Toyota First we take Manhattan ...

Toyota eilt von Erfolg zu Erfolg. Die Marke ist mittlerweile wertvoller als Mercedes und verkauft sich in den USA besser als deren Schwester Chrysler. Auch in Deutschland reüssieren die Japaner. manager-magazin.de zeigt, welche Toyota-Modelle hier zu Lande schon top sind und wo Nachholbedarf besteht.
Von Arne Stuhr

Hamburg/Köln - Ein Blick in die diesjährige Zehnmonats-Statistik des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) dürfte so manchem namhaften Autobauer einen unangenehmen Schauer bereiten. So verkauften Audi und Mercedes  gut 7 Prozent weniger Autos als zwischen Januar und Oktober 2003.

Auch bei den zuletzt ob ihrer Design-Ideen gelobten Franzosen Peugeot , Citroën und Renault  stehen Neuzulassungsrückgänge zwischen 5,5 und 20,3 Prozent zu Buche. Dass die krisengeschüttelten Anbieter VW  (minus 1,4 Prozent), Opel  (minus 5,6) und Mitsubishi (minus 15,8) momentan keinen Grund zum Jubeln haben, ist bekannt.

Freudige Gesichter gibt es hingegen in Köln, was nicht nur an der jüngst eingeläuteten Karnevalssession liegt. Denn dort hat neben der hiesigen Ford-Tochter  (plus 1,1 Prozent) auch Toyota Deutschland seinen Sitz. Mit einem satten Plus von 15,4 Prozent sind die Japaner der Massenhersteller mit dem größten Zuwachs auf dem deutschen Markt. Nur BMW  kann da mit einem Zulassungsplus von 9,5 Prozent noch mithalten.

Mit gut 107.000 Neuzulassungen kommt Toyota  hier zu Lande bereits auf einen Marktanteil von 4 Prozent. Hinter VW (498.000/18,4 Prozent), Mercedes (298.000/11,0 Prozent), Opel (275.000/10,2 Prozent), BMW/Mini (230.000/8,5 Prozent), Ford (205.000/7,6 Prozent), Audi (189.000/7,0 Prozent) und Renault (138.000/5,1 Prozent) rangieren die Japaner, die seit den frühen 70er Jahren um die Gunst der deutschen Autogemeinde buhlen, bereits auf Platz acht.

Die von Toyota überflügelte PSA mit ihren Marken Peugeot (101.000/3,7 Prozent) und Citroën (50.000/1,9 Prozent) scheint zu der Erkenntnis gekommen zu sein, dass man sich lieber mit dem Aufsteiger verbünden solle, statt sich auf eine Schlacht einzulassen. So ist der für das kommende Frühjahr von Toyota angekündigte Aygo eine Koproduktion mit den Franzosen, die auch als Peugeot 107 und Citroën C1 auf den Markt kommen wird.

Die in Tschechien produzierten Fahrzeuge sollen für unter 10.000 Euro angeboten werden. Damit rundet Toyota die Modellpalette nach unten ab, waren die Japaner in dem im Fachjargon "Sub-B" genanntem Segment bisher doch nur mit dem Cuore der Konzerntochter Daihatsu präsent. Marktführer bei den Minis sind derzeit der Renault Twingo und Smarts Fortwo.

manager-magazin.de sagt Ihnen, wie sich Toyota bereits in den übrigen Segmenten positioniert hat und wer auf dem deutschen Markt die Hauptkonkurrenten sind.

Zweit- und Einstiegsautos

Kleinwagen: Zweit- und Einstiegsautos

Toyota Yaris: Bei gut 12.000 Euro beginnt derzeit der Einstieg in die automobile Toyota-Welt. Mit rund 17.500 verkauften Fahrzeugen in den ersten neun Monaten dieses Jahres kommt Toyota bei den Kleinwagen hier zu Lande auf einen Marktanteil von 4 Prozent.

Toyota Yaris: Bei gut 12.000 Euro beginnt derzeit der Einstieg in die automobile Toyota-Welt. Mit rund 17.500 verkauften Fahrzeugen in den ersten neun Monaten dieses Jahres kommt Toyota bei den Kleinwagen hier zu Lande auf einen Marktanteil von 4 Prozent.

VW Polo: Mit einem Marktanteil von 14,4 Prozent ist der Wolfsburger Platzhirsch bei den großen Kleinen. Von Januar bis September entschieden sich 62.700 Käufer für den Polo, der "nackt" ab 11.175 Euro zu bekommen ist.

