Porsche Einstiegssünden und Rauschmittel

Über eine Milliarde Euro Gewinn, eine Umsatzrendite von 17 Prozent und ein Aktienkurs, der sich seit 1994 vervierzehnfacht hat; Porsche scheint gegen die Krise der Automobilbranche immun zu sein. manager-magazin.de zeigt, wie Porsche-Chef Wendelin Wiedeking seine Flotte positioniert hat, und wer seine Konkurrenten sind.
Von Arne Stuhr
Porsche Boxster: Auch beim frisch renovierten Porsche-Bambino ziehen die Zuffenhausener ab August die Preise an. Das Einstiegsmodell (240 PS, Höchstgeschwindigkeit 256 km/h) kostet dann gut 43.300 Euro, die S-Version (280 PS, 268 km/h) ist künftig ab knapp 52.300 Euro zu haben. Am deutschen Cabrio-Markt hatte der Boxster im April mit 536 Neuzulassungen einen Anteil von 2,5 Prozent.

Porsche Boxster: Auch beim frisch renovierten Porsche-Bambino ziehen die Zuffenhausener ab August die Preise an. Das Einstiegsmodell (240 PS, Höchstgeschwindigkeit 256 km/h) kostet dann gut 43.300 Euro, die S-Version (280 PS, 268 km/h) ist künftig ab knapp 52.300 Euro zu haben. Am deutschen Cabrio-Markt hatte der Boxster im April mit 536 Neuzulassungen einen Anteil von 2,5 Prozent.

Mercedes SLK: Mit allein im April über 3000 verkauften Fahrzeugen und einem Marktanteil von rund 14 Prozent ist der SLK hier zu Lande der Primus unter den offenen Verführern. Die Leistungspalette reicht von 163 PS bis 360 PS (AMG-Version), die Preisspanne von gut 34.000 Euro bis über 65.000 Euro.

Mercedes SLK: Mit allein im April über 3000 verkauften Fahrzeugen und einem Marktanteil von rund 14 Prozent ist der SLK hier zu Lande der Primus unter den offenen Verführern. Die Leistungspalette reicht von 163 PS bis 360 PS (AMG-Version), die Preisspanne von gut 34.000 Euro bis über 65.000 Euro.

BMW Z4: Mit 10 Prozent Marktanteil im Cabrio-/Roadster-Segment musste sich der BMW im April mit Rang zwei begnügen. Der Einstieg beim Bayern beginnt mit 150 PS (Grundpreis: 28.900 Euro), das Spitzenmodell 3,0i hat für 11.000 Euro Aufpreis 231 PS mehr zu bieten.

BMW Z4: Mit 10 Prozent Marktanteil im Cabrio-/Roadster-Segment musste sich der BMW im April mit Rang zwei begnügen. Der Einstieg beim Bayern beginnt mit 150 PS (Grundpreis: 28.900 Euro), das Spitzenmodell 3,0i hat für 11.000 Euro Aufpreis 231 PS mehr zu bieten.

Audi TT Roadster: Zwei Drittel der im April verkauften knapp 600 TT waren eine Oben-ohne-Version. In der Topausführung bietet der offene TT für einen Grundpreis von knapp 45.000 Euro über 250 PS, Allradantrieb und Direktschaltgetriebe.

Audi TT Roadster: Zwei Drittel der im April verkauften knapp 600 TT waren eine Oben-ohne-Version. In der Topausführung bietet der offene TT für einen Grundpreis von knapp 45.000 Euro über 250 PS, Allradantrieb und Direktschaltgetriebe.

Nissan 350Z Roadster: In die Phalanx der deutschen Frischluft-Dealer ist der Japaner mit viel Aufsehen eingedrungen. Sein 280-PS-Motor wurde von der "Auto-Bild" bei Tests als "tobsüchtig" gepriesen. Der auf dem Genfer Autosalon zum "Cabrio des Jahres" gekürte Roadster ist ab gut 37.500 Euro zu haben.

Nissan 350Z Roadster: In die Phalanx der deutschen Frischluft-Dealer ist der Japaner mit viel Aufsehen eingedrungen. Sein 280-PS-Motor wurde von der "Auto-Bild" bei Tests als "tobsüchtig" gepriesen. Der auf dem Genfer Autosalon zum "Cabrio des Jahres" gekürte Roadster ist ab gut 37.500 Euro zu haben.

