Krisenticker Späte Dow-Rally gibt Anlegern Hoffnung

In den USA wurden im Januar so wenig Autos verkauft wie seit 26 Jahren nicht mehr. Mercedes zum Beispiel hat in den USA im Januar 43 Prozent weniger Autos verkauft als im Vorjahr. Zudem melden Dow Chemical und Motorola rote Zahlen. An den Börsen setzt dennoch Erholung ein. Verfolgen Sie den Krisenticker auf manager-magazin.de.

22.05 Uhr: Der Dow Jones  baut im späten Handel seine Gewinne aus und schließt 1,8 Prozent im Plus bei 8078 Punkten. Auch der Nasdaq Composite  schließt 1,5 Prozent fester und nur knapp unter Tageshoch. Die Zahl der anstehenden Hausverkäufe war nach Angaben des Verbands NAR im Dezember um 6,3 Prozent gestiegen - dies gab Anlegern Hoffnung.

Der Ölpreis legte am Dienstag ebenfalls zu, da Investoren weitere Förderkürzungen der OPEC erwarten. Der Dax, der bereits am Dienstag deutlich zulegte, könnte auf Grund der US-Daten seine Erholung am Mittwoch zunächst fortsetzen.

20.50 Uhr: Trotz schwacher Autoabsatzzahlen in den USA erholt sich der Dow Jones  weiter. Rund eine Stunde vor Handelsschluss baut der US-Leitindex seine Gewinne auf 1,5 Prozent aus und notiert wieder bei 8040 Zählern.

19.50 Uhr: Die Autoverkäufe in den USA erreichen den tiefsten Stand seit 26 Jahren. Auch der notleidende US-Autohersteller General Motors (Kurswerte anzeigen) hat im Januar erneut einen Absatzeinbruch erlitten. Im vergangenen Monat seien 129.227 Einheiten und damit 49 Prozent weniger als vor einem Jahr verkauft worden, teilte das Unternehmen am Dienstag in Detroit mit. Der Absatz von Ford brach um 40 Prozent ein, der Absatz von Chrysler um 35 Prozent.

Aber auch ausländische Hersteller wurden von der Absatzkrise mit voller Wucht erwischt. Toyota verkaufte im Januar 34 Prozent weniger Autos, Mercedes musste sogar einen Einbruch von 43 Prozent verkraften. Bei Audi belief sich das Minus auf 26 Prozent, während Volkswagen mit einem Minus von 12 Prozent noch glimpflich davonkam.

18.15 Uhr: Die Pkw-Sparte von Daimler hat in den USA im Januar einen Absatzrückgang von 35 Prozent auf 12.209 Fahrzeuge hinnehmen müssen. Dabei ist das Minus vollständig auf die Kernmarke Mercedes-Benz zurückzuführen, wie aus einer Mitteilung des Unternehmens vom Dienstag Abend hervorgeht. Der smart verkaufte sich dagegen weiterhin sehr gut: Der Absatz des Kleinwagen legte mit 1.776 Fahrzeugen um mehr als 177 Prozent zu. Die Verkäufe der Kernmarke Mercedes-Benz sanken um 42,9 Prozent auf 10.433 Einheiten.

17.45 Uhr: Nach gut zwei Stunden Handel stabilisieren sich die Indizes an der Wall Street. Sowohl Dow Jones  als auch Nasdaq Composite  notieren 0,5 Prozent im Plus. Der Dax  baut daraufhin, getrieben von Finanztiteln, seine Gewinne auf 2,5 Prozent aus und schließt auf Xetra bei 4375 Zählern.

