Krisenticker "Lage ist gefährlicher geworden"

Ohne die Kursgewinne bei der VW-Stammaktie wäre der Dax heute ins Minus gerutscht. Peer Steinbrück findet, die Situation an den Märkten habe sich in den vergangenen vier Wochen verschlechtert. Dafür entzündet der Dow Jones ein fulminantes Kursfeuerwerk. Verfolgen Sie den Krisenticker auf manager-magazin.de.

21.09 Uhr: Nach einer kurzen, aber fulminanten Rally stehen die Schlusskurse in New York fest - und sind überraschend hoch. Der Dow Jones  schließt mit 9065,12 Punkten, fast 1000 Punkte über dem Vortagsergebnis. Der Nasdaq Composite  notiert mit 1649,47 Zählern.

20.43 Uhr: Der Dow-Jones-Index steigt um insgesamt 8 Prozent auf über 8800 Punkte. Damit baut der Index seine Gewinne nach Handelsschluss in Europa deutlich aus und dürfte morgen dem Dax Starthilfe geben.

19.43 Uhr: Klaus-Peter Müller, der Präsident des Bankenverbandes, warnt vor einer Verteuerung der Kredite als Folge der Finanzmarktkrise. Bei unverändert negativen Entwicklungen sei eine Beeinflussung der Kreditbereitstellung vorhersehbar, sagte Müller am Dienstagabend beim hessischen Unternehmertag in Wiesbaden laut DPA-Bericht. "Erkennbar ist schon heute, dass die höheren Refinanzierungskosten der Banken zu einer Verteuerung der Kredite führen", fügte er an. Er versicherte zugleich, dass Banken, Volksbanken und Sparkassen alles daran setzen werden, eine sogenannte Kreditklemme zu verhindern.

Müller dankte der Politik ausdrücklich für das Paket zur Stabilisierung des Finanzmarktes. Es diene keineswegs dazu, Banken oder Banker vor den Folgen ihres Handelns zu schützen. "Ziel und Zweck der Kraftanstrengung der Politik ist einzig, alle Kräfte darauf zu konzentrieren, Schaden von der Wirtschaft insgesamt und den Bürgern abzuwenden".

19.13 Uhr: Die Lage an den Finanzmärkten hält Bundesfinanzminister Peer Steinbrück heute für gefährlicher als vor vier Wochen. "Wir haben es nach wie vor mit einer sehr gefährlichen Situation zu tun", sagte er der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Mittwochsausgabe). Eine Weltwirtschaftskrise wie 1929 drohe aber nicht. "Die Welt hat heute mehrere Wirtschaftszentren." Es gebe immer noch Regionen, die sich sehr dynamisch entwickelten, auch wenn es dort Einschnitte gebe. Das größte Problem seien die pessimistischen Erwartungen. Dennoch wendet er sich gegen "typische Konjunkturprogramme".

19.11 Uhr: Angetrieben von Schnäppchenjägern und guten Vorgaben aus Europa und Asien verzeichnen die US-Börsen deutliche Gewinne am Dienstag. Gefragt sind vor allem Energie- und Technologiewerte, die die zuletzt schwer gebeutelt waren. Die Hoffnung auf eine weitere Entspannung der Lage an den Kreditmärkten scheint dabei die Angst vor einer weltweiten Rezession zu überflügeln.

18.34 Uhr: Die US-Regierung kalkuliert aufgrund der milliardenschweren Rettungspakete für die Finanzbranche mit einem deutlich höheren Haushaltsdefizit als bisher. Der zusätzliche Finanzbedarf in diesem Jahr sei beispiellos, sagte Staatssekretär Anthony Ryan vom Finanzministerium laut einer Meldung der Agentur AP: In der Schätzung des Etatdefizits für das am 1. Oktober begonnene Fiskaljahr sei der für die Rettungspakete notwendige Kreditbedarf noch nicht berücksichtigt. bereits im Juli hatte die Regierung für für das Haushaltsjahr 2009 ein Rekorddefizit von 482 Milliarden Dollar (386 Milliarden Euro) errechnet. Erst danach kam die Pleite von Lehman Brothers und das Rettungspaket.

18.30 Uhr: Der britische Premierminister Gordon Brown hat von den Ölexportländern und andere Nationen mit großen Währungsreserven eine Aufstockung der finanziellen Mittel des Internationalen Währungsfonds (IWF) gefordert. Die derzeit verfügbaren 250 Milliarden Dollar " könnten nicht genug sein", um mit der Finanzmarktkrise umzugehen, sagte Brown. Die größte Rolle bei einer "übergreifenden Lösung" könnten jene Länder spielen, die die größten Überschüsse hätten. Brown nannte diesbezüglich China und kündigte Gespräche mit dessen Ministerpräsident noch in dieser Woche an.