Porsche Cayman: Was für ein kapitalistisches Raubtier. Mit seinen 295 PS (275 Stundenkilometer Spitze, Null auf Hundert in 5,4 Sekunden) attackiert der jüngste Porsche-Spross nicht nur die Konkurrenz, sondern auch seinen offenen Bruder Boxster. Für rund 59.000 Euro darf sich jeder als Kannibale aufführen.

Porsche Cayman: Was für ein kapitalistisches Raubtier. Mit seinen 295 PS (275 Stundenkilometer Spitze, Null auf Hundert in 5,4 Sekunden) attackiert der jüngste Porsche-Spross nicht nur die Konkurrenz, sondern auch seinen offenen Bruder Boxster. Für rund 59.000 Euro darf sich jeder als Kannibale aufführen.

Porsche 911: Der Kauf eines echten Sportwagens beginnt bei Porsche mit der Baureihe 997. Die Basisversion 911 Carrera bietet für rund 77.000 Euro 325 muntere Schwabenpferdchen und eine Spitzengeschwindigkeit von 285 km/h. Das im Oktober auf den Markt kommende neue Topmodell Carrera 4S (355 PS, 288 km/h) soll - Vierradantrieb inklusive - knapp 93.000 Euro kosten. Im April leisteten sich hier zu Lande 521 Käufer einen geschlossenen und 511 einen offenen 911er.

Porsche 911: Der Kauf eines echten Sportwagens beginnt bei Porsche mit der Baureihe 997. Die Basisversion 911 Carrera bietet für rund 77.000 Euro 325 muntere Schwabenpferdchen und eine Spitzengeschwindigkeit von 285 km/h. Das im Oktober auf den Markt kommende neue Topmodell Carrera 4S (355 PS, 288 km/h) soll - Vierradantrieb inklusive - knapp 93.000 Euro kosten. Im April leisteten sich hier zu Lande 521 Käufer einen geschlossenen und 511 einen offenen 911er.

Mercedes SL: In den ersten vier Monaten dieses Jahres entschieden sich nur noch gut 1000 Käufer für einen SL, 35 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Die Preisspanne reicht von 80.000 Euro für den 245 PS starken Sechszylinder bis deutlich über 130.000 Euro für den Zwölfzylinder mit mächtigen 500 PS und einem brachialen Drehmoment von 800 Newtonmetern.

Mercedes SL: In den ersten vier Monaten dieses Jahres entschieden sich nur noch gut 1000 Käufer für einen SL, 35 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Die Preisspanne reicht von 80.000 Euro für den 245 PS starken Sechszylinder bis deutlich über 130.000 Euro für den Zwölfzylinder mit mächtigen 500 PS und einem brachialen Drehmoment von 800 Newtonmetern.

BMW M6: Um gegen Porsche & Co. nicht abzufallen, muss vom 6er schon die M-Version her. Die lässt es allerdings mit 507 PS gleich ganz gehörig krachen. In 4,6 Sekunden von Null auf Hundert und eine - elektronisch abgeregelte - Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h garantieren Fahrspaß pur, den sich die meisten bei einem Preis von 106.500 Euro allerdings nicht werden leisten können.

BMW M6: Um gegen Porsche & Co. nicht abzufallen, muss vom 6er schon die M-Version her. Die lässt es allerdings mit 507 PS gleich ganz gehörig krachen. In 4,6 Sekunden von Null auf Hundert und eine - elektronisch abgeregelte - Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h garantieren Fahrspaß pur, den sich die meisten bei einem Preis von 106.500 Euro allerdings nicht werden leisten können.

GM Corvette: Willkommen im Club der 300-Stundenkilometer-Autos. Angetrieben von einem über 400 PS starken Sechs-Liter-V8 ist die Corvette C6 etwas für eilige Asphalt-Cowboys. Trotz des fairen Preises von gut 61.000 Euro hat die "Vette" hier zu Lande eine eher kleine Fangemeinde. Ganze 50 Fahrzeuge (darunter fünf Cabrios) wurden im April auf deutschen Straßen neu zugelassen.

GM Corvette: Willkommen im Club der 300-Stundenkilometer-Autos. Angetrieben von einem über 400 PS starken Sechs-Liter-V8 ist die Corvette C6 etwas für eilige Asphalt-Cowboys. Trotz des fairen Preises von gut 61.000 Euro hat die "Vette" hier zu Lande eine eher kleine Fangemeinde. Ganze 50 Fahrzeuge (darunter fünf Cabrios) wurden im April auf deutschen Straßen neu zugelassen.