Hoffnungszeichen vom US-Häusermarkt

16.15 Uhr: In den USA ist die Zahl der noch nicht abgeschlossenen Hausverkäufe im Dezember überraschend gestiegen. Der "Pending Home Sales Index" (PHSI) sei von revidiert 82,5 Punkten im Vormonat um 6,3 Prozent auf 87,7 Punkte geklettert, teilte die Maklervereinigung National Association of Realtors (NAR) am Dienstag in Washington mit. Dies ist der erste Anstieg der Kennzahl seit August 2008. Die sogenannten "schwebenden Hausverkäufe" gelten als ein wichtiger Frühindikator für den US-Immobilienmarkt, da sie auf die künftigen Hausverkäufe schließen lassen. Die Hausverkäufe bilden wiederum recht gut die Nachfragesituation auf dem Immobilienmarkt

16 Uhr: Der größte US-Chemiekonzern Dow Chemical ist nach einem Umsatzeinbruch zum Jahresende 2008 in die roten Zahlen gestürzt. Der überraschende Verlust betrug im vierten Quartal 1,6 Milliarden Dollar nach einem Gewinn von 472 Millionen Dollar ein Jahr zuvor. Der Umsatz fiel um fast ein Viertel auf 10,9 Milliarden Dollar (8,5 Mrd Euro), wie Dow Chemical am Dienstag in Midland (Michigan) mitteilte. Die schwache Nachfrage werde noch einige Quartale oder sogar länger andauern, warnte Konzernchef Andrew Liveris. "Wir stellen uns auf eine weltweite Rezession das Jahr 2009 hindurch ein."

15.45 Uhr: Der Mobilfunkgerätehersteller Motorola  hat im Geschäftsjahr 2008 einen Verlust von 4,1 Milliarden Dollar aufgehäuft. Allein im vierten Quartal verlor der US-Konzern 3,5 Milliarden Dollar. Er setzte danach die Dividende für das vierte Quartal 2008 aus. Finanzchef Paul Liska trat zurück, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Motorola begründete den Verlust mit hohen Steuerrückstellungen und Abschreibungen auf Unternehmenswerte.

15.40 Uhr: An der Wall Street starten Dow Jones  und Nasdaq Composite  gut behauptet. Daraufhin baut auch der Dax seine Gewinne aus. Zu den größten Gewinnern im Deutschen Leitindex zählen die Papiere von Lufthansa , Deutscher Telekom und Deutscher Bank.

14.50 Uhr: Die Nachfrage nach staatlicher Hilfe beim Bankenrettungsfonds Soffin reißt nicht ab. Die neue Führungsriege hat aktuell noch 15 Anträge von Instituten zu prüfen, wie der Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung (Soffin) am Dienstag in Frankfurt mitteilte. Zudem lägen mehr als 20 Voranfragen vor. Der neue Sprecher des dreiköpfigen Leitungsausschusses, Hannes Rehm, erklärte zu seinem Amtsantritt laut Mitteilung: "Wir wollen die engagierte Arbeit des Sonderfonds fortsetzen und unseren Beitrag zur Stabilisierung der deutschen Finanzwirtschaft leisten." Der SoFFin verwaltet 480 Milliarden Euro Staatshilfen für Finanzinstitute. Der Leitungsausschuss hat das Recht, jeweils konkrete Maßnahmen vorzuschlagen.

14.30 Uhr: Der Göppinger Spielwarenhersteller Märklin verhandelt weiter mit den Banken über die Verlängerung eines 50-Millionen-Euro-Kredits. Die Gespräche laufen, es sei aber keine Frist vereinbart, wann die Verhandlungen abgeschlossen sein müssen. Ziel sei, die Gespräche so schnell wie möglich zu einem Abschluss zu bringen.

13.20 Uhr: Die schwedische Regierung hat am Dienstag ein Hilfspaket über 50 Milliarden Kronen (4,7 Milliarden Euro) aufgelegt. Der konservative Finanzminister Anders Borg erklärte in Stockholm, mit der Bereitstellung von Kapital sollten die Möglichkeiten zu neuen Kreditvergaben an Unternehmen und Privathaushalte verbessert werden.

