Krisenticker Dow Jones schließt im Plus

Die US-Börsen haben am Montag Kursgewinne verbucht. Vor der Aufsichtsratsitzung von Continental am Donnerstag sprechen sich Gläubigerbanken angeblich für eine Kapitalerhöhung aus. Die Europäische Union hat Milliardenhilfen für Lettland freigegeben. Verfolgen Sie den Krisenticker auf manager-magazin.de.

22.09 Uhr: Die US-Börsen haben am Montag Kursgewinne verbucht. Der Dow Jones  drehte nach anfänglichen Verlusten ins Plus und schloss 0,2 Prozent fester bei 9108 Punkten. Der breiter gefasste S&P-500-Index legte 0,3 Prozent auf 982 Zähler zu. Der Index der Technologiebörse Nasdaq gewann 0,1 Prozent auf 1967 Stellen.

21.29 Uhr: Rechtzeitig vor der wichtigen Aufsichtsratsitzung von Continental am Donnerstag sprechen sich Gläubigerbanken nach Informationen der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Dienstagausgabe) für eine Kapitalerhöhung aus. Sie verlangten auch, dass Conti und Mehrheitsaktionär Schaeffler mittelfristig getrennte Wege gehen, hieß es in dem Bericht. Damit wäre der gesellschaftsrechtliche Zusammenschluss der Continental AG und Schaeffler KG vorerst vom Tisch. In diesem Zusammenhang sei auch ein Brief von vier Gläubigerbanken von Continental zu verstehen, von dem in Bankenkreisen die Rede sei und der wenige Tage vor der Aufsichtsratssitzung von Continental am Donnerstag an den Vorstandsvorsitzenden Karl-Thomas Neumann geschickt worden sei. In dem Brief machten sich die vier Banken im Namen von 30 Mitgliedern des Conti-Konsortiums für eine schnelle Kapitalerhöhung stark. Sie plädierten zudem dafür, dass Conti weiterhin seine Eigenständigkeit verfolge.

19.26 Uhr: Die Europäische Union (EU) hat weitere Milliardenhilfen für Lettland freigegeben. Das Mitgliedsland habe eine zweite Tranche in Höhe von 1,2 Milliarden Euro erhalten, teilte die EU-Kommission am Montag im Brüssel mit. Die EU und der IWF haben der Baltenrepublik 2008 einen Notkredit über 7,5 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt. Allerdings wurde ein Teil des Geldes seit März zurückgehalten, weil die lettische Regierung mit ihrer Haushaltskonsolidierung nur schleppend vorankam. Das Kabinett in Riga hat am Wochenende zudem ein Abkommen mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) unter Dach und Fach gebracht, das die Auszahlung einer weiteren Hilfstranche in Höhe von 200 Millionen Euro sichert. Die größte Partei im Regierungsbündnis von Ministerpräsident Valdis Dombrovskis hat zwar Klärungsbedarf angemeldet, will die Vereinbarung aber mittragen. Das Abkommen sieht vor, dass Lettland auch nächstes Jahr kräftig den Rotstift ansetzt und erneut mehr als 710 Millionen Euro einspart. Bereits in diesem Jahr ist eine ähnlich hohe Streichsumme geplant. Das baltische Land steckt tief in der Rezession: 2009 wird das Bruttoinlandsprodukt voraussichtlich um fast ein Fünftel schrumpfen.

19.05 Uhr: Der Wälzlagerhersteller Schaeffler hat von der Arbeitnehmerseite grünes Licht für sein 250-Millionen-Sparpaket bekommen. Für den Großteil der Standorte seien bereits Vereinbarungen geschlossen worden, sagte ein Unternehmenssprecher am Montag und bestätigte damit einen Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Dienstagsausgabe). Für einige Bereiche laufen dem Sprecher zufolge noch Verhandlungen, doch bereits ab Dienstag sollen die Mitarbeiter auf Betriebsversammlungen über die Vereinbarungen informiert werden. Im Mai hatte der fränkische Automobilzulieferer, der durch die kreditfinanzierte Übernahme von Continental ins Straucheln geraten war, Einsparungen angekündigt. Schaeffler hatte aber erklärt, bis Mitte 2010 auf betriebsbedingte Kündigungen verzichten, wenn durch andere Maßnahmen die Personalkosten um 250 Millionen Euro gesenkt werden können.