Ferrari F430: Für rund 140.000 Euro bekommt man bei Ferrari "nur" den Achtzylinder, der es - zugegeben - aber in sich hat. So katapultieren 490 PS den Italiener in vier Sekunden auf 100 km/h, erst bei 315 Stundenkilometer findet das Spiel der Kräfte ein Ende. Im April entschieden sich trotz des Preises und eines schwächelnden Michael Schumacher 69 Käufer für den geschlossenen F430 und 28 für die offene Spider-Variante.

Ferrari F430: Für rund 140.000 Euro bekommt man bei Ferrari "nur" den Achtzylinder, der es - zugegeben - aber in sich hat. So katapultieren 490 PS den Italiener in vier Sekunden auf 100 km/h, erst bei 315 Stundenkilometer findet das Spiel der Kräfte ein Ende. Im April entschieden sich trotz des Preises und eines schwächelnden Michael Schumacher 69 Käufer für den geschlossenen F430 und 28 für die offene Spider-Variante.

Foto: Ferrari
Dodge Viper: Wer sich für die amerikanische Schlange entscheidet, kann ziemlich sicher sein, auf deutschen Straßen einen Hingucker zu bewegen. Das liegt neben der aggressiven Optik auch daran, dass hier zu Lande in den ersten vier Monaten des Jahres gerade einmal 39 Vipern (davon 16 skalpiert) neu zugelassen wurden. Viel Zeit zum Staunen lässt der 500-PS-Flitzer (712 Newtonmeter Drehmoment!) den anderen Verkehrsteilnehmern aber wohl eher nicht.

Dodge Viper: Wer sich für die amerikanische Schlange entscheidet, kann ziemlich sicher sein, auf deutschen Straßen einen Hingucker zu bewegen. Das liegt neben der aggressiven Optik auch daran, dass hier zu Lande in den ersten vier Monaten des Jahres gerade einmal 39 Vipern (davon 16 skalpiert) neu zugelassen wurden. Viel Zeit zum Staunen lässt der 500-PS-Flitzer (712 Newtonmeter Drehmoment!) den anderen Verkehrsteilnehmern aber wohl eher nicht.

Jaguar XKR: Die britische Nobelmarke hat wahrlich schon bessere Zeiten gesehen. Gerade einmal 30 XK-Modelle (davon 23 als Cabrio XKR) wurden im April in Deutschland neu zugelassen. Bevor im Herbst auf der IAA der neue XK vorgestellt wird, können Jaguar-Aficionados für 95.500 Euro ein XKR-Sondermodell ordern, das aber wie gehabt von einem 4,2-Liter-Kompressor-Motor mit knapp 400 PS angetrieben wird und den flotten Briten in 5,6 Sekunden auf 100 km/h beschleunigt.

Jaguar XKR: Die britische Nobelmarke hat wahrlich schon bessere Zeiten gesehen. Gerade einmal 30 XK-Modelle (davon 23 als Cabrio XKR) wurden im April in Deutschland neu zugelassen. Bevor im Herbst auf der IAA der neue XK vorgestellt wird, können Jaguar-Aficionados für 95.500 Euro ein XKR-Sondermodell ordern, das aber wie gehabt von einem 4,2-Liter-Kompressor-Motor mit knapp 400 PS angetrieben wird und den flotten Briten in 5,6 Sekunden auf 100 km/h beschleunigt.

Porsche Cayenne: Wer auch im Gelände Porsche fahren will, kann zwischen drei Varianten wählen. Der Sechszylinder-Cayenne (250 PS, 214 km/h Höchstgeschwindigkeit) kostet gut 49.000 Euro, der Cayenne S (340 PS, 242 km/h) ist ab 63.000 Euro zu haben und für die Turbo-Variante (450 PS, 266 km/h) müssen fast 102.000 Euro auf den Tisch gelegt werden. Zuletzt entschieden sich hier zu Lande - trotz nicht immer einwandfreier Qualität - monatlich rund 500 Käufer für einen Cayenne. Der Offroad-Porsche kommt damit in Deutschland auf einen Marktanteil bei Geländewagen von gut 3 Prozent.

