Der Kampf ums Brot Drohen uns Lebensmittelkartelle?

Ein halbes Jahr ist mm-Reporter Wolfgang Hirn um die Welt gereist, um sich ein Bild von der globalen Ernährungssituation zu machen. Lesen Sie im vierten Auszug aus seinem neuen Buch "Der Kampf ums Brot", warum Ernährungssicherheit und globale Stabilität eng miteinander verknüpft sind.

Hansjörg Strohmeyer sitzt auf der 18. Etage des UN-Hochhauses am East River in New York. Eigentlich ist das die Hochburg der Diplomaten, in der man eine verklausulierte sowie stets rücksichtsvolle Sprache pflegt. Doch Strohmeyer pfeift an diesem frühen Nachmittag auf diplomatische Konventionen.

Er redet sich in Rage: "Die Industrieländer können nicht mehr sagen: Das ist uns egal. Nein, das wird ihnen um die Ohren fliegen. Dann werden nicht mehr Tausende nach Gibraltar oder auf die Kanaren kommen, sondern Zehntausende. Und dann wird es Instabilitäten geben." Strohmeyer managt bei der UN die Taskforce on the Global Food Security Crisis, die es seit Ende April 2008 gibt und direkt UN-Generalsekretär Ban Ki-moon unterstellt ist. Sie beschäftigt sich mit der Ernährungskrise, ihren Ursachen und ihren Folgen. Und eine der möglichen Konsequenzen hat Strohmeyer gerade angedeutet - die Flucht von hungernden Menschen aus dem armen Süden in den reichen Norden. Sollte sich die Ernährungssituation in den Entwicklungsländern weiter verschärfen, drohen Migrationsbewegungen, wie sie die Welt seit der Völkerwanderung nicht mehr gesehen hat.

In den Hauptstädten der westlichen Länder ahnt man inzwischen, was auf sie zukommen könnte. Zunehmend beschäftigen sich deshalb die Planungsstäbe in den Regierungen mit der neuen Situation. Hunger wird dort jetzt nicht mehr nur als humanitäres, sondern zunehmend als Sicherheitsproblem gesehen. "Ernährungssicherheit und globale Stabilität sind eng miteinander verknüpft", sagt US-Agrarminister Tom Vilsack.

Aber nicht nur in Washington fürchtet man Unruhen, die ganze Länder und Regionen destabilisieren und möglicherweise zu Migrationen auf die Wohlstandsinseln des Westens führen könnten. Die ersten Krawalle gab es bereits im Frühjahr und Sommer 2008. In vielen Ländern kam es wegen der hohen Lebensmittelpreise zu Demonstrationen, die häufig nicht friedlich endeten.

Es gab viele Tote und noch mehr Verletzte. Auf der Karibik-Insel Haiti fing es an, wo es der meuternden Menge hungriger Menschen sogar gelang, den Regierungschef aus seinem Palast zu jagen. Gewalttätige Ausschreitungen folgten in vielen afrikanischen Staaten - von Mauretanien bis Südafrika -, aber auch in den südasiatischen Hungernationen Bangladesch und Pakistan.

Bislang tobten die Unruhen innerhalb der Landesgrenzen. Aber das muss nicht so bleiben. Denn es drohen Konflikte, ja möglicherweise sogar Kriege zwischen Staaten. Es wird dabei um zwei elementare Güter gehen, die man zur Nahrungsmittelproduktion braucht: Land und Wasser. Beide sind knapp, beide sind begehrt, beide bergen gewaltiges Konfliktpotential in sich.

"Kriege werden ums Wasser geführt"

US-Senator Richard Lugar kann sich "vielleicht sogar Kriege um Nahrungsmittelreserven" vorstellen. Hinzu kommt der Konfliktstoff Wasser. Von wegen Kriege ums Öl, wie viele Auguren vorhergesagt haben. Nein, "die Kriege des 21. Jahrhunderts werden ums Wasser geführt", konstatiert die Weltbank. Ohne Öl kann man notfalls (über)leben, aber ohne Wasser nicht. Wasser ist die Quelle unserer Nahrung.