18.28 Uhr: Die Zahl der Arbeitslosen in Frankreich ist im Juni erstmals seit über einem Jahr gesunken. Wie das Arbeitsministerium am Montag mitteilte, verringerte sich die Arbeitslosenzahl gegenüber dem Vormonat um 0,7 Prozent bzw. 18.600 Personen auf 2,525 Millionen. Zuletzt war im April 2008 ein Rückgang verzeichnet worden. Damit überstieg die Arbeitslosenzahl ihr Vorjahresniveau im Juni aber noch immer um 25,7 Prozent. Die Arbeitslosenquote in Frankreich - einschließlich der Überseegebiete - hatte im ersten Quartal bei 9,1 Prozent (Vorquartal: 8,0 Prozent) gelegen und damit den höchsten Stand seit September 2006 aufgewiesen.

17.30 Uhr: Der deutsche Leitindex Dax  hat am Montag nach leichten Verlusten am Nachmittag doch noch im Plus geschlossen. Er gewann, angetrieben von einer sich aufhellenden Stimmung an den US-Börsen, 0,42 Prozent auf 5251,55 Punkte. Damit schloss er auf einem neuen Höchststand seit Anfang November 2008. Zeitweise war es dem DAX sogar erneut gelungen, die Marke von 5300 Punkten zu überspringen. Der MDax  verließ kurz vor Handelsschluss die Verlustzone und ging fast unverändert mit plus 0,03 Prozent auf 6099,02 Zähler aus dem Tag. Der TecDax  sank hingegen moderat um 0,34 Prozent auf 663,29 Punkte.

15.53 Uhr: Die Wirtschaftskrise schadet Afrika nach Angaben der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OECD) stark. Das Wachstum werde sich in diesem Jahr auf etwa 2,8 Prozent halbieren, weil Rohstoffpreise und Finanzhilfen wohlhabender Staaten sänken. Für 2010 erwartet die OECD, dass das Wachstum wieder auf 4,5 Prozent anzieht.

15. 28 Uhr: Beim Hamburger Gabelstaplerbauer Jungheinrich (Kurswerte anzeigen) kostet die Wirtschaftskrise jeden achten Beschäftigten den Job. Insgesamt fallen 1350 der weltweit 10.800 Stellen wegen des Nachfrageeinbruches weg, wie Jungheinrich mitteilte. Im ersten Halbjahr rutsche der Hersteller vor Steuern (Ebit) mit 15 Millionen Euro in die roten Zahlen nach einem Gewinn von mehr als 63 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Auch das Gesamtjahr wird mit einem Verlust enden, wie es hieß.

Deutsche trinken weniger Bier

15 Uhr: Der US-Mischkonzern Honeywell  schraubt nach einem weiteren Gewinneinbruch seine Prognose für das laufende Jahr erneut nach unten. Durch die Wirtschaftskrise stürzte der Überschuss im zweiten Quartal um 38 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 450 Millionen Dollar (315 Millionen Euro) ab. Der Umsatz fiel um 22 Prozent auf 7,6 Milliarden Dollar. "2009 erwarten wir keine Erholung", warnte Honeywell-Chef Dave Cote .

13.30 Uhr: Der Betriebsrat von Opel hat eine stärkere Mitbestimmung bei der Entscheidung über einen neuen Investor verlangt. "Die Arbeitnehmervertretungen und die IG Metall werden daher ohne eine Beteiligung am Entscheidungsprozess keine Beiträge in das Unternehmen einbringen - unabhängig davon, für welchen Investor sich der Besitzer General Motors  entscheidet", teilte der Konzernbetriebsrat mit.

12.40 Uhr: Der Dax  hat die mit 5310 Punkten ein Jahreshoch markiert . Kursgewinne verbuchen ebenfalls MDax  und TecDax .

12.39 Uhr: Der Bierkonsum ist in Deutschland deutlich zurückgegangen. Nach Schätzungen von Branchenexperten sank der Verbrauch im ersten Halbjahr 2009 um mehr als fünf Prozent. Einen Rückgang in dieser Größenordnung habe die Branche noch nie erlebt, sagte Michael Weiß, Vizepräsident des Deutschen Brauer-Bundes (Berlin).

12.35 Uhr: Die Bundesregierung hält angesichts jüngster Konjunkturindikatoren die ungebremste Abwärtsentwicklung der deutschen Wirtschaft für beendet. Es gebe zwar keine Gewissheit, dass die Talsohle bereits erreicht sei. "Es gibt allerdings die breite Auffassung, dass wir die Entwicklung des freien Falles hinter uns haben", sagte Regierungssprecher Ulrich Wilhelm am Montag in Berlin. Die wirtschaftliche Lage bleibe dennoch schwierig.

