VW-Affäre "Gewinnverteilung war klar geregelt"

Eine fünfstellige Summe aufs Privatkonto, doppelte Reiseabrechnungen sowie ein Geflecht von mindestens zehn Firmen, um in die eigene Tasche zu wirtschaften: Volkswagen erhebt schwere Vorwürfe gegen die gefeuerten Manager Klaus-Joachim Gebauer und Helmuth Schuster. Der Gütetermin mit Gebauer scheiterte nach wenigen Minuten.
Rücktritt: VW-Personalvorstand Peter Hartz räumte wegen der Affäre seinen Platz

Rücktritt: VW-Personalvorstand Peter Hartz räumte wegen der Affäre seinen Platz

Foto: DDP
Kontrolleur: Christian Wulff, als Ministerpräsident Niedersachsens auch Präsidiumsmitglied des VW-Aufsichtrates, fordert rasche Aufklärung

Kontrolleur: Christian Wulff, als Ministerpräsident Niedersachsens auch Präsidiumsmitglied des VW-Aufsichtrates, fordert rasche Aufklärung

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Schlüsselfigur: Der entlassene Personalchef der tschechischen VW-Tochter Skoda, Helmuth Schuster (rechts, mit Peter Hartz), soll sich ebenso wie Gebauer mit Hilfe verschiedener Tarnfirmen persönlich bereichert haben

Schlüsselfigur: Der entlassene Personalchef der tschechischen VW-Tochter Skoda, Helmuth Schuster (rechts, mit Peter Hartz), soll sich ebenso wie Gebauer mit Hilfe verschiedener Tarnfirmen persönlich bereichert haben

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Rücktritt II: Der ehemalige Betriebsratschef von Volkswagen, Klaus Volkert, nahm noch vor Peter Hartz seinen Hut

Rücktritt II: Der ehemalige Betriebsratschef von Volkswagen, Klaus Volkert, nahm noch vor Peter Hartz seinen Hut

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