General Motors stoppt Kreditgeschäft

18.14 Uhr: Die Finanzsparte des kriselnden Autoherstellers General Motors , GMAC, gibt bekannt, dass sie in sieben europäischen Ländern den Verkauf von Krediten stoppen wird. Man sehe sich angesichts der Turbulenzen in der Finanzindustrie gezwungen, die eigenen Aktivitäten anzupassen, hieß es dazu. Damit wird GM ab dem 1. November keine Autokredite mehr in Tschechien, Finnland, Griechenland, Norwegen, Portugal, der Slowakei und in Spanien anbieten.

17.45 Uhr: Der Dax  schließt auf Xetra mit einem Plus von 11 Prozent bei 4823 Punkten. Ohne die Kurssteigerungen bei VW, deren Stammaktie um 73 Prozent zulegt, hätte der Index rund 150 Punkte im Minus geschlossen. Allein die Kurssteigerungen bei VW haben laut jüngsten Berechnungen den Dax um 647 Zähler nach oben gezogen.

16.53 Uhr: Der Kurs des Euro  erholt sich, bedingt durch stabilere Aktienmärkte. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde am Nachmittag mit 1,2490 US-Dollar gehandelt. In der Nacht zuvor hatte der Euro zeitweise nur 1,2350 Dollar gekostet. "Die Stabilisierung an den Aktienmärkten hat den Euro gestützt", sagte Rainer Sartoris, Devisenexperte vom Bankhaus HSBC Trinkaus . Zuletzt hätten dramatische Verluste an den Aktienmärkten immer wieder zu einem höheren Dollarbedarf geführt und so den Euro unter Druck gebracht.

16.35 Uhr: Gerüchte um Verluste durch Spekulationsgeschäfte mit der Volkswagen-Aktie belasten Händlern zufolge die französische Großbank Societé Generale. Es gebe Gerüchte, dass SocGen durch Leerverkäufe von VW-Aktien Verluste verzeichnet habe. Die in Paris notierte Aktie fiel am Nachmittag um 16 Prozent auf 31,83 Euro zurück und war damit der größte Verlierer im französischen Leitindex CAC40. Die Aktie von Volkswagen  lag zugleich 31 Prozent im Plus und kostete 685 Euro. Zwischenzeitlich hatten VW sogar über 1000 Euro notiert. Die Deutsche Börse müsse daher jetzt eingreifen und die Gewichtung von Volkswagen im Dax unverzüglich wieder verringern, forderte Wolfgang Gerke, Mitglied des Börsenrates, im Gespräch mit manager-magazin.de.

Entschädigung für Lehman-Opfer möglich

Entschädigung für Lehman-Opfer möglich

16.00 Uhr: Die Expertengruppe "Neue Finanzarchitektur" hat offiziell von der Bundesregierung ihren Arbeitsauftrag bekommen. Das Gremium soll Vorschläge für neue Regeln an den Finanzmärkten vorlegen, mit denen ähnliche Krisen wie die derzeitige vermieden werden sollen. Im Vordergrund steht mehr Transparenz und eine verbesserte internationale Aufsicht.

Der Leiter des Gremiums von sechs Personen ist der langjährige Chefvolkswirt der Deutschen Bundesbank und der Europäischen Zentralbank (EZB), Otmar Issing. Außerdem wurde der Professor für Kreditwirtschaft und Finanzierung, Jan Pieter Krahnen von der Universität Frankfurt, berufen, der ehemalige Generaldirektor der Europäischen Kommission, Klaus Regling, sowie William R. White, ehemaliger Chefvolkswirt der Bank für internationalen Zahlungsausgleich. Für die Regierung nehmen Finanzstaatssekretär Jörg Asmussen und Jens Weidmann teil, der Wirtschaftsberater der Kanzlerin.

15.43 Uhr: Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass von der Pleite betroffene Kunden der Bank Lehman Brothers entschädigt werden können. Die BaFin stellte offiziell den Entschädigungsfall fest, der vorliegen muss, damit die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (EdB) tätig werden kann.

15.07 Uhr: Die Stimmung der Verbraucher in den USA hat sich merklich eingetrübt. Das Conference Board in Washington hat soeben den aktuellen Index für das Verbrauchervertrauen im Oktober veröffentlicht. Der Wert ist auf 38 Punkte gefallen, gegenüber 61,4 Punkten im Vormonat. Ähnlich stark ist der Index noch nie zurückgegangen. Die Erwartungen der Volkswirte lagen bei 54 Punkten

14.30 Uhr: Die Börse in New York startet mit Gewinnen von gut 2,5 Prozent in den Handel. Der Dow Jones notiert bei 8369 Punkten.