Porsche Cayenne: Wer auch im Gelände Porsche fahren will, kann zwischen drei Varianten wählen. Der Sechszylinder-Cayenne (250 PS, 214 km/h Höchstgeschwindigkeit) kostet gut 49.000 Euro, der Cayenne S (340 PS, 242 km/h) ist ab 63.000 Euro zu haben und für die Turbo-Variante (450 PS, 266 km/h) müssen fast 102.000 Euro auf den Tisch gelegt werden. Zuletzt entschieden sich hier zu Lande - trotz nicht immer einwandfreier Qualität - monatlich rund 500 Käufer für einen Cayenne. Der Offroad-Porsche kommt damit in Deutschland auf einen Marktanteil bei Geländewagen von gut 3 Prozent.

VW Touareg: Wie bei seinem "Bruder" Cayenne wird auch die Plattform für den VW-Offroader im slowakischen Volkswagen-Werk in Bratislava gefertigt. Knapp hinter dem BMW X3 ist der Touareg mit einem Marktanteil von 10 Prozent (1600 Neuzulassungen im April) die Nummer zwei bei den SUVs in Deutschland. Die Preisspanne reicht von knapp 40.000 Euro (TDI mit 174 PS) bis 72.500 Euro (V10 TDI mit 313 PS).

VW Touareg: Wie bei seinem "Bruder" Cayenne wird auch die Plattform für den VW-Offroader im slowakischen Volkswagen-Werk in Bratislava gefertigt. Knapp hinter dem BMW X3 ist der Touareg mit einem Marktanteil von 10 Prozent (1600 Neuzulassungen im April) die Nummer zwei bei den SUVs in Deutschland. Die Preisspanne reicht von knapp 40.000 Euro (TDI mit 174 PS) bis 72.500 Euro (V10 TDI mit 313 PS).

Audi Q7: Auch Audis SUV, das im Herbst auf der IAA präsentiert werden wird, basiert auf der Cayenne-/Touareg-Plattform. In Motorisierung und Preisniveau dürfte sich der Q7 zwischen seinen beiden Verwandten platzieren.

Audi Q7: Auch Audis SUV, das im Herbst auf der IAA präsentiert werden wird, basiert auf der Cayenne-/Touareg-Plattform. In Motorisierung und Preisniveau dürfte sich der Q7 zwischen seinen beiden Verwandten platzieren.

Mercedes M-Klasse: Die zweite Auflage der M-Klasse, die ab Juli bei den Händlern steht, bekam im Vorfeld - im Gegensatz zum Vorgänger - vom Start weg gute bis sehr gute Noten. Eigentlich dürfte man das bei einem Fahrzeug, das zwischen 46.000 Euro (CDI mit 190 PS) und 63.000 Euro (ML 500 mit 306 PS) kosten wird, ja auch erwarten, oder?

Mercedes M-Klasse: Die zweite Auflage der M-Klasse, die ab Juli bei den Händlern steht, bekam im Vorfeld - im Gegensatz zum Vorgänger - vom Start weg gute bis sehr gute Noten. Eigentlich dürfte man das bei einem Fahrzeug, das zwischen 46.000 Euro (CDI mit 190 PS) und 63.000 Euro (ML 500 mit 306 PS) kosten wird, ja auch erwarten, oder?

BMW X5: Rund 20 Prozent der in Deutschland neu zugelassenen SUVs kommen derzeit aus dem Hause BMW. Bis Ende April wurden vom X5 knapp 5000 und vom kleineren X3 fast 8000 Fahrzeuge verkauft. Während der X3 schon ab knapp 34.000 Euro zu haben ist, reicht die Preisspanne beim X5 von 44.500 Euro bis deutlich über 80.000 Euro für die 360 PS starke 4,8-Liter-Version.

BMW X5: Rund 20 Prozent der in Deutschland neu zugelassenen SUVs kommen derzeit aus dem Hause BMW. Bis Ende April wurden vom X5 knapp 5000 und vom kleineren X3 fast 8000 Fahrzeuge verkauft. Während der X3 schon ab knapp 34.000 Euro zu haben ist, reicht die Preisspanne beim X5 von 44.500 Euro bis deutlich über 80.000 Euro für die 360 PS starke 4,8-Liter-Version.

