Insider-Vorwurf "Deal stand bis zum Vorabend auf der Kippe"

Air-Berlin-Chef Joachim Hunold wehrt sich. Mit den Aktienkäufen vor der Übernahme von DBA habe er "ein positives Zeichen" setzen wollen. Die Staatsanwälte werfen ihm vor, dass er nach Unterzeichnung einer Geheimvereinbarung unlauter handelte. Aus Hunolds Sicht eine unlogische Behauptung. DBA-Verkäufer Hans Wöhrl steht ihm bei.