Rezession Ackermann fürchtet lange Staatseingriffe

Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise ist noch nicht behoben, hat Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann gewarnt. Die ökonomisch schwierige Phase werde im Gegenteil noch einige Zeit andauern. Seine größte Sorge: Der Staatseingriff in das Finanzwesen werde deshalb wohl tiefer und langwieriger, "als man sich das wünschen kann".