Airbus A380 Folgenreicher Flügelriss

Um 7,40 Meter schlug die Tragflächenspitze des weltgrößten Passagierflugzeugs im Härtetest aus - dann zog sich ein Riss durchs Material. Etwas mehr Belastung muss der Flügel standhalten, moniert die Flugsicherheitsagentur EASA. Möglicherweise fordert sie nun neue Praxistests - die Airbus viel Zeit und Geld kosten könnten.
Guten Flug! Zehntausende Schaulustige waren nach Toulouse gekommen, um den ersten Start des A380 zu erleben

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Foto: REUTERS
Bemitleidenswertes Brett: A380-Flügel für Belastungstests

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Sechs Männer wollen's wissen: Die zwei Testpiloten und vier Flugingenieure für den Erstflug, unter ihnen ein Deutscher

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Passagiere nur als Attrappen: Prototyp des Airbus A380 mit Wasserbehältern als Gewichten

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Untersuchung des Prototyps durch Techniker: A380 im Hangar in Toulouse

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Flügel braucht man immer: Airbus-Mitarbeiter in Toulouse bei der Montage eines A380 Flügels

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Am Ende steht das größte Flugzeug der Welt: Endmontage in Toulouse

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Wir sollten uns zuerst besser kennen lernen: Testingenieure "fliegen" in der vergangenen Woche im A380-Simulator

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Eines der vier Herzen: Im Münchener Werk von MTU-Aero Engines arbeiten Ingenieure an Komponenten des Triebwerks GP 7000, das im neuen Großraum-Airbus A380 zum Einsatz kommt

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Drei in einer Reihe: A380-Montage in Toulouse

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