Und dieses lebensnotwendige Wasser wird immer knapper. Wer viel davon hat - und das sind die Staaten, die an den Oberläufen mächtiger Flüsse liegen -, wird es mit aller Macht verteidigen. Wer wenig davon hat, wird versuchen, es notfalls mit aller Gewalt zu bekommen.

Während über potentielle Wasserkriege schon viel geredet und geschrieben wurde, sind mögliche Konflikte um Land ein neues, noch wenig beachtetes Phänomen. Aber Ackerland wird ja - wie Wasser - ebenfalls knapper. Viele Staaten wissen nicht mehr, wie sie auf dem wenigen Land immer mehr Menschen ernähren sollen. Deshalb fangen nun viele Staaten an, Ackerland im Ausland zu kaufen.

Es sind natürlich nur die reichen Staaten, die sich das leisten können. Es sind die Saudis und die Emirate aus dem ölreichen Mittleren Osten, und es sind die Chinesen, (Süd-)Koreaner und Japaner aus dem Fernen Osten. Sie kauften in den vergangenen Jahren und Monaten mehr oder weniger klammheimlich riesige Flächen in Afrika, Südamerika, Südostasien und Zentralasien auf. Dort bauen sie Reis, Getreide und was auch immer an, um die Ernte dann in ihr Land zu schaffen.

Die hungernden Einheimischen haben das Nachsehen. Man kann dieses Phänomen durchaus als eine neue Form des Kolonialismus bezeichnen. Und man darf gespannt sein, wie lange die darbende Bevölkerung zusehen wird, wenn ihr zum Beispiel die reichen Saudis und Koreaner vor ihren Augen das täglich Brot stibitzen. Konflikte sind programmiert.

Vor einer neuen Geopolitik der Nahrung

Ich fahre von Neuseelands Wirtschaftsmetropole Auckland mit der Eisenbahn in die Hauptstadt Wellington. Fast 12 Stunden braucht der Bummelzug, den fast nur Touristen benutzen, für die rund 660 Kilometer lange Strecke.

Ich brauche keine Schafe zu zählen, um einzuschlafen. Das besorgt schon die Monotonie der vorbeiziehenden Landschaft. Schafe, Bauernhöfe, Kühe, Bauernhöfe, Schafe, Bauernhöfe. Langsam erfahre ich auf diese Weise, dass Neuseeland ein modernes Agrarland mit saftigen Weiden, mildem Klima und viel Wasser ist.

Am nächsten Morgen unterfüttert James Palmer, Planungschef im neuseeländischen Agrarministerium, diese Erkenntnis mit Zahlen. 34 Millionen Schafe, 5,6 Millionen Milchkühe, 4,3 Millionen Rinder weiden auf neuseeländischem Rasen. Stolz sagt Palmer: "Wir können 50 Millionen Menschen ernähren", also das Zwölffache von Neuseelands Bevölkerung, die derzeit 4,2 Millionen Einwohner beträgt.

Kartellpläne bei führenden Exportländern

Die Welt brauchte viele Neuseelands. Doch die gibt es leider nicht. Im Gegenteil: Es gibt nur wenige Staaten auf dieser Welt, die mehr Nahrung produzieren, als sie im eigenen Land verbrauchen. Das kleine Neuseeland eben, das größere Thailand oder das ganz große Brasilien. Und dazu kommen noch die traditionellen Agrarländer wie die USA, Kanada, Argentinien, Australien und die EU.

Die wichtigsten Agrarmärkte sind deshalb auf der Angebotsseite hochgradig konzentriert. Ein paar wenige Länder dominieren jeweils den Markt. Beim Weizen beherrschen die USA, Kanada, die EU, Russland und Argentinien den Markt, beim Mais sind es die USA, Argentinien und Brasilien und bei Reis Thailand, Vietnam, die USA, Pakistan und Indien. Diesen wenigen Exportländern steht eine große Zahl von Importländern gegenüber.

