NRW-Wahldesaster SPD will Bundestags-Neuwahl

CDU und FDP schaffen in Nordrhein-Westfalen nach 39 Jahren den Machtwechsel. Die beiden Parteien kommen zusammen auf mehr als 50 Prozent der Stimmen. SPD-Chef Franz Müntefering und Bundeskanzler Gerhard Schröder kündigen für den Herbst eine vorgezogene Bundestagswahl an.
Abschied nach 39 Jahren: Peer Steinbrück konnte das Wahldesaster nicht verhindern

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Konsequenzen für Berlin: NRW-Spitzenkandidat Peer Steinbrück steht am Montag im Willy-Brandt-Haus in der SPD-Praesidiumssitzung hinter Bundeskanzler Gerhard Schröder

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Kanzlerkandidatin Merkel?: In der Union läuft alles auf eine Kanzlerkandidatur von Angela Merkel hinaus

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