Krisenticker IKB-Manager kommen ungeschoren davon

Der Großaktionär Lone Star stoppt die Sonderprüfung bei der Krisenbank IKB. United Internet schreibt Verluste in dreistelliger Millionenhöhe. Die US-Börsen sind mit Gewinnen aus dem Handel gegangen. Rumänien bekommt 20 Milliarden Euro Krisenhilfe. Verfolgen Sie den Krisenticker auf manager-magazin.de.

22.07 Uhr: Die Sonderprüfung bei der angeschlagenen Mittelstandsbank IKB  zur Aufdeckung möglicher Pflichtverletzungen früherer Vorstände und Aufsichtsräte wird kurz vor dem Abschluss abgebrochen. Das setzte der IKB-Mehrheitsaktionär Lone Star mit seiner großen Stimmenmehrheit von mehr als 90 Prozent der Aktien auf einer außerordentlichen Hauptversammlung in Düsseldorf durch. Aktionäre kritisierten den Abbruch der Sonderprüfung, die sich nach einem Jahr bereits auf der Zielgeraden befindet. Lone Star hat nach Ansicht von Aktionärsschützern Angst vor Klagen.

21.59 Uhr: Der Internetdienstleister United Internet (Kurswerte anzeigen) ist im abgelaufenen Jahr in die roten Zahlen gerutscht. Unter dem Strich ist ein Verlust von 121,5 Millionen Euro angefallen. Die Dividende für 2009 wurde gestrichen. Abschreibungen in erster Linie auf die Beteiligungen an Freenet , Versatel , Drillisch  und Goldbach Media, deren Aktienkurse im vergangenen Jahr stark gelitten hatten, hätten insgesamt zu negativen Einmaleffekten in Höhe von 275,4 Millionen Euro geführt, hieß es.

21.07 Uhr: Der New Yorker Aktienmarkt hat im Plus geschlossen. Der Dow Jones  ging 1,17 Prozent höher aus dem Markt mit 7749 Punkten. Der breiter gefasste S&P-500 gewann 0,96 Prozent auf 813 Stellen und der Index der Technologiebörse Nasdaq  0,82 Prozent auf 1528 Zähler.

20.32 Uhr: Der IT-Konzern IBM  plant einem Zeitungsbericht zufolge in den USA einen umfangreichen Stellenabbau in seinem Servicegeschäft. Ein Großteil der Jobs solle nach Indien verlagert werden, berichtete das "Wall Street Journal". Zum Jahresende beschäftigte der US-Konzern weltweit rund 400.000 Menschen. Bereits Anfang des Jahres hatte sich IBM laut dem Blatt von rund 4600 Beschäftigten in Bereichen wie Software, Vertrieb und Halbleiter getrennt. Die nun betroffene globale Dienstleistungssparte für Geschäftskunden sei die weit größte des Konzerns mit rund 180.000 Mitarbeitern.

19.37 Uhr: Der luxemburgische Regierungschef und Vorsitzende der Euro-Gruppe, Jean-Claude Juncker, hat sich gegen eine Aufstockung der Konjunkturpakete führender europäischer Länder ausgesprochen. "Europa hat Finanzmittel in Aufstellung gebracht, die sehr substanziell sind", sagte Juncker in Erfurt. "Mehr kann und muss Europa nicht leisten". Die Gemeinschaft tue genug. Es werde nicht möglich sein, der US-Forderung nach weiteren Konjunkturspritzen zu entsprechen. Juncker sprach sich darüber hinaus für die befristete Verstaatlichung von Banken aus.

19.17 Uhr: Bundespräsident Horst Köhler hat vor zunehmenden Handelsbarrieren in der Welt gewarnt. Solche Tendenzen würden "mit zunehmender Dauer der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise immer stärker erkennbar", stellte der Bundespräsident fest. "Der offene Handel war und ist der Motor des weltwirtschaftlichen Wachstums. Wir dürfen diesen Motor der Weltwirtschaft nicht abwürgen." Köhler äußerte die Hoffnung, dass die internationale Doha- Welthandelsrunde bald erfolgreich abgeschlossen werden könne.

19.05 Uhr: Der Tiroler Kristallhersteller Swarovski spürt die weltweite Rezession. Das Unternehmen wird in den nächsten zwei Jahren an seinem Stammsitz Wattens in Tirol insgesamt 1100 Stellen abbauen. Der Stellenabbau sei angesichts des stark rückläufigen Geschäfts nötig, "um nicht noch mehr Stellen zu gefährden". In diesem Jahr sollen zunächst 600 Stellen gestrichen werden. 2010 folgen dann weitere 500 Arbeitsplätze. Bis Ende 2009 werde der Personalbestand auf 5000 reduziert.

