Krisenticker Porsche sichert sich weiteren Kredit

GM-Gläubiger wollen den geplanten Schuldendeal ablehnen. Die 9000 Woolworth-Beschäftigten sollen in eine Transfergesellschaft wechseln. Die Weltwirtschaft rauscht nach Meinung der OECD nicht mehr haltlos in die Tiefe. Verfolgen Sie den Krisenticker auf manager-magazin.de.

22.04 Uhr: Der New Yorker Aktienmarkt hat leichter geschlossen. Der Dow-Jones-Index  der Standardwerte notierte zum Handelsschluss mit einem Minus von 0,18 Prozent bei 8277 Punkten. Der breiter gefasste S&P-500-Index schloss 0,15 Prozent tiefer bei 887 Zählern. Der Index der Technologiebörse Nasdaq  verlor 0,19 Prozent und ging mit 1692 Punkten aus dem Handel.

21.50 Uhr: Venezuela zahlt für die Übernahme der zur spanischen Santander-Gruppe  gehörenden Banco de Venezuela 1,05 Milliarden Dollar. Eine entsprechende Einigung gab der venezolanische Vizepräsident Ramon Carrizalez bekannt. Präsident Hugo Chavez hatte die Verstaatlichung der drittgrößten Bank des Landes bereits im vergangenen Juli angekündigt. Die Verhandlungen über den Kaufpreis zogen sich dann aber über Monate hin.

21.30 Uhr: Die staatliche Förderbank KfW hat nach Angaben ihres Vorstandsvorsitzenden Ulrich Schröder inzwischen Anfragen für Kredite aus dem so genannten Deutschlandsfonds in Höhe von deutlich über zehn Milliarden Euro. "Wir haben derzeit Anträge über 4,5 Milliarden Euro, davon zugesagt 650 Millionen, abgelehnt gut 100 Millionen Euro", sagte Schröder der Wirtschaftszeitung "Euro am Sonntag" laut Vorabbericht. Weitere Unternehmen hätten bereits Interesse an Krediten im Volumen von 7 Milliarden Euro signalisiert.

20.30 Uhr: Die größten Gläubiger des angeschlagenen US-Autobauers General Motors (GM) (Kurswerte anzeigen) wollen den Sanierungsplan ablehnen, der ihnen eine künftige Beteiligung von 10 Prozent am Unternehmen einräumt. Dies sagte ein Sprecher der Gruppe am Freitag. Eine Ablehnung durch die Gläubiger, bei denen GM mit rund 27 Milliarden Dollar (rund 19 Milliarden Euro) in der Kreide steht, hätte voraussichtlich eine Insolvenz des Autobauers zur Folge.

20.20 Uhr: Die deutschen Aktien haben sich am Freitag im späten Parketthandel erneut uneinheitlich präsentiert. Der L-Dax schloss bei 4913,81 Zählern, nachdem der Leitindex auf Xetra 0,37 Prozent auf 4918,75 Zähler gewonnen hatte. er L-MDax notierte zum Ende des Parketthandels bei 5811,60 Punkten. Im elektronischen Handel hatte der Index mittelgroßer Werte ein Minus von 0,48 Prozent auf 5812,94 Punkte verbucht.

19.50 Uhr: Porsche  hat sich einen weiteren Kredit über 750 Millionen Euro gesichert. Dies sagte ein Unternehmenssprecher der Nachrichtenagentur dpa-afx. Marktgerüchten zufolge soll es sich bei dem Kreditgeber um die Bank of Tokyo handeln. Insgesamt strebe Porsche weiterhin die Aufstockung der Kredite auf 2,5 Milliarden Euro an, bestätigte der Sprecher.

19.15 Uhr: Osteuropa wird nach Einschätzung von EZB-Ratsmitglied Ewald Nowotny besonders früh von einem Konjunkturaufschwung profitieren. "Dort stehen zum Teil die modernsten Fabriken Europas, und es gibt immer noch enorme Kostenvorteile", sagte Nowotny in einem am Freitag vorab veröffentlichten Interview der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Samstagausgabe). Zudem profitiere Osteuropa von Hilfen der Europäischen Union (EU), die den Aufholprozess der Region unterstütze. Die Gemeinschaft habe ein Interesse an Stabilität.

9000 Woolworth-Mitarbeiter wechseln in Transfergesellschaft

18 Uhr: Der deutsche Aktienindex Dax  hat heute Kursgewinne verbucht. Der Index der 30 wichtigsten hiesigen Aktiengesellschaften schloss am Freitag 0,37 Prozent im Plus bei 4918,75 Punkten. Der MDax  der mittelgroßen Werte verlor 0,48 Prozent auf 5812,94 Zähler und der Technologieindex TecDax  gewann 1,55 Prozent auf 623,85 Punkte.

