VW-Affäre Hartz muss nicht ins Gefängnis

Der ehemalige VW-Personalchef Peter Hartz ist wegen Untreue zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren sowie einer Geldstrafe in Höhe von 576.000 Euro verurteilt worden. Hartz, der nun vorbestraft ist, bekommt zwar keinen Bewährungshelfer zur Seite gestellt, muss nun jedoch mit Regressforderungen in Millionenhöhe rechnen.
Von Christian Buchholz