14.04 Uhr: Der Preisverfall bei den US-Immobilien hat sich im August weiter beschleunigt. Wie aus dem Standard & Poor's/Case-Shiller-Hauspreisindex hervorgeht, brachen die Preise von Einfamilienhäusern in den wichtigsten Großräumen Amerikas um 16,6 Prozent ein. Der Rückgang ist damit so stark wie nie zuvor.

Lafontaines Konjunktur

Lafontaines Konjunktur

13.47 Uhr: Der Vorsitzende von Partei und Fraktion Die Linke, Oskar Lafontaine, fordert erneut ein Konjunkturprogramm, um die Folgen der Finanzkrise und eine drohende Rezession abzumildern. Gegenüber der Nachrichtenagentur DPA schlägt er Maßnahmen in Höhe von 50 Milliarden Euro vor, etwa zwei Prozent des Bruttosozialproduktes. Aus der SPD hatte es zuvor ähnliche Vorschläge in Höhe von 25 Milliarden Euro gegeben. Ein solches Programm sei nicht ausreichend, so Lafontaine.

Die Finanzierung solle über höhere Steuern erfolgen, in Bereiche, wo Steuern "konjunkturunschädlich" sind, wie sich Lafontaine ausdrückt. Dabei denkt der Politiker an die Vermögens- und Erbschaftssteuer, eine Börsenumsatzsteuer, einen höheren Spitzensteuersatz und eine Millionärssteuer.

13.21 Uhr: Die Fondsgesellschaft Kanam hat innerhalb nur weniger Tage einen zweiten offenen Immobilienfonds vorübergehend eingefroren. Die Rücknahme von Anteilsscheinen des Fonds Grundinvest werde ab sofort "zum Schutz der Anleger" ausgesetzt, teilte Kanam am Dienstag in Frankfurt mit. Das Fondsmanagement sei zu dieser Maßnahme gezwungen gewesen, um die ordnungsgemäße Verwaltung und Fortführung des Fonds sicherzustellen, heißt es in der Mitteilung. Erst vor wenigen Tagen hatte Kanam bereits den Fonds US-Grundinvest eingefroren, bei dem Anleger US-Dollar in amerikanische Mietobjekte investieren können.

13.05 Uhr: Die Finanzmarktkrise sollte nach Ansicht von Sparkassen-Präsident Heinrich Haasis zur Neuordnung bei den Landesbanken genutzt werden. Es bestehe jetzt die Chance für eine Konzentration der Institute sowie eine funktionale Neuordnung, sagte Haasis am Dienstag in Berlin. In "absehbarer Zeit" müsse die Zahl der Landesbanken auf etwa drei Gruppen reduziert werden.

12.40 Uhr: Wegen der weltweiten Finanzkrise will Japans Regierung einem Medienbericht zufolge vorerst auf eine Parlamentswahl verzichten. Die Nachrichtenagentur Kyodo berichtete am Dienstag unter Berufung auf Kreise des Ministerpräsidenten Taro Aso, Aso habe Pläne für eine vorgezogene Wahl auf Eis gelegt, um sich den Wirtschaftsproblemen widmen zu können. Vor Mitgliedern der Regierungskoalition habe Aso gesagt, dass die Wirtschaft nun Priorität habe.

Zahlungsmoral verfällt

Zahlungsmoral verfällt

12.05 Uhr: Als Folge der Finanzkrise hat sich die Zahlungsmoral in Deutschland nach Erkenntnissen der Inkasso- Unternehmen verschlechtert. Der Bundesverband Deutscher Inkasso- Unternehmen hält im kommenden Jahr bis zu 35.000 Firmeninsolvenzen für möglich nach rund 30.000 in diesem Jahr.

11.44 Uhr: Die Aktien des größten europäischen Autokonzerns Volkswagen (Kurswerte anzeigen) notieren bei knapp unter 660 Euro.

11.34 Uhr: Die Finanzkrise hat die bislang mit wenigen Kratzern davongekommene Direktbank DAB erfasst. Erstmals seit mehr als fünf Jahren schrieb die Tochter der HypoVereinsbank rote Zahlen, im dritten Quartal betrug der Verlust 14,23 Millionen Euro. Im Vorjahr, als die Krise mit dem Platzen der Immobilienblase auf dem US-Markt ausbrach, hatte die DAB noch 4,3 Millionen Euro Überschuss erzielt.

11.31 Uhr: Die Europäische Zentralbank (EZB) hat in ihrem regulären Hauptrefinanzierungsgeschäft dem Bankensystem der Eurozone rund 325,11 Milliarden Euro zugeteilt. Es hätten insgesamt 736 Banken Gebote abgegeben, teilte die EZB am Dienstag mit. Das Hauptrefinanzierungsgeschäft war zu einem festen Zinssatz von 3,75 Prozent ausgeschrieben worden. Es wurden alle Gebote befriedigt.