Für die Inanspruchnahme der staatlichen Zahlungen müssen die jeweiligen Banken Aktien "unter kommerziellen Bedingungen" ausgeben. Wenn die öffentliche Hand dabei mehr als 70 Prozent der Anteile erwirbt, werde "das unter den Bedingungen geschehen, die der Staat bestimmt", hieß es weiter. Unter anderem werde man Bonuszahlungen und andere Leistungen für Spitzenmanager begrenzen, erklärte Borg. Im November hatte die bürgerliche Vierparteien-Koalition Garantien für Bankkredite bereitgestellt.

12.17 Uhr: Der Internationale Währungsfonds (IWF) will seine Mittel für Darlehen an Regierungen angesichts der Finanzkrise deutlich erhöhen. Statt wie bisher 250 Milliarden Dollar (195 Milliarden Euro) sollen dann 500 Milliarden Dollar für Kredite bereitstehen, teilte der IWF am Montag auf seiner Internetseite mit. Damit solle das Vertrauen darin gestärkt werden, dass der IWF "allen neuen Herausforderungen während des aktuellen globalen Abschwungs begegnen" könne.

12 Uhr: Der Autozulieferer Schaeffler schickt zwei Drittel seiner 31.000-köpfigen Belegschaft in die Kurzarbeit. "20.000 Mitarbeiter werden für sechs Monate kurzarbeiten", sagte ein Firmensprecher am Dienstag. Im Schnitt werde die Arbeitszeit um ein Fünftel reduziert. Auch im Ausland seien Einschnitte geplant, Details nannte das Unternehmen allerdings zunächst nicht. Unterdessen sprach sich der saarländische SPD-Chef Heiko Maas dafür aus, dem nach der Conti-Übernahme hoch verschuldeten Konzern notfalls auch mit Staatsbürgschaften zu helfen. Andere führende SPD- Politiker lehnen Hilfen für Schaeffler ab. Der Konzern produziert auch im Saarland an mehreren Standorten.

11 Uhr: Die schwedische Bank SEB plant eine Kapitalerhöhung. Das Institut will in Kürze Details des Vorhabens bekanntgeben. Die Rückendeckung der größten Aktionäre habe sich die Bank gesichert. In einem schwedischen Medienbericht hieß es unter Berufung auf Kreise, die SEB erwäge eine Erhöhung des Kapitals um bis zu 20 Milliarden Kronen (rund 1,9 Milliarden Euro), was fast so viel wäre wie der aktuelle Börsenwert des Instituts. Die Aktie der SEB  sackte um über 4Prozent nach unten.

Trotz Abwrackprämie brechen Autoverkäufe ein

10.40 Uhr: Die Autoverkäufe in Deutschland sind trotz der neu eingeführten Abwrackprämie von 2500 Euro zu Jahresbeginn eingebrochen. Im Januar hätten die Händler mit 189.400 Fahrzeugen rund 14 Prozent weniger Neuwagen an die Kundschaft gebracht als im Vorjahresmonat, teilte der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller am Dienstag mit. Arbeitstagebereinigt betrage das Minus lediglich 8 Prozent. Allerdings seien die Neuzulassungszahlen Ende Januar nach dem Kabinettsbeschluss zur sogenannten Abwrackprämie von 2500 Euro spürbar angestiegen. Im Dax fallen Autowerte in Reaktion auf die Zahlen ab.

9.50 Uhr: Nach der Pleite des deutschen Chip-Herstellers Qimonda sieht EU-Industriekommissar Günter Verheugen keine Möglichkeit, das Unternehmen mit Hilfe der Europäischen Union zu retten. "Niemand kann ein Unternehmen retten, das sein Eigentümer nicht retten will", sagte der SPD-Politiker der "Sächsischen Zeitung". Verheugen fügte hinzu, generell gelte, dass gemeinschaftliche Fördermittel nicht für eine Firmenrettung eingesetzt werden dürften.