Es ist eigentlich eine Konstellation wie auf den Märkten für Öl und Gas, ja fast noch schlimmer. Kann es deshalb zu einer Situation wie auf dem Ölmarkt kommen, wo ein paar wenige Staaten dem Rest der Welt Mengen und Preise diktieren können? Gesellt sich zu der Opec noch eine Ofec - eine Organization of Food Exporting Countries? Das scheint auf den ersten Blick abwegig. Doch es sind keine Hirngespinste. Denn die ersten Gedankenspiele in diese Richtung gibt es schon. Zum Beispiel auf dem Reismarkt.

Einen Vorgeschmack, was passieren kann, lieferte die Reiskrise im Sommer 2008. Reis war plötzlich knapp. Panik machte sich breit. Indien stoppte im Oktober 2007 als erstes großes Reisland einen Teil seiner Exporte. Es folgten die beiden größten Exportnationen Thailand und Vietnam, die beide ebenfalls Exportverbote verhängten. Sie wollten den Reis im Lande behalten, um erst einmal die eigene Bevölkerung zu versorgen.

Wenn die drei größten Reisproduzenten der Welt ihre Schotten dicht machen, haben viele Importländer - vor allem in Asien - ein Problem. Kurz räsonierte der damalige thailändische Handelsminister Mingkwan Saengsuwan gar über ein Reiskartell, einen Zusammenschluss der wichtigsten Reisexporteure. Einen Name hatte die Idee auch schon: Organisation of Rice Exporting Countries (OREC). Die Idee wurde offiziell schnell verworfen. Aber ist sie deshalb tot?

Nein, sie wird immer wieder aus der Schublade geholt. Vor allem von den Thais. Sie wollen vor allem die Vietnamesen überreden, gemeinsame Sache (das heißt letztlich: gemeinsame Preise) zu machen. Thailand und Vietnam dominieren den Weltmarkt zu 70 Prozent. Sie hätten die Macht, den Preis zu diktieren. Aber die Vietnamesen sind zögerlich. Ein Grund: die alte Rivalität zwischen den beiden Nachbarn.

Auch die Russen denken gerne in solchen Kartellkategorien. Sie haben ja schon eine Art Gas-Opec (mit Iran und Qatar) initiiert. Warum nicht etwas Vergleichbares auch bei Weizen gründen? Vielleicht zusammen mit den Nachbarn aus dem einstigen Sowjetreich, Ukraine und Kasachstan.

Ob sie tatsächlich Kartelle bilden oder nicht - die (noch) exportierenden Länder sind angesichts zunehmender Lebensmittelverknappung in einer immer mächtigeren Position. Denn sie entscheiden, wie viel sie ans Ausland verkaufen und ob sie überhaupt noch exportieren wollen oder nicht stattdessen die wertvolle Kost lieber im eigenen Land behalten. In diesem Fall können sie einfach Ausfuhrbeschränkungen erlassen. Solche sind nach internationalem Recht nicht verboten, die Welthandelsorganisation WTO kann - anders als bei Einfuhrbeschränkungen - nichts dagegen unternehmen.

Großbritannien droht teure Abhängigkeit

Wie leicht und schnell zu dem Mittel des Exportverbots gegriffen werden kann, zeigte sich zu Beginn der Ernährungskrise im Frühsommer 2008. Die WTO zählte in jener Zeit 36 Länder, die von heute auf morgen erklärten, sie gestatteten keine Ausfuhr mehr von Getreide und Reis. Indien zum Beispiel verhängte ein Exportverbot für Reis, weil es ihn zum Konsum im eigenen Land benötigte. Das Nachsehen hatten unter anderen die Golfstaaten, die viel Reis aus Indien beziehen. Ex-Handelsminister Kamal Nath rechtfertigte sich: "Jedes Land muss seine eigene Ernährungssicherheit sichern." Das ist verständlich.

