Chrysler-Verkauf "Unser Kapital ist Geduld"

Der US-Finanzinvestor Cerberus will sich langfristig bei Chrysler engagieren. Einen zusätzlichen Stellenabbau bei der US-Tochter des DaimlerChrysler-Konzerns soll es nicht geben. DaimlerChrysler behält rund 20 Prozent der Anteile. Der Stuttgarter Konzern wird künftig Daimler AG heißen - und muss für den Deal kräftig draufzahlen.