Volkswagen "Eine Ironie des Schicksals"

Auf der heutigen Hauptversammlung lässt sich Ferdinand Piëch für weitere fünf Jahre an die Spitze des Volkswagen-Aufsichtsrats wählen. DWS-Fondsmanager Henning Gebhardt sieht im Gespräch mit manager-magazin.de darin einen Rückschlag für die Corporate Governance hierzulande, der mittelfristig auch dem Autobauer schaden dürfte.
Von Arne Stuhr