Erste Schadensschätzung Teurer als je zuvor

Der Südstaatenmetropole New Orleans ist nach bisherigen Meldungen das Schlimmste erspart geblieben. Die Verwüstungen sind jedoch beträchtlich: Experten fürchten Rekordschäden bis zu 25 Milliarden Dollar.
Stau auf dem Weg aus New Orleans: Die Straßen, die aus der Innenstadt führen, sind verstopft, die fliehenden Menschen steigen aus ihren Autos.

Stau auf dem Weg aus New Orleans: Die Straßen, die aus der Innenstadt führen, sind verstopft, die fliehenden Menschen steigen aus ihren Autos.

Foto: REUTERS
Kenny Condon und Mark Cruanes verriegeln einen Souvenirladen an der Iberville Street am Rande des French Quarters in New Orleans.

Kenny Condon und Mark Cruanes verriegeln einen Souvenirladen an der Iberville Street am Rande des French Quarters in New Orleans.

Foto: REUTERS
Der Sturm von oben: Max Mayfield, Direktor des nationalen Hurrikan-Centers, und sein Assistent, Ed Rappaport, betrachten in Miami ein Infrarotsatellitenbild des nahenden Wirbelsturms.

Der Sturm von oben: Max Mayfield, Direktor des nationalen Hurrikan-Centers, und sein Assistent, Ed Rappaport, betrachten in Miami ein Infrarotsatellitenbild des nahenden Wirbelsturms.

Foto: AP