ThyssenKrupp unter Druck

18.51 Uhr: Die Arbeitnehmer von ThyssenKrupp (Kurswerte anzeigen) verlangen zum angekündigten Konzernumbau Zusagen zu den drei Punkten Beschäftigungssicherung, Mitbestimmung und Tarifvertrag. Sollte die Konzernführung auf entsprechende Eckpunkte nicht eingehen, werde die Arbeitnehmerseite auf der außerordentlichen Aufsichtsratssitzung diesen Freitag komplett gegen die Umbaupläne stimmen, sagte der Gesamtbetriebsratsvorsitzende Thomas Schlenz in Duisburg. Die IG Metall verlangt vor allem die Zusage, dass es im gesamten Konzern keine betriebsbedingten Kündigungen geben werde.

18.32 Uhr: Großbritannien wollte Staatsanleihen im Volumen von 1,75 Milliarden Pfund (1,9 Milliarden Euro) am Markt verkaufen, erhielt aber nur Gebote über knapp 1,65 Milliarden Pfund. Im Januar hatte auch Deutschland Probleme, ein langfristiges Papier bei den Investoren unterzubringen. Dies hatte für große Aufregung am Rentenmarkt gesorgt. Seitdem hat sich das Problem jedoch nicht wiederholt.

17.50 Uhr: Bis zum Ende des Xetra-Handels stieg der Dax (Kurswerte anzeigen) um 0,9 Prozent auf 4223 Punkte. Der MDax (Kurswerte anzeigen) legte 1,7 Prozent auf 4537 Zähler zu. Der TecDax (Kurswerte anzeigen) gewann 2,1 Prozent auf 471 Punkte. Im Tagesverlauf hatte die Unsicherheit über die weitere Entwicklung am Aktienmarkt den Leitindex zwischenzeitlich in die Verlustzone gedrückt.

17.00 Uhr: Der Dow Jones  baut seine Gewinne auf 2,3 Prozent aus und klettert über die Marke von 7800 Zählern. Dies hilft auch dem Dax über die Marke von 4200 Punkten. Die gestiegenen Aufträge für langlebige Güter in den USA stärken die Hoffnung, dass sich die US-Wirtschaft langsam wieder stabilisiert.

15.10 Uhr: Der Dax  dreht wieder ins Plus, da auch die US-Börsen mit Gewinnen starten. Steigende Auftragseingänge in den USA sowie eine TV-Ansprache des US-Präsidenten haben Anlegern an der Wall Street offenbar Mut gemacht.

14.00 Uhr: Trotz der globalen Wirtschaftskrise haben die 25 erfolgreichsten Hedgefondsmanager 2008 einem Branchenbericht zufolge zusammen 11,6 Milliarden Dollar verdient. Krösus war mit allein 2,5 Milliarden Dollar der 70-jährige James Simons mit seiner US-Investmentfirma Renaissance Technologies, wie das Branchenmagazin "Alpha" am Mittwoch berichtete. Vier Finanzjongleure kommen in dem Ranking auf einen Jahresverdienst von jeweils mehr als einer Milliarde Dollar. Darunter sind auch Altmeister George Soros sowie John Paulson, der im Jahr 2007 rund 3,7 Milliarden Dollar eingestrichen hatte.

13.39 Uhr: Das von der Wirtschaftskrise hart getroffene Rumänien bekommt von internationalen Organisationen insgesamt 20 Milliarden Euro an Finanzhilfen. Wie Jeffrey Franks, der Leiter der Vertretung des Internationalen Währungsfonds (IWF) erklärte, wird seine Organisation dem Land 12,95 Milliarden Euro in den nächsten zwei Jahren zur Verfügung stellen.

BASF stellt Großanlage ab

13.30 Uhr: In den USA sind die Auftragseingänge für langlebige Güter im Februar überraschend gestiegen. Die Aufträge seien um 3,4 Prozent zum Vormonat geklettert, teilte das Handelsminsterium am Mittwoch in Washington mit. Volkswirte hatten zuvor mit einem Rückgang von 2,0 Prozent gerechnet.

12.00 Uhr: Der weltgrößte Chemiekonzern BASF  stellt wegen der schwachen Nachfrage in seinem Stammwerk Ludwigshafen eine Großanlage für mindestens drei Monate ab. Der sogenannte Steamcracker - eine von zwei dieser Anlagen im Werk - soll von Mitte April an heruntergefahren werden, wie die BASF SE am Mittwoch ankündigte. Die Mitarbeiter könnten noch in anderen Betrieben am Standort beschäftigt werden.