12.23 Uhr: Gute Vorgaben haben den deutschen Aktienmarkt am Montag an seine Gewinne der Vorwoche anknüpfen lassen. Nach der Verschnaufpause am Freitag legte der Leitindex Dax  um 1,20 Prozent auf 5292 Punkte zu. Der MDax  der mittelgroßen Werte verzeichnete Gewinne von 0,77 Prozent auf 6144 Zähler. Der Technologiewerteindex TecDax  rückte um 1,40 Prozent auf 675 Punkte vor. Auf der spärlich bestückten Agenda stand neben einigen Unternehmenszahlen das erneut aufgehellte GfK-Konsumklima in Deutschland. Am Nachmittag folgen die neuesten Daten zum US- Häusermarkt.

12.19 Uhr: Der insolvente europäische Teil des Luxusartikelkonzerns Egana Goldpfeil (Esprit, Joop, Dugena) ist zerschlagen und die einzelnen Geschäftsbereiche an unterschiedliche Investoren verkauft worden. 90 Prozent der Mitarbeiter der Egana Goldpfeil (Europe) Holdings GmbH mit Sitz in Offenbach würden ihren Arbeitsplatz behalten, wie Insolvenzverwalter Ottmar Hermann am Montag in Frankfurt berichtete.

China-Börsen schließen im Plus

11.10 Uhr: Der größte Platinproduzent der Welt, Anglo Platinum, hat im ersten Halbjahr 2009 einen Gewinneinbruch um 95 Prozent gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum verzeichnet. Der Gewinn vor Steuern und Abschreibungen sank von 8,4 Milliarden Rand im ersten Halbjahr 2008 auf nun 405 Millionen Rand (37 Millionen Euro). Geschäftsführer Neville Nicolau begründete den Einbruch am Montag in Johannesburg mit dem Preisverfall für Platin auf dem Weltmarkt.

10.25 Uhr: Die Kreditvergabe der Banken in den 16 Euro-Ländern ist im Juni so langsam gewachsen wie noch nie. Die Summe der an Firmen und private Haushalte ausgereichten Darlehen wuchs im Juni nur noch 1,5 Prozent, wie die Europäische Zentralbank mitteilte. Das ist das kleinste Plus seit Einführung der Statistik 1992. Im Mai waren es noch 1,8 Prozent.

10.21 Uhr: Die Börsen in China haben am Montag höher geschlossen. Der Hang Seng Index stieg um 1,4 Prozent auf 20.251 Punkte. Der H-Index der Aktien vom chinesischen Festland legte um 1,7 Prozent auf 12.189 Zähler zu. Gewinner waren unter anderem die Aktien von China Mobile, die um 4,2 Prozent zulegten. Anleger hofften auf ein baldiges Anziehen der Nachfrage in der Volksrepublik.

9.40 Uhr: Sinkende Einnahmen haben der Julius Bär Holding AG im ersten Halbjahr 2009 trotz Kostensenkungen einen Gewinneinbruch beschert. Wie die Züricher Bank am Montag mitteilte, sank das Nettoergebnis in den sechs Monaten auf 218,6 Millionen von 412 Millionen Schweizer Franken im Vorjahreszeitraum. Analysten hatten im Mittel lediglich mit 211 Millionen Franken gerechnet.

9.20 Uhr: Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist erneut kräftig gestiegen. Nach Berechnungen des OPEC-Sekretariats vom Montag kostete ein Barrel (159 Liter) am Freitag im Durchschnitt 67,80 US-Dollar. Das sind 1,34 Dollar mehr als am Donnerstag. Die Opec berechnet ihren täglichen Korbpreis auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells.

Solarworld mit Gewinneinbruch

9.10 Uhr: Die Arbeitslosenquote in den USA wird nach Einschätzung des amerikanischen Notenbankchefs Ben Bernanke auch bei einer Stabilisierung der Konjunktur in den nächsten Monaten hoch bleiben. Die USA benötigten ein Wachstum der Wirtschaftsleistung von 2,5 Prozent, um die Arbeitslosenquote konstant zu halten, sagte Bernanke am Sonntag. Die Zentralbank geht in ihrer jüngsten Prognose für die restlichen Monate im laufenden Jahr aber nicht von einer solch starken Zunahme des Bruttoinlandsprodukts aus.

9.05 Uhr: Gute Vorgaben haben den deutschen Aktienmarkt am Montag an seine Gewinne der Vorwoche anknüpfen lassen. Nach der kurzen Verschnaufpause am Freitag gewann der Dax  in den ersten Handelsminuten 53 Punkte auf 5282 Zähler.

8.57 Uhr: Das Fotovoltaikunternehmen Solarworld  hat im zweiten Quartal die Krise der Branche zu spüren bekommen. Der Umsatz sank im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um gut 13 Prozent auf 225 Millionen Euro, wie das im TecDax  notierte Unternehmen am Montag in Bonn mitteilte. Der operative Gewinn ging um mehr als 40 Prozent auf 44,1 Millionen Euro zurück, der Überschuss um rund 47 Prozent auf 27,9 Millionen Euro.