17.40 Uhr: Die Bundesregierung bevorzugt den Zulieferer Magna bei der Übernahme des angeschlagenen Autobauers Opel. Die Verhandlungen mit allen drei Interessenten gingen weiter, aber "sicher mit einem Schwerpunkt, Magna", sagte der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) am Freitag nach einem Spitzentreffen im Kanzleramt. Das heiße nicht, die Angebote des italienischen Fiat-Konzerns und des US-Finanzinvestors Ripplewood "als völlig aussichtslos einzuordnen". Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) betonte, es gebe ein "Bündel an offenen Fragen". Er "plädiere sehr dafür", alle drei Interessenten im Blick zu halten, sagte er vor Journalisten in Berlin.

17.30 Uhr: Alle 9000 Beschäftigten der Kaufhauskette Woolworth sollen in eine Transfergesellschaft wechseln. Dies sei unverzichtbar, um eine Auffanglösung für möglichst viele Woolworth-Filialen zu ermöglichen, sagte Insolvenzverwalter Ottmar Hermann am Freitag. Aus der Transfergesellschaft könnten sich der oder die neuen Investoren für die mehr als 300 Kaufhäuser dann die Mitarbeiter aussuchen, die sie übernehmen wollen. "Mit Einschnitten muss man rechnen. Aber sonst bliebe nur die Zerschlagung", sagte Hermann.

17.10 Uhr: Die Weltwirtschaft hat nach Einschätzung der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ihren "freien Fall" gestoppt. Der Abschwung habe sich verlangsamt, sagte OECD-Chef Angel Gurria am Freitag. Er rechne mit dem Beginn der Erholung bis Ende des Jahres. Weltweite Konjunkturindikatoren wie Hausverkäufe in den USA bis zu chinesischen Exportdaten deuteten darauf hin.

16.50 Uhr: Die Massenentlassungen in den USA haben nach Angaben des Arbeitsministeriums im vergangenen Monat erstmals seit November 2008 abgenommen. Im April seien 2.712 Entlassungswellen verzeichnet worden und damit 221 weniger als im März, teilte das Bureau of Labor Statistics (BLS) am Freitag auf Basis saisonbereinigter Daten mit. Dabei hätten nahezu 271.226 (Vormonat: 299.388) Arbeitnehmer ihre Stelle verloren. Bei einer Massenentlassung werden per Definition wenigstens 50 Stellen gleichzeitig abgebaut.

16.30 Uhr: Großbritanniens Bruttoinlandsprodukt ist im ersten Quartal dieses Jahres um 4,1 Prozent verglichen mit dem entsprechenden Vorjahreszeitraum gesunken. Das hat die nationale Statistikbehörde des Landes am Freitag bestätigt. Gegenüber dem Vorquartal sank die britische Wirtschaftsleistung um 1,9 Prozent. Großbritannien ist von der Finanzkrise hart getroffen, da die Finanzwirtschaft eine wichtige Rolle für die Wirtschaft des Landes spielt.

Investoren meiden Russland

15.30: Die Aktienmärkte in New York haben ungefähr auf Vortagsniveau eröffnet. Sowohl der Leitindex Dow Jones  als auch der Composite-Index  der Technologiebörse Nasdaq  gingen mit 8292 sowie 1702 Indexpunkten nahezu unverändert in den Handelstag. Deutschlands Aktienindex verliert in Reaktion darauf an Boden.

15.25 Uhr: Die ausländischen Direktinvestitionen in Russland sind in den ersten drei Monaten des Jahres um 43 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal auf 3,2 Milliarden Dollar eingebrochen. Das hat die Statistikbehörde des Landes am Freitag mitgeteilt. Offenbar misstrauten ausländische Investoren der weiteren Entwicklung des Landes und seiner Wirtschaft, sagten Beobachter. Für das laufende Jahr wird ein Rückgang des russischen Bruttoinlandsprodukts zwischen 6 Prozent und 8 Prozent erwartet.

15 Uhr: Die Stromproduktion deutscher Kraftwerke blieb vergangenes Jahr mit 599,3 Milliarden Kilowattstunden nahezu auf dem Vorjahresniveau. 2007 seien 598,9 Milliarden Kilowattstunden erzeugt worden. Grund für die Stagnation sei der Konjunktureinbruch im letzten Quartal 2008. Dieser habe sich auch auf den Absatz der Stromwirtschaft ausgewirkt, sagte Hildegard Müller, Vorsitzende des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft.

13.30 Uhr: Heidelberger Druck will dank Staatshilfen die laufenden Kreditverhandlungen mit den Banken zügig zu Ende bringen. Anschließend will sich der Vorstandsvorsitzende Bernhard Schreier auf die Suche nach neuen Investoren machen. "Und wir schließen keine Option per se aus: Private Equity, Family Office oder Staatsfonds", sagte Schreier der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".

