volkswagen geleitet.

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