Kurzarbeit Autokrise zwingt BASF zum Sparen

Der weltgrößte Chemiekonzern BASF schickt nach einem Geschäftseinbruch im Dezember rund 1800 Beschäftigte in Kurzarbeit. Betroffen sind vorwiegend Standorte, die für die Automobilindustrie produzieren. "Die Lage ist weiterhin angespannt und schwer einzuschätzen", warnte Konzernchef Jürgen Hambrecht.