11.13 Uhr: Im Kampf gegen die Transport-Gewerkschaft Teamster fährt der US-Paketdienst FedEx immer größere Geschütze auf. Im "Wall Street Journal" warnte FedEX den US-Kongress davor, dem Unternehmen sein Sonderrecht abzuerkennen. Andernfalls drohte FedEx mit der Kündigung der Bestellung von 30 Flugzeugen bei Boeing . Das Sonderrecht führt dazu, dass sich die Arbeiter bei FedEx bislang nur schwer organisieren können. Die Gewerkschaft warf dem Unternehmen Erpressung des Kongresses vor.

10.55 Uhr: Aus Protest gegen geplanten Stellenabbau haben Angestellte des Mischkonzerns 3M in Frankreich den Direktor über Nacht als Geisel festgehalten. Die Angestellten protestieren gegen die geplante Streichung von etwa der Hälfte der 235 Stellen des Werkes in Pithiviers, südlich von Paris. Das Unternehmen begründet dies mit einem Rückgang der Nachfrage. Die Gewerkschaften fordern insbesondere die Bezahlung von Streiktagen und bessere Abfindungen. Die Verhandlungen sollen am Mittwochvormittag wieder aufgenommen werden.

10.50 Uhr: Die Bank HSBC streicht 1200 Arbeitsplätze in Großbritannien. Das Umfeld für Finanzinstitute sei im Vereinigten Königreich derzeit extrem schwierig, begründete die britische Bank am Mittwoch die Maßnahmen. Die Aktien des Konzerns stiegen im frühen Handel um 1,7 Prozent. Die meisten Jobs sollten in der Sachbearbeitung wegfallen, aber auch die Bereiche Finanzen, Personal und IT seien betroffen.

10.40 Uhr: Die Zusammenlegung der japanischen Wertpapiergeschäfte der Mitsubishi UFJ Financial Group (MUFG) und Morgan Stanley steht Medienberichten kurz vor dem Abschluss. Dabei wollen die Japaner 60 Prozent an dem geplanten Gemeinschaftsunternehmen übernehmen, wie die Zeitung "Nikkei" und das "Wall Street Journal" übereinstimmend unter Berufung auf Kreise berichten.

Villa und Mercedes von Ex-RBS-Chef Goodwin beschädigt

10.45 Uhr: Die krisengebeutelte BayernLB traut sich nach einem Verlust von rund fünf Milliarden Euro im vergangenen Jahr auch für 2009 keine konkrete Prognose zu. Die Unwägbarkeiten an den internationalen Finanzmärkten seien zu groß, sagte BayernLB-Chef Michael Kemmer am Mittwoch in München. Die Bank sei aber zufriedenstellend ins neue Geschäftsjahr gestartet.

10.24 Uhr: Vandalen haben in der Nacht zum Mittwoch die Villa und das Auto des früheren Vorstandsvorsitzenden der Royal Bank of Scotland (RBS), Fred Goodwin, beschädigt. Der 50- Jährige und seine Familie wurden dabei nicht verletzt. Mehrere Fenster von seinem S-Klasse-Mercedes und seiner Villa in Edinburgh seien eingeschlagen worden. Der Ex-Bankenchef steht im Kreuzfeuer der Kritik. Goodwin erhält nach seinem Ausscheiden als RBS-Chef eine jährliche Rente von umgerechnet 760.000 Euro. Gleichzeitig wurde bekannt, dass RBS im vergangenen Jahr einen Rekordverlust von mehr als 26 Milliarden Euro gemacht hatte.

10.03 Uhr: Russlands Banken stehen nach Angaben der Regierung derzeit mit 151 Milliarden Dollar in der Kreide. Seit dem 1. Oktober 2008 hätten die Banken bereits 50 Milliarden Dollar ihrer Verpflichtungen beglichen, sagte Finanzminister Alexej Kudrin am Mittwoch. Die Vermögenswerte der Institute beliefen sich aktuell auf 147 Milliarden Dollar. Kudrin fügte hinzu, Russland plane keine Wiedereinführung von Kapital-Kontrollen.

Siemens warnt vor "sehr schwierigem Umfeld"

10.00 Uhr: Die Stimmung in den Chefetagen der deutschen Wirtschaft hat sich im März weiter eingetrübt. Der Ifo-Geschäftsklimaindex fiel auf 82,1 Punkte von 82,6 Zählern im Februar, wie das Münchner Institut für Wirtschaftsforschung (Ifo) mitteilte. Die Lage schätzten die 7000 befragten Manager erneut schlechter ein. Die Aussichten für die kommenden sechs Monate bewerteten sie dagegen zum dritten Mal in Folge positiver. Das Ifo-Geschäftsklima ist der wichtigste deutsche Frühindikator.

9.45 Uhr: Der Dax dreht nach schwachem Auftakt in die Gewinnzone und notiert zuletzt 0,5 Prozent fester. Größter Verlierer im Dax ist die Aktie von Siemens, nachdem Konzernchef Löscher vor einem "sehr schwierigen Umfeld" gewarnt hatte.

