Merck Von Traumrenditen und Absurditäten

Merck hat turbulente Zeiten hinter sich: Die gescheiterte Schering-Übernahme, der Verkauf der Generikasparte und der Kauf des Serono-Konzerns für zehn Milliarden Euro. Nun setzt Vorstandschef Karl-Ludwig Kley auf Innovationen - und baut dabei auf die hohen Erträge aus dem Geschäft mit Flüssigkristallen.
Verwandte Artikel