8.51 Uhr: Dank wachsendem Konjunkturoptimismus ist die Börse in Tokio am Montag auf den höchsten Schlussstand seit dem 12. Juni gestiegen und hat sich dabei über der wichtigen Marke von 10.000 Punkten etabliert. Im Verlauf war der Nikkei  zudem auf den höchsten Stand seit Anfang Oktober 2008 geklettert. Erstmals seit Februar 1988 verzeichnete der japanische Leitindex in neun aufeinander folgenden Sitzungen Aufschläge.

8.39 Uhr: Die Wirtschaftskrise setzt dem niederländischen Post- und Logistikkonzern TNT weiter schwer zu. Im zweiten Quartal sei der Betriebsgewinn (Ebit) um 45 Prozent auf 178 Millionen Euro eingebrochen, teilte der Konkurrent der Deutschen Post  am Montag mit.

Importpreise brechen ein

7.58 Uhr: Die deutschen Importe haben sich im Juni so stark verbilligt wie seit gut 22 Jahren nicht mehr. Die Einfuhrpreise sanken um durchschnittlich 11,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte. "Dies war der höchste Rückgang gegenüber dem Vorjahresmonat seit Februar 1987 mit 12,6 Prozent", hieß es.

7.58 Uhr: Stabile Preise und Anzeichen für ein Ende der Rezession haben die Kauflaune der Deutschen im Sommer gehoben. Für August prognostizieren die GfK-Marktforscher einen Anstieg ihres Konsumklimabarometers von 3,0 auf 3,5 Punkte. "Damit bleibt der private Konsum eine wesentliche Stütze der Konjunktur", sagte GfK-Experte Rolf Bürkl zu der am Montag veröffentlichten Umfrage unter 2000 Verbrauchern.

6.11 Uhr: In der Debatte um das Abkommen zur Weitergabe von Bankdaten europäischer Kunden an die USA gerät nun auch EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso unter Druck. Der Fraktionschef der Grünen im Europaparlament, Daniel Cohn-Bendit, forderte Barroso auf, die EU-Volksvertreter in das Vorhaben einzubinden oder die Pläne sofort zu stoppen, wie ddp berichtet.

5.36 Uhr: In der Affäre um die in Schieflage geratene Immobilienbank Hypo Real Estate  gerät Finanz-Staatssekretär Jörg Asmussen (SPD) zunehmend unter Druck. Das berichtet die "Mitteldeutsche Zeitung".

Der Obmann der Grünen im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss des Bundestags zur Aufklärung der HRE-Krise, Gerhard Schick, sagte der Zeitung: "Asmussen sollte seinen Hut nehmen." Er trage wesentliche Verantwortung dafür, dass die Ende September 2008 mit staatlicher Beteiligung vorgenommene Rettung der HRE-Bank "für den Steuerzahler so extrem teuer geworden ist".

IG Metall droht mit Arbeitszeitverkürzungen

4 Uhr: Die Allianz  will in das Geschäft mit Lösegeldversicherungen einsteigen. "Wir wollen die Verträge nach der Sommerpause im September anbieten", sagte Hartmut Mai, Chef der Abteilung Financial Lines beim Spezialversicherer Allianz Global Corporate & Specialty (AGCS), der "Financial Times Deutschland".

2.50 Uhr: Die Tokioter Börse hat sich am Montag beflügelt von Hoffnungen auf gute Unternehmensergebnisse fest präsentiert. Der 225 Werte umfassende Nikkei  legte im Verlauf um 1,6 Prozent auf 10.107 Punkte zu. Damit übersprang das Marktbarometer erstmals seit fast vier Wochen wieder die psychologisch wichtige Marke von 10.000 Stellen. Der breiter gefasste Topix  gewann 1,2 Prozent auf 931 Zähler.

1.25 Uhr: Die IG Metall will mit einer neuen Runde von Arbeitszeitverkürzungen auf die drohende Beschäftigungskrise in der Metall- und Elektroindustrie reagieren. "Wir müssen dafür sorgen, dass bei einer Stabilisierung der Konjunktur wieder mehr Beschäftigung entsteht", sagte ihr baden-württembergischer Bezirkschef Jörg Hofmann dem "Handelsblatt".

0.05 Uhr: 27 Fahrzeuge des neuen Porsche-Modells Panamera werden vom Flughafen Leipzig-Halle aus in die USA exportiert. Die für den US-Markt bestimmten Wagen werden zunächst in eine Boeing 747 verladen und anschließend direkt nach Los Angeles geflogen. Im September soll das Modell in Deutschland in den Handel kommen.

manager-magazin.de mit Material der Nachrichtenagenturen

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