9.40 Uhr: Die australische Regierung hat am Dienstag ein Konjunkturprogramm von umgerechnet etwa 20,8 Milliarden Euro angekündigt. Das Geld soll unter anderem dem Bildungssektor zugutekommen und für Steuererleichterungen für kleine Betriebe verwendet werden, berichteten australische Medien. Auch Steuererleichterungen und Einmalzahlungen für Bezieher kleiner und mittlerer Einkommen seien vorgesehen. Die Regierung verspricht sich davon die Sicherung von mehr als 90.000 Arbeitsplätzen in den kommenden zwei Jahren.

9.15 Uhr: Der deutsche Aktienmarkt ist am Dienstag nach den deutlichen Vortagesverlusten etwas fester in den Handel gestartet. Der Dax  kletterte in den ersten Minuten um 0,65 Prozent auf 4299 Punkte, während der MDax  um 0,14 Prozent auf 5039 Zähler fiel. Der Auswahlindex für Technologiewerte TecDax  stieg um 0,66 Prozent auf 471 Punkte.

8.30 Uhr: Angesichts der Finanzkrise müssen sich die Investmentbanker der Deutschen Bank auf einen durchschnittlichen Rückgang ihrer Bonuszahlungen um rund 60 Prozent einstellen. Allerdings würden die Abschläge von Bereich zu Bereich unterschiedlich ausfallen, berichtet das "Handelsblatt" am Dienstag. Bei der Berechnung der Boni spielen üblicherweise drei Faktoren eine Rolle. Die Situation der Gesamtbank, das Abschneiden des Geschäftsbereichs sowie die individuelle Leistung.

Tui will Hapag-Deal mit Milliardenkredit retten

7.59 Uhr: Tui muss einem Pressebericht zufolge die Käufer seiner Reederei-Tochter Hapag-Lloyd stützen. Tui biete dem Hamburger Konsortium einen Großkredit an, damit die Gruppe die Hapag-Übernahme stemmen kann. Das berichtet die "Financial Times Deutschland". In der Diskussion sei eine Summe von ungefähr einer Milliarde Euro. "Es geht jetzt darum, den Deal zu retten", zitiert die Zeitung einen Beteiligten. Die Konditionen eines solchen Kredits seien allerdings noch völlig unklar. Der Hapag-Deal im Wert von 4,45 Milliarden Euro plus Schulden stockt seit Wochen.

7.58 Uhr: Die Erlöse im deutschen Einzelhandel sind im vergangenen Jahr leicht zurückgegangen. Real sei der Umsatz 0,4 Prozent niedriger ausgefallen als im Vorjahr, teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag unter Berufung auf vorläufige Ergebnisse mit. Nominal habe sich der Umsatz um 2,1 Prozent gesteigert. Im Vorjahr seien nach Einführung der höheren Mehrwertsteuersätze die Umsätze nominal um 1,3 Prozent und real um 2,3 Prozent zurückgegangen.

7.28 Uhr: Hoffnungen auf Regierungshilfen haben vielen Aktienmärkte in Fernost am Dienstag zu Gewinnen verholfen. In Tokio überwogen allerdings die Sorgen über den schlechten Zustand der japanischen Wirtschaft. Auch negative Unternehmenszahlen bereiteten den Marktteilnehmern Sorgen. Der Aufkauf von Bankaktien durch die japanische Notenbank konnte die Stimmung nicht entscheidend aufhellen. Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index beendete den Handel in Tokio mit einem Minus von 0,6 Prozent auf 7825 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index verlor 0,5 Prozent auf 773 Stellen. Die Aktienmärkte in Hongkong, Taiwan, Südkorea, Singapur und Shanghai verzeichneten dagegen Gewinne.

7.27 Uhr: Nach drei Verlusttagen in Folge wird sich der Dax Berechnungen von Banken und Brokerhäusern zufolge am Dienstag stabilisieren. Die Experten sagten ein Eröffnungsplus von 0,2 Prozent voraus.