VW Polo: Mit einem Marktanteil von 14,4 Prozent ist der Wolfsburger Platzhirsch bei den großen Kleinen. Von Januar bis September entschieden sich 62.700 Käufer für den Polo, der "nackt" ab 11.175 Euro zu bekommen ist.

Opel Corsa: Mit 44.200 zugelassenen Fahrzeugen in den ersten neun Monaten dieses Jahres verteidigt der Corsa den zweiten Platz. Jeder zehnte Kleinwagenkäufer entschied sich für den Opel, der ab knapp 11.000 Euro zu haben ist.

Opel Corsa: Mit 44.200 zugelassenen Fahrzeugen in den ersten neun Monaten dieses Jahres verteidigt der Corsa den zweiten Platz. Jeder zehnte Kleinwagenkäufer entschied sich für den Opel, der ab knapp 11.000 Euro zu haben ist.

Skoda Fabia: Mit knapp 38.500 Neuzulassungen nach drei Quartalen verweist der Fabia den Ford Fiesta (36.800) auf den vierten Platz. Im September verkaufte sich der Skoda außerdem fast so gut wie der Opel Corsa. Trotz eines Einstiegspreises von knapp 10.000 Euro hat der Fabia keine Image-Probleme und steht auch bei Mercedes-Fahrern als Zweitwagen vor der Tür.

Skoda Fabia: Mit knapp 38.500 Neuzulassungen nach drei Quartalen verweist der Fabia den Ford Fiesta (36.800) auf den vierten Platz. Im September verkaufte sich der Skoda außerdem fast so gut wie der Opel Corsa. Trotz eines Einstiegspreises von knapp 10.000 Euro hat der Fabia keine Image-Probleme und steht auch bei Mercedes-Fahrern als Zweitwagen vor der Tür.

Brot- und Butter-Modelle


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Golf-Klasse: Die Brot- und Butter-Modelle

Toyota Corolla: Ein echter Golf-Jäger ist der Corolla wohl noch nicht, aber mit derzeit gut 5 Prozent Marktanteil rangiert der Toyota in der unteren Mittelklasse zum Beispiel vor dem Peugeot 307 oder dem Renault Megane. Mit 30.600 verkauften Fahrzeugen war zwischen Januar und September fast jeder dritte zugelassene Toyota hier zu Lande ein Corolla. Einstiegspreis: 14.550 Euro.

Toyota Corolla: Ein echter Golf-Jäger ist der Corolla wohl noch nicht, aber mit derzeit gut 5 Prozent Marktanteil rangiert der Toyota in der unteren Mittelklasse zum Beispiel vor dem Peugeot 307 oder dem Renault Megane. Mit 30.600 verkauften Fahrzeugen war zwischen Januar und September fast jeder dritte zugelassene Toyota hier zu Lande ein Corolla. Einstiegspreis: 14.550 Euro.

VW Golf: Beim Kompakt-Primus aus Wolfsburg beginnt die Preisliste bei 15.220 Euro. In den ersten neun Monaten dieses Jahres wurden über 160.000 Golf V neu für Deutschlands Straßen zugelassen. Marktanteil nach Anlaufschwierigkeiten: 27 Prozent.

VW Golf: Beim Kompakt-Primus aus Wolfsburg beginnt die Preisliste bei 15.220 Euro. In den ersten neun Monaten dieses Jahres wurden über 160.000 Golf V neu für Deutschlands Straßen zugelassen. Marktanteil nach Anlaufschwierigkeiten: 27 Prozent.

Opel Astra: Vom einstigen Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem Golf ist der Astra weit entfernt. Bis einschließlich September entschieden sich knapp 74.000 Käufer hier zu Lande für den kompakten Opel. Immerhin verteidigt der Astra (Einstiegspreis: 15.200 Euro) mit 12,4 Prozent Marktanteil seinen zweiten Platz.

Opel Astra: Vom einstigen Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem Golf ist der Astra weit entfernt. Bis einschließlich September entschieden sich knapp 74.000 Käufer hier zu Lande für den kompakten Opel. Immerhin verteidigt der Astra (Einstiegspreis: 15.200 Euro) mit 12,4 Prozent Marktanteil seinen zweiten Platz.