13 Uhr: Der Dax  baut bis zum Mittag seine Gewinne auf 1,1 Prozent aus und notiert wieder bei 4956 Zählern. Am Vortag war der Index wegen Sorgen um die Kreditwürdigkeit Großbritanniens mit deutlichen Verlusten aus dem Handel gegangen. Zu den größten Gewinnern im Index zählten Stahl- und Bankenwerte .

12 Uhr: Vor der drohenden Insolvenz der US-Konzernmutter General Motors  (GM) wollen Opel-Mitarbeiter die Liquidität des deutschen Autobauers durch Lohnverzicht sichern. Die Belegschaft im Stammwerk Rüsselsheim und im Testzentrum im hessischen Rodgau-Dudenhofen werde im Mai und Juni jeweils 1,5 Tage arbeiten, ohne dafür Geld zu erhalten, sagte Opel-Gesamtbetriebsratschef Klaus Franz. Im Gegenzug sollen die Mitarbeiter zwischen Weihnachten und Neujahr sechs Tage bezahlten Sonderurlaub nehmen dürfen.

11.30 Uhr: Angeführt von Kursgewinnen bei K+S  und Salzgitter  hat sich der Dax (Kurswerte anzeigen) etwas von seinen herben Verlusten des Vortages erholt. Der Leitindex liegt 0,9 Prozent im Plus bei 4941 Punkten.

10.30 Uhr: Die beiden Opel-Interessenten RHJ International und Magna  wollen nach einem Einstieg bei dem Autobauer Kreisen zufolge vor allem im europäischen Ausland Stellen abbauen. Insgesamt stünden in beiden Konzepten rund 10.000 der insgesamt 55.000 Jobs in Europa auf der Kippe, sagten mehrere mit den Plänen vertraute Personen. "Beide wollen aber alle vier deutschen Werke", sagte einer der Insider. Stark betroffen seien insbesondere die Standorte der europäischen GM-Tochter im belgischen Antwerpen und in Luton in Großbritannien. Der dritte Opel-Interessent Fiat  will Medienberichten zufolge rund 18.000 Jobs streichen, allerdings bei Opel und Fiat zusammen.

Arcandor macht Staatshilfe zur Bedingung für Kaufhausfusion

10 Uhr: Die spanische Notenbank erwägt zur Stärkung der Kapitaldecke von Geldhäusern einem Zeitungsbericht zufolge, die Bilanzierungsregeln bei Risikokrediten zu lockern. Wie die Zeitung "El Pais" unter Berufung auf Finanzmarktkreise berichtet, will die Zentralbank damit auf die steigende Arbeitslosigkeit und den Ausfall zahlreicher Kredite in dem rezessionsgeplagten Land reagieren. Die Notenbank habe bisher allerdings keine Entscheidung getroffen.

9.15 Uhr: Der ums Überleben kämpfende Handels- und Touristikkonzern Arcandor (Kurswerte anzeigen) sieht Staatshilfe als Voraussetzung für eine mögliche Fusion seiner Karstadt-Häuser mit den Kaufhof-Filialen des Wettbewerbers Metro . "Eine privatwirtschaftliche Lösung ist für uns nur eine Alternative, wenn wir auch Geld kriegen", sagte ein Sprecher am Freitag. "Wenn, dann wird Karstadt als Unternehmen eingebracht und nicht als Insolvenzobjekt." Arcandor will eine staatliche Bürgschaft von 650 Millionen Euro plus einen Kredit der KfW in Höhe von 200 Millionen Euro.

9 Uhr: Der Dax (Kurswerte anzeigen) ist kaum verändert in den Handel gestartet. Der Leitindex pendelte am Morgen um die Marke von 4900 Punkten. Gefragt sind nach positiven Analystenkommentaren die Papiere von Salzgitter , ThyssenKrupp  und K+S , die rund 2 Prozent zulegen. Auf der Verliererseite stehen dagegen die Aktien von Henkel  mit einem Minus von 0,7 Prozent.

8.50 Uhr: Die Fluggesellschaft British Airways (Kurswerte anzeigen) hat im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Rekordverlust von 220 Millionen Pfund (rund 250 Millionen Euro) verbucht. "Die Geschäftsaussichten bleiben in diesem Jahr schwach", sagte Chairman Martin Broughton. "Im Lichte dessen sieht sich der Verwaltungsrat außer Stande, eine Dividende zu empfehlen."