6.12 Uhr: Die US-Großbank Morgan Stanley will im Kampf gegen die Folgen der Finanzkrise offenbar bis zu 1880 weitere Stellen streichen. Das Geldhaus wolle vor allem Mitarbeiter aus dem Back-Office entlassen und so steigenden Kosten und sinkenden Einnahmen begegnen. Zuletzt beschäftigte das Institut rund 47.000 Mitarbeiter. Im vergangenen Jahr gab es bei Morgan Stanley bereits mehrere Entlassungswellen.

Dienstag, 0.00 Uhr: Die Bundesregierung berät laut einem vorab veröffentlichten Zeitungsbericht am Mittwoch über eine Verstaatlichung des angeschlagenen Immobilienfinanzierers Hypo Real Estate (HRE). Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) werde mit Wirtschaftsminister Michael Glos (CSU) und Finanzminister Peer Steinbrück eine Mehrheitsübernahme an der HRE durch den Bund erörtern, berichtet das "Handelsblatt" unter Berufung auf Regierungskreise. Mehrere Sprecher der beteiligten Ministerien hätten das geplante Treffen bestätigt. Mögliche Änderungen am Finanzmarktstabilisierungsgesetz könnten gegebenenfalls nächste Woche vom Kabinett beschlossen werden.

Mehr Börsenverluste, weniger Stellen

Montag, 22.10 Uhr: Enttäuschende Unternehmenszahlen und die Furcht vor einer Ausweitung der Bankenkrise haben den US-Leitindex Dow Jones am Montag belastet. Die Technologiebörse Nasdaq begab sich dagegen nach den kräftigen Verlusten in der jüngsten Zeit auf Erholungskurs. Der Dow Jones  der Standardwerte verlor 0,8 Prozent auf 7936 Punkten. Der breiter gefasste S&P-500 schloss kaum verändert bei 825 Punkten. Der Technologieindex Nasdaq Composite  rückte um 1,2 Prozent auf 1494 Punkte vor.

21.55 Uhr: Der US-Autobauer Chrysler läutet offenbar eine neue Runde zum Stellenabbau ein, heißt es in einem Medienbericht. Der Hersteller biete demnach vor allem seinen älteren Arbeitern in den Werken Abfindungen an. Chrysler habe die Gewerkschaften vor Ort am Montag darüber informiert, berichtet das US-Fachmagazin "Automotive News". Chrysler kann derzeit wie auch die Opel-Mutter General Motors  nur mit Hilfe milliardenschwerer Notkredite der US-Regierung überleben und muss bis Mitte Februar Pläne für weitere Einsparungen vorlegen.

21.16 Uhr: Der Autoabsatz in Spanien, Italien und Frankreich ist zum Jahresanfang eingebrochen. Verglichen mit dem Vorjahr wurden in Spanien im Januar gut ein Fünftel weniger neue Fahrzeuge verkauft, wie der nationale Branchenverband Anfac mitteilte. Insgesamt wurden 60.000 Autos ausgeliefert, 12.000 weniger als noch im Dezember. In Italien sank der Absatz um rund 33 Prozent auf 157.000 Autos. In Frankreich fiel das Minus mit 7,9 Prozent noch moderat aus.

21 Uhr: An der New Yorker Börse weitet der Leitindex seine Verluste aus. Der Dow Jones verliert 1,6 Prozent oder 130 Zähler auf 7870 Punkte. Finanzwerte stehen erneut unter Druck und werden von der anhaltenden Unsicherheit über die Zukunft der Branche belastet. Der Technologie-Index Nasdaq Composite  hält sich dagegen mit 0,5 Prozent auf 1483 Punkten im Plus. Die Hochtechnologiewerte steuern angeführt von Microsoft  auf Erholungskurs. Gefragt sind ebenso die Aktien von Apple .

manager-magazin.de mit Material von Nachrichtenagenturen

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