Ford Focus: Seit Mitte November geht der neue Focus (Einstiegspreis: 14.375 Euro) auf Kundenfang. Mit über 63.000 Neuzulassungen bis Ende September lag sein Vorgänger in diesem Jahr bisher deutlich vor der Mercedes A-Klasse (46.500 Neuzulassungen) und dem Audi A3 (39.700 Neuzulassungen).

Ford Focus: Seit Mitte November geht der neue Focus (Einstiegspreis: 14.375 Euro) auf Kundenfang. Mit über 63.000 Neuzulassungen bis Ende September lag sein Vorgänger in diesem Jahr bisher deutlich vor der Mercedes A-Klasse (46.500 Neuzulassungen) und dem Audi A3 (39.700 Neuzulassungen).

Familienkutschen


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Kompakt-Vans: Die neuen Familienkutschen

Toyota Corolla Verso: Nachzügler mit guten Karten. Mit der Van-Variante des Corolla will Toyota künftig gegen Touran, Zafira & Co. punkten. Laut den Testern der "Autobild" geht es in keinem Van gemütlicher zu als im Corolla Verso. Einstiegspreis: 19.600 Euro.

Toyota Corolla Verso: Nachzügler mit guten Karten. Mit der Van-Variante des Corolla will Toyota künftig gegen Touran, Zafira & Co. punkten. Laut den Testern der "Autobild" geht es in keinem Van gemütlicher zu als im Corolla Verso. Einstiegspreis: 19.600 Euro.

VW Touran: Bei den kleinen Vans ist der Touran das Maß aller Dinge. Das sehen nicht nur Experten so, sondern auch 71.200 Käufer in den ersten neun Monaten 2004. Der Marktführer (24,8 Prozent Marktanteil) ist ab 19.990 Euro zu haben. Sein großer Bruder VW Sharan (12.000 Neuzulassungen) kostet in der Basisversion 27.125 Euro.

VW Touran: Bei den kleinen Vans ist der Touran das Maß aller Dinge. Das sehen nicht nur Experten so, sondern auch 71.200 Käufer in den ersten neun Monaten 2004. Der Marktführer (24,8 Prozent Marktanteil) ist ab 19.990 Euro zu haben. Sein großer Bruder VW Sharan (12.000 Neuzulassungen) kostet in der Basisversion 27.125 Euro.

Opel Zafira: Der Altmeister, dem Tester noch immer ein "einmaliges Sitzsystem" bescheinigen, ist ab 19.030 Euro zu haben. Noch kommt der Zafira mit 28.600 Neuzulassungen in den ersten neun Monaten in Deutschland auf einen Marktanteil von 10 Prozent. Mittlerweile verkauft Opel aber deutlich mehr Fahrzeuge vom kleineren Meriva (41.400 Neuzulassungen), der für nur 13.715 Euro bei den Händlern steht.

Opel Zafira: Der Altmeister, dem Tester noch immer ein "einmaliges Sitzsystem" bescheinigen, ist ab 19.030 Euro zu haben. Noch kommt der Zafira mit 28.600 Neuzulassungen in den ersten neun Monaten in Deutschland auf einen Marktanteil von 10 Prozent. Mittlerweile verkauft Opel aber deutlich mehr Fahrzeuge vom kleineren Meriva (41.400 Neuzulassungen), der für nur 13.715 Euro bei den Händlern steht.

Renault Grand Scenic: Ihr extravagantes Design lassen sich die Franzosen gut bezahlen. 20.800 Euro kostet der große Scenic in der Basisversion. Zusammen mit der gut 23 Zentimeter kürzeren Variante des Scenic verkaufte Renault bis Ende September dieses Jahres in Deutschland 24.600 Kompakt-Vans.

Renault Grand Scenic: Ihr extravagantes Design lassen sich die Franzosen gut bezahlen. 20.800 Euro kostet der große Scenic in der Basisversion. Zusammen mit der gut 23 Zentimeter kürzeren Variante des Scenic verkaufte Renault bis Ende September dieses Jahres in Deutschland 24.600 Kompakt-Vans.

Pragmatische Spaßmacher


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SUVs: Pragmatische Spaßmacher

Nissan X-Trail: Auch die Nummer zwei bei den SUVs kommt aus Japan. Ab 23.700 Euro ist Nissans derzeit erfolgreichster Offroader zu haben. Zuletzt entschieden sich knapp 1000 Käufer in Deutschland jeden Monat für den X-Trail. Marktanteil: 6 Prozent.