Aber was passiert, wenn alle Agrarexportnationen so handeln? Wenn das Eigeninteresse und damit der Protektionismus angesichts knapper werdender Lebensmittel weiter zunimmt? Wenn die einen nicht mehr exportieren wollen (weil - wie im Falle Indiens - sie erst einmal die eigene Bevölkerung versorgen müssen) und die anderen nicht können (weil - wie im Falle Australiens - die Produktion durch Dürren permanent dezimiert wird)? Dann haben viele Länder ein Problem, und zwar die, die viele Agrarrohstoffe importieren müssen.

Und das sind die meisten Länder der Erde. Sie werden nirgendwo mehr Weizen, Mais, Soja oder Reis kaufen können oder nur in kleineren Mengen zu horrenden Preisen. Das kann für viele arme Entwicklungsländer zu einer Katastrophe werden, weil sie sich die Importe mangels Geld schlicht nicht mehr leisten können. Aber auch in einigen Staaten der industrialisierten Welt hat man inzwischen Angst vor einem solchen Horrorszenario.

Die Sorgen der Habenichtse

Früher haben sich nur Entwicklungsländer um ihre Ernährungslage Sorgen gemacht. Doch jetzt hat angesichts der globalen Ernährungskrise die Angst auch die Industrieländer ergriffen. Plötzlich stellt man sich dort Fragen, die man sich vorher nie gestellt hat: Woher kommen eigentlich unsere Lebensmittel? Wie viel produzieren wir selbst, was müssen wir importieren, und woher kommen diese Importe - und sind diese sicher? Die Stichworte in dieser neuen internationalen Diskussion heißen Food Security (Ernährungssicherheit) und Self-Sufficiency Rate (Selbstversorgungsrate).

Es sind zwei Begriffe, die oft nicht trennscharf genug verwendet werden. Ernährungssicherheit bedeutet, dass ein Land in der Lage ist, seine Bevölkerung mit genügend Nahrungsmitteln zu versorgen. Dabei ist es unbedeutend, woher diese kommen - ob aus nationaler Produktion oder aus dem Ausland. Selbstversorgung dagegen meint, dass ein Land quasi autark ist, dass seine Bauern die komplette Bevölkerung mit den nötigen Nahrungsmitteln versorgen können.

Die reichen westlichen Länder sind somit alle food secure, aber viele von ihnen sind deswegen nicht self-sufficient. Krassestes Beispiel in Europa ist Großbritannien. Auf der Insel macht man sich Sorgen um die Versorgung der knapp 60 Millionen Bewohner. Denn die Briten müssen immer mehr Lebensmittel importieren. Vor 15 Jahren betrug die britische Selbstversorgungsrate noch 80 Prozent, heute sind es nur noch 58 Prozent.

Das Königreich ist damit mit Abstand Schlusslicht in der EU. (Zum Vergleich: In Deutschland beträgt die Selbstversorgungsrate 86 Prozent.) Nur elf Prozent seines Obstes, 58 Prozent seines Gemüses und 79 Prozent seiner Kartoffeln produziert Großbritannien noch selbst. "Wir sind zunehmend abhängig von Importen, und das genau zu einer Zeit, in der das weltweite Nahrungsmittelangebot immer knapper wird", kommentiert "The Guardian" etwas besorgt. Tim Lang, dem führenden britischen Ernährungswissenschaftler, schwant: "Wir rutschen ganz langsam in eine Krise."

Schwellenländer senken Japans Kaufkraft

Eine neue Studie des britischen Think Tank Chatham House verstärkt die Angst. Eine Ernährungskrise in Großbritannien sei in den kommenden Jahrzehnten nicht undenkbar, heißt es in dessen Papier Food Futures: Rethinking UK Strategy. Und weiter: "Großbritannien kann nicht länger davon ausgehen, dass sein Nahrungsmittelnachschub gesichert ist." Die Autoren sehen die Gefahr, dass der Protektionismus im Agrarbereich weltweit zunimmt und Länder wie Großbritannien, die sehr stark von Importen abhängig sind, vor große Probleme stellt.

