C-Klasse-Produktion Daimler liebäugelt mit den USA

Mehr als 40.000 Daimler-Beschäftigte befinden sich in Kurzarbeit, 28.000 davon in der Pkw-Sparte. Jetzt erwägt der Konzern, Teile der C-Klasse-Produktion in die USA zu verlagern. Die Betriebsräte schlagen Alarm. Doch in den USA liegt der Stundenlohn deutlich niedriger.
C-Klasse-Produktion in Sindelfingen: Beschäftigte in Sindelfingen und Bremen fürchten den Verlust von tausenden Arbeitsplätzen, sollten Teile der Pkw-Produktion in die USA verlagert werden. Dort liegen die Lohnkosten deutlich niedriger als in Deutschland. Über eine Verlagerung der Produktion gebe es aber noch keine Entscheidung, betont der Konzern

C-Klasse-Produktion in Sindelfingen: Beschäftigte in Sindelfingen und Bremen fürchten den Verlust von tausenden Arbeitsplätzen, sollten Teile der Pkw-Produktion in die USA verlagert werden. Dort liegen die Lohnkosten deutlich niedriger als in Deutschland. Über eine Verlagerung der Produktion gebe es aber noch keine Entscheidung, betont der Konzern

Foto: DPA
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