11.04 Uhr: Die Volkswagen-Aktie (Kurswerte anzeigen) notiert unter 800 Euro. Gegenüber dem Vortagesschluss sind dies aber immer noch plus 52 Prozent.

10.52 Uhr: Die Zentralbank von Island hat die Leitzinsen in dem krisengeschüttelten Land nur zwei Wochen nach einer Zinssenkung wieder massiv angehoben. Die Notenbank habe den Zinssatz von zuvor 12,0 auf 18,0 Prozent erhöht, hieß es in einer am Dienstag veröffentlichten Mitteilung. Erst am 15. Oktober hatte die Zentralbank der Atlantik-Insel den Leitzins um 3,5 Prozentpunkte auf 12,0 Prozent gesenkt.

10.21 Uhr: Die Deutsche Börse will keine Konsequenzen aus den Kurskapriolen der Volkswagen-Aktie für ihren Leitindex Dax ziehen. "Da muss man den Markt gewähren lassen", sagte ein Sprecher der Börse.

Brüssel genehmigt deutschen Rettungsschirm

Brüssel genehmigt deutschen Rettungsschirm

10.00 Uhr: Die EU-Kommission hat den deutschen Banken-Rettungsschirm genehmigt.

09.53 Uhr: Die weltweite Finanzkrise hat nach Berechnungen der Bank von England inzwischen zu Verlusten von 2,2 Billionen Euro geführt. Um den angeschlagenen Banken zu helfen, haben Regierungen auf der ganzen Welt bislang mehr als 933 Milliarden Euro ausgegeben, wie aus dem am Dienstag veröffentlichten Stabilitätsbericht der britischen Notenbank hervorgeht.

09.51 Uhr: Der Dax  überspringt im Sog von Volkswagen  die 4700-Punkte-Marke.

09.40 Uhr: 1005 Euro - die VW-Aktie hebt endgültig ab!

09.37 Uhr: Die VW-Aktie notiert bei 920 Euro - ein Plus von 77 Prozent.

09.30 Uhr: Unglaublich - die Volkswagen-Aktie  notiert bei 845 Euro.

09.20 Uhr: Die Volkswagen-Aktie (Kurswerte anzeigen)erreicht mit 740 Euro (Plus 42 Prozent) das nächste Rekordhoch.

09.18 Uhr: Der deutsche Leitindex Dax (Kurswerte anzeigen) notiert über der Marke von 4500 Punkten.

09.05 Uhr: Der Dax (Kurswerte anzeigen) eröffnet mit rund 2,5 Prozent im Plus.

Nikkei mit Verlusten

Nikkei mit Verlusten

08.42 Uhr: Die Niederlande stützen den Versicherungskonzern Aegon mit einer Kapitalspritze von drei Milliarden Euro. Das teilten das Finanzministerium und das Unternehmen am Dienstag mit.

Der Konzern, der zu den weltweit führenden Firmen im Bereich von Lebensversicherungen und Pensionen zählt, nimmt damit als zweites Unternehmen das Angebot des niederländischen Staates zur Stärkung der Kapitalbasis von wirtschaftlich gesunden Banken und Versicherern war. Zuvor hatte die ING-Bank zehn Milliarden Euro erhalten.

08.15 Uhr: Die VW-Aktie (Kurswerte anzeigen) wird vorbörslich mit einem Minus von gut 8 Prozent notiert. Am Montag hatte das Papier mit einem Plus von zeitweise 200 Prozent den Dax  ganz allein ins Plus gezogen.

07.56 Uhr: Der gestiegene Wert des Yen und die höheren Rohstoffpreise haben der Honda Motor Co  im zweiten Quartal einen Gewinneinbruch beschert. Der zweitgrößte japanische Automobilhersteller wies am Dienstag einen Rückgang des Nettogewinns um 41 Prozent auf 123,32 Milliarden Yen für den Zeitraum Juli bis September aus. Allerdings hatten Analysten in etwa mit diesem deutlichen Rückgang gerechnet

Dienstag, 07.44 Uhr: In Tokio stieg der Nikkei nach anfänglichen Verlusten bis zum Abend um 6,4 Prozent oder 459 Punkte auf 7621 Zähler. Am Montag hatte der japanische Leitindex noch um über 6 Prozent nachgegeben und ein 26-Jahres-Tief erreicht. Zudem stieg der Dollar gegenüber dem Yen wieder, was die exportorientierten Aktienwerte im Nikkei deutlich zulegen ließ. Hongkongs Hang-Seng-Index stieg nach Verlusten von 12 Prozent am Vortag am Dienstag wieder deutlich an, um fast 6 Prozent auf 11.652. Der südkoreanische Leitindex Kospi stieg im nachmittäglichen Handel um mehr als 5 Prozent auf 996 Zähler.

manager-magazin.de mit Material von Nachrichtenagenturen

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