8.30 Uhr: Der Tokioter Aktienmarkt schließt leichter. Der Nikkei-225-Index  verlor 0,4 Prozent auf 9226 Punkte. Der Topix gab 0,7 Prozent auf 876 Punkte ab. Der starke Yen belastet Exporttitel. Andererseits verbesserte die Bank von Japan erstmals seit Juli 2006 ihren Konjunkturausblick. "Das Tempo der wirtschaftlichen Abschwächung wird sich wahrscheinlich verringern", erklärte die Zentralbank, die ihren Leitzins wie erwartet bei 0,1 Prozent ließ.

8 Uhr: Der Windenergieanlagenbauer Nordex (Kurswerte anzeigen) hat zu Jahresbeginn trotz eines Umsatzwachstums wegen der Wirtschaftskrise einen Gewinneinbruch erlitten. Der Überschuss sank um 91 Prozent auf 0,5 Millionen Euro, wie die TecDax-Gesellschaft in Norderstedt bei Hamburg mitteilte. Die Erlöse legten hingegen um 17 Prozent auf 233,3 Millionen Euro zu.

Größte Bank Floridas ist pleite

7.50 Uhr: Von den drei Interessenten für die Übernahme des angeschlagenen Autokonzerns Opel favorisiert der hessische Ministerpräsident Roland Koch (CDU) den kanadischen Autozulieferer Magna  . Es gebe eine deutliche Rangfolge, sagte Koch im Deutschlandfunk vor den Beratungen der Bundesländer mit Opel-Werken im Kanzleramt über die verschiedenen Konzepte von Magna, dem US-Finanzinvestor Ripplewood und dem italienischen Autokonzern Fiat. Dabei erfülle Magna am ehesten die Hoffnungen vieler. Opel-Konzernbetriebsratschef Klaus Franz hatte gegenüber der Tageszeitung "Die Welt" das Konzept von Ripplewood gelobt.

7.30 Uhr: Der Dax (Kurswerte anzeigen) wird nach Einschätzung von Händlern am Freitag kaum verändert in den Handel starten. Der Leitindex hatte am Donnerstag 2,7 Prozent niedriger bei 4900 Punkten geschlossen. Die US-Börsen hatten sich nach Handelsschluss in Europa nur noch wenig bewegt. Der Dow Jones  schloss 1,5 Prozent im Minus, der S&P 500  gab um 1,7 Prozent nach und der Nasdaq Composite  um 1,9 Prozent.

Heraus stachen die Aktien von General Motors , die um 32 Prozent zulegten, nachdem der angeschlagene Autokonzern eine Einigung mit der Autogewerkschaft UAW erzielt hatte. Außerdem war am Mittwoch die Gebotsfrist für die deutsche Tochter Opel abgelaufen.

7.00 Uhr: Der Kursrutsch in Asien hält sich in Grenzen. Der Tokioter Nikkei  lag kurz vor Handelsschluss 0,8 Prozent im Minus.

6.00 Uhr: In den USA ist eine weitere Bank zusammengebrochen. Die Pleite der Bank United FSB mit Sitz in Florida dürfte den Einlagensicherungsfonds (FDIC) 4,9 Milliarden Dollar kosten. Die Bankenpleite ist die 34. in den USA in diesem Jahr, Bank United ist das größte der betroffenen Geldinstitute. Die Bank verfügte Anfang Mai über Vermögenswerte von etwa 13 Milliarden Dollar.

2 Uhr: Die US-Regierung stützt den Autofinanzierer GMAC mit weiteren 7,5 Milliarden Dollar. Das Unternehmen solle damit bei der Aufgabe unterstützt werden, den Käufern von Chrysler-Fahrzeugen Kredite zur Verfügung zu stellen, erklärte das Finanzministerium in Washington. Außerdem solle die Maßnahme GMAC helfen, seinen Kapitalbedarf zu decken. Die Finanzspritze erfolgte in Form von Vorzugsaktien, so dass der Staat dadurch nicht unmittelbar Stammaktien an dem Unternehmen erhält. Die US-Notenbank hatte bei GMAC kürzlich einen Kapitalbedarf von 11,5 Milliarden Dollar ermittelt, um das Unternehmen für den Fall einer weiteren Verschärfung der Rezession zu wappnen.

0 Uhr: Der krisengeschüttelte US-Versicherungskonzern AIG (Kurswerte anzeigen) hat den Rücktritt seines Konzernschefs Edward Liddy angekündigt. Bis ein Nachfolger gefunden ist, soll er seinen Posten weiterhin ausüben. Der Manager hatte den Posten im September übernommen, als die US-Regierung AIG mit einem 85 Milliarden Dollar schweren Notkredit vor der Pleite rettete. Inzwischen hat der einstmals weltgrößte Versicherer weitere Milliardenspritzen erhalten.

manager-magazin.de mit Material von Nachrichtenagenturen

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