9.05 Uhr: Der Dax  ist mit leichten Verlusten in den Handel gestartet. Der Index gab zum Start 0,4 Prozent auf 4178 Zähler nach. An der Wall Street hatte der Dow Jones im späten Handel nachgegeben und war 1,5 Prozent schwächer aus dem Handel gegangen.

7.23 Uhr: Die Börsen in Fernost haben sich am Mittwoch uneinheitlich präsentiert. Der japanische Nikkei-Index legte nach der Kursrally vom Vortag eine Schwächephase ein, während andere Indizes in Asien ihre Gewinne teilweise verteidigen konnten. Wie schon in New York kamen erste Zweifel auf, ob der Bankenrettungsplan der US-Regierung ausreichen wird, den Finanzsektor und die Gesamtwirtschaft zu stabilisieren. In Tokio verlor der Nikkei  0,1 Prozent auf 8479 Punkte.

7.00 Uhr: Die Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Gemeinden könnten in diesem Jahr nach Ansicht des Kieler Steuerschätzers Alfred Boss um fast fünf Prozent einbrechen.

Sollte das Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr um 4,5 Prozent sinken, "würden die Steuereinnahmen rund 25 Milliarden Euro niedriger ausfallen als 2008", sagte Boss der "Bild"-Zeitung. Darin berücksichtigt seien auch steuerliche Entlastungen wie beispielsweise die Anhebung des Grundfreibetrags.

6.51 Uhr: Japans Exporte sind im Februar um 50 Prozent eingebrochen und damit so stark wie noch nie. Wie das Finanzministerium in Tokio am Mittwoch bekanntgab, sackten die Ausfuhren im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat um 49,4 Prozent auf 3,5 Billionen Yen (26,3 Milliarden Euro) und damit im nunmehr fünften Monat in Folge. Das ist der schärfste Einbruch seit Erfassung vergleichbarer Daten im Januar 1980.

Regierung korrigiert Konjunkturprognose nach unten

4.00 Uhr: Die Stimmung im deutschen Baugewerbe hellt sich offenbar auf. Nach einem extrem schwierigen Januar ziehe die Nachfrage seit Februar "deutlich an", sagte Andreas Geyer, Wirtschaftsexperte des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, der in Erfurt erscheinenden "Thüringer Allgemeinen". Er sei optimistisch, dass ab Sommer auch Mittel aus dem Konjunkturpaket Wirkung zeigen würden. Gleichwohl bedeute dies nicht, dass das Baugewerbe das Schlimmste bereits überstanden habe

2.15 Uhr: Die Vergütungen der Vorstandschefs sind im vergangenen Jahr um durchschnittlich elf Prozent auf 4,1 Millionen Euro gesunken. Dies ergebe die Auswertung der Vergütungsberichte von 25 der 30 Unternehmen des Deutschen Aktienindex, berichtet die "Frankfurter Rundschau" in ihrer Mittwochausgabe. Spitzenreiter sei jetzt VW-Chef Martin Winterkorn mit Gesamtbezügen von 12,7 Millionen Euro.

Mittwoch, 0.58 Uhr: Die Bundesregierung wird einem Zeitungsbericht zufolge ihre Konjunkturprognose 2009 drastisch auf einen Rückgang von etwa 4,5 Prozent senken. Die Zahlen im ersten Quartal seien "so dramatisch schlecht", dass der Rückgang beim Bruttoinlandsprodukt im Gesamtjahr schon rein rechnerisch kaum noch unter vier Prozent liegen könne, berichtete die "Süddeutsche Zeitung" vorab aus ihrer Mittwochausgabe unter Berufung auf Regierungskreise. "Womöglich kommen wir sogar an fünf Prozent heran", hieß es.

Dienstag, 21.43 Uhr: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat einen Einstieg des Staates beim angeschlagenen Autobauer Opel erneut abgelehnt. Wer nach der Ankündigung des neuen Großaktionärs von Daimler die Frage stelle nach einem Einstieg des deutschen Staates bei Opel, der müsse wissen, dass das Emirat Abu Dhabi 500 bis 700 Milliarden Euro auf der hohen Kante habe, sagte Merkel bei einer Rede in der Katholischen Akademie in Berlin. Deutschland habe dagegen 1,5 Billionen Euro Schulden.

21.04 Uhr: Der New Yorker Aktienmarkt hat nachgegeben. Der Dow Jones (Kurswerte anzeigen) schloss 1,49 Prozent tiefer mit 7660 Punkten. Der breiter gefasste S&P-500 gab 2,03 Prozent auf 806 Zähler und der Index der Technologiebörse Nasdaq (Kurswerte anzeigen) 2,5 Prozent auf 1516 Zähler nach.

manager-magazin.de mit Material von Nachrichtenagenturen

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