Lexus RX: In den Vereinigten Staaten ist der edle Offroader aus dem Straßenbild nicht mehr wegzudenken. Hier zu Lande tut sich der Luxus-Toyota noch schwer. Der Einstiegspreis für den Drei-Liter-RX beträgt 43.550 Euro. Ab diesem Sommer ist zusätzlich die Hybridvariante RX 400h auch in Deutschland zu haben.

Lexus RX: In den Vereinigten Staaten ist der edle Offroader aus dem Straßenbild nicht mehr wegzudenken. Hier zu Lande tut sich der Luxus-Toyota noch schwer. Der Einstiegspreis für den Drei-Liter-RX beträgt 43.550 Euro. Ab diesem Sommer ist zusätzlich die Hybridvariante RX 400h auch in Deutschland zu haben.

Range Rover Sport: Alle Land-Rover-Modelle (Defender, Discovery, Freelander und Range Rover) zusammen verkauften sich in Deutschland im April immerhin knapp 600 mal. Jüngster Spross der Offroad-Familie ist der Range Rover Sport, der mit 190 PS (V6 Diesel), 299 PS (V8-Saugmotor) oder 390 PS (V8-Kompressor) angeboten wird. Die Preisspanne reicht von knapp 49.000 Euro bis fast 77.000 Euro.

Range Rover Sport: Alle Land-Rover-Modelle (Defender, Discovery, Freelander und Range Rover) zusammen verkauften sich in Deutschland im April immerhin knapp 600 mal. Jüngster Spross der Offroad-Familie ist der Range Rover Sport, der mit 190 PS (V6 Diesel), 299 PS (V8-Saugmotor) oder 390 PS (V8-Kompressor) angeboten wird. Die Preisspanne reicht von knapp 49.000 Euro bis fast 77.000 Euro.

Jeep Grand Cherokee: Mit nur noch gut 600 verkauften Fahrzeugen in den ersten vier Monaten dieses Jahres (minus 45 Prozent gegenüber Vorjahr) hat der Grand Cherokee auf dem deutschen Markt schwer zu kämpfen. Die Modellpalette reicht vom 2,7-Liter-Diesel (163 PS, 40.400 Euro) bis zum 4,7-Liter "High Output" (258 PS, 53.200 Euro). Kleiner Hoffnungsschimmer: Ende Juni präsentiert Chrysler den neuen "Original-Jeep".

Jeep Grand Cherokee: Mit nur noch gut 600 verkauften Fahrzeugen in den ersten vier Monaten dieses Jahres (minus 45 Prozent gegenüber Vorjahr) hat der Grand Cherokee auf dem deutschen Markt schwer zu kämpfen. Die Modellpalette reicht vom 2,7-Liter-Diesel (163 PS, 40.400 Euro) bis zum 4,7-Liter "High Output" (258 PS, 53.200 Euro). Kleiner Hoffnungsschimmer: Ende Juni präsentiert Chrysler den neuen "Original-Jeep".

Porsche Carrera GT: Ein 612 PS starker Zehnzylinder beschleunigt den Boliden in 9,9 Sekunden auf 200 Sachen. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 330 Stundenkilometer.

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Porsche Carrera GT: In den ersten vier Monaten dieses Jahres lieferte Porsche in Deutschland 20 Carrera GT aus. Kaufpreis: über 450.000 Euro.

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Mercedes SLR: Im April waren sechs Autofahrer glücklich, für einen SLR 435.000 Euro bezahlen zu dürfen.

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Foto: DaimlerChrysler
Mercedes SLR: Dank eines V8-Triebwerkes mit 626 PS und 780 Newtonmetern Drehmoment kann der SLR auf 334 km/h beschleunigt werden.

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Foto: DaimlerChrysler
Ferrari 612 Scaglietti: Mit einem Preis von rund 220.000 Euro gehört Ferraris Zwölfzylinder in dieser Fahrzeugklasse fast schon zu den Schnäppchen. In Deutschland griffen im April dennoch nur fünf Käufer zu.

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Ferrari 612 Scaglietti: Mit 541 PS und einer Spitzengeschwindigkeit von 321 km/h kann man nicht wirklich von Untermotorisierung sprechen.

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Audi Le Mans: Als R9 will Audi die Studie Le Mans spätestens 2007 auf den Markt bringen.

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Audi Le Mans: Wesentliche Teile des über 600 PS starken Boliden sind baugleich mit dem Konzern-Bruder Lamborghini Gallardo.

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