Vor allem bei Tierfutter (Soja!) sei das Land auf ein paar wenige Anbieter angewiesen. Wenn die nicht mehr liefern können oder wollen, bricht in Großbritannien das Versorgungssystem zusammen. Dann gibt es im Extremfall keine Milch und kein Fleisch mehr.

Hilary Benn, britischer Minister für Umwelt, Ernährung und ländliche Entwicklung, stellte sich auf der traditionellen Oxford Farming Conference im Januar 2009 der Diskussion. "Ja, wir könnten mehr Obst und Gemüse anbauen", sagte er. Mehr aber auch nicht. Dann wurde er grundsätzlich: "Sollen wir Selbstversorgung als nationales Ziel der Politik erklären? Glaubt irgendjemand, dass das eine gute Idee sei?", fragte er rhetorisch in die Runde der Bauern. Das ist in der Tat nicht machbar. Dafür ist das Land zu klein, zu zugebaut, klimatisch zu benachteiligt. Großbritannien wird deshalb weiter auf Importe angewiesen sein.

Noch schlimmer ist freilich die Lage in Fernost, in Japan und (Süd-)Korea. In beiden Ländern macht man sich große Sorgen um die Nahrungsmittelversorgung. Denn beide asiatischen Industriestaaten müssen sehr viel importieren. Japan hat eine Selbstversorgungsrate von 40 Prozent. Noch viel schlimmer sieht es in Korea aus: Rechnet man den Reis heraus, muss Korea sage und schreibe 95 Prozent seiner Nahrungsmittel im Ausland kaufen. Die niedrige Selbstversorgungsrate "macht das koreanische Nahrungsmittelsystem sehr verwundbar", sagt mit einem besorgten Unterton Kim Chul-Kyoo, Professor an der Korea University. Nur 0,2 Prozent seines konsumierten Weizens und 0,8 Prozent seines Mais baut Korea im eigenen Lande an. Ja, selbst das kulinarische Nationalheiligtum Kimchi (in Chili eingelegter scharfer Kohl) wird in großen Mengen aus China importiert. Das ist eine Abhängigkeit vom Ausland, die den Koreanern, aber auch den Japanern, überhaupt nicht schmeckt.

Beide Länder sehen sich dem immer härter werdenden Wettbewerb auf dem Weltmarkt ausgeliefert. Einer, der deshalb Schlimmes für sein Land befürchtet, ist der Japaner Akio Shibata. Er ist Direktor des Marubeni Research Institute, wo ich ihn besuche. Sein Tokioter Büro ist nahe des Regierungsviertels. Das ist praktisch, denn Shibata berät auch die Regierung. Es ist ein äußerst düsteres Bild, das mir Shibata in dem einstündigen Gespräch zeichnet.

In der Vergangenheit sei Japan ein reiches Land mit einem starken Yen gewesen, das kein Problem gehabt habe, Weizen, Mais, Soja oder Fleisch zu kaufen, gleich in welchem Land und egal zu welchem Preis. "Aber nun hat sich das total geändert." Nun treten plötzlich neue Konkurrenten um die begehrten Agrarprodukte auf: die Chinesen, die Inder, die Russen.

Shibata nennt ein Beispiel des brutaler werdenden Futterneids: Es ging um eine große Lieferung von Schweinefleisch aus Brasilien. Japan wollte diese kaufen und gab ein Angebot ab, aber plötzlich überboten russische Einkäufer einfach die Japaner. Die Folge: In Japan stiegen mangels Angebots die Preise für Fleisch. Shibata ist überzeugt, dass solche - er nennt es tatsächlich so - Nachfragekriege um Nahrung zunehmen werden - und dass Japan häufiger zu den Verlierern zählen wird.

Der Kampf ums Brot: Buchauszug, Teil 1 Der Kampf ums Brot: Buchauszug, Teil 2 Der Kampf ums Brot: Buchauszug, Teil 3

Verwandte Artikel