Nissan X-Trail: Auch die Nummer zwei bei den SUVs kommt aus Japan. Ab 23.700 Euro ist Nissans derzeit erfolgreichster Offroader zu haben. Zuletzt entschieden sich knapp 1000 Käufer in Deutschland jeden Monat für den X-Trail. Marktanteil: 6 Prozent.

Kia Sorento: Auch die Koreaner von Kia haben sich bereits erfolgreich im SUV-Markt positioniert. Mit dem Sorento (Einstiegspreis: 24.890 Euro) haben sie sich in Deutschland etabliert. Mit über 5.600 verkauften Offroadern bis Ende September dieses Jahres kommt Kia im Segment der Geländewagen auf 4,4 Prozent Marktanteil.

Kia Sorento: Auch die Koreaner von Kia haben sich bereits erfolgreich im SUV-Markt positioniert. Mit dem Sorento (Einstiegspreis: 24.890 Euro) haben sie sich in Deutschland etabliert. Mit über 5.600 verkauften Offroadern bis Ende September dieses Jahres kommt Kia im Segment der Geländewagen auf 4,4 Prozent Marktanteil.

Hyundai Tucson: Auch der jüngste Herausforderer des RAV4 kommt aus Korea. Mit einem Einstiegspreis von 18.390 Euro (5-Türer, Frontantrieb) geht der Hyunda Tucson - für 3500 Euro Aufpreis mit Allradantrieb - seit Juni in Deutschland auf Kundenfang. Im September verkaufte sich der Tucson knapp 450 mal (Marktanteil: 2,9 Prozent). Hyundais Geländetrumpf blieb damit immer noch der Santa Fe, von dem die Koreaner zuletzt monatlich rund 850 Fahrzeuge (Marktanteil 5,5 Prozent) absetzen konnten.

Hyundai Tucson: Auch der jüngste Herausforderer des RAV4 kommt aus Korea. Mit einem Einstiegspreis von 18.390 Euro (5-Türer, Frontantrieb) geht der Hyunda Tucson - für 3500 Euro Aufpreis mit Allradantrieb - seit Juni in Deutschland auf Kundenfang. Im September verkaufte sich der Tucson knapp 450 mal (Marktanteil: 2,9 Prozent). Hyundais Geländetrumpf blieb damit immer noch der Santa Fe, von dem die Koreaner zuletzt monatlich rund 850 Fahrzeuge (Marktanteil 5,5 Prozent) absetzen konnten.

Firmenflotte


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Mittelklasse: Firmenflotte

Toyota Avensis: Das Mittelklasse-Modell wird nicht nur im englischen Burnaston gebaut, sondern wurde auch in Europa geplant und entwickelt. Der Avensis ist damit der erste Toyota, der von Europa nach Japan exportiert wird. In Deutschland kam der Avensis, der hier zu Lande ab 21.400 Euro angeboten wird, zuletzt auf einen Marktanteil um die 4 Prozent. Für Toyotas Ansprüche sicherlich noch zu wenig, aber selbst Ehrungen wie die zum Klassenbesten durch den ADAC können nicht darüber hinweg täuschen, dass die Mittelklasse nach wie vor fest in deutscher Hand ist.

Toyota Avensis: Das Mittelklasse-Modell wird nicht nur im englischen Burnaston gebaut, sondern wurde auch in Europa geplant und entwickelt. Der Avensis ist damit der erste Toyota, der von Europa nach Japan exportiert wird. In Deutschland kam der Avensis, der hier zu Lande ab 21.400 Euro angeboten wird, zuletzt auf einen Marktanteil um die 4 Prozent. Für Toyotas Ansprüche sicherlich noch zu wenig, aber selbst Ehrungen wie die zum Klassenbesten durch den ADAC können nicht darüber hinweg täuschen, dass die Mittelklasse nach wie vor fest in deutscher Hand ist.

Mercedes C-Klasse: Mit über 77.000 verkauften Fahrzeugen in den ersten neun Monaten dieses Jahres sind die Schwaben mit der C-Klasse Marktführer in der Mittelklasse. Da viele Fahrzeuge wohl auch als Dienst- oder Geschäftswagen unterwegs sind, scheint der Einstiegspreis für die Limousine von über 28.500 Euro die Käufer nicht abzuschrecken.

Mercedes C-Klasse: Mit über 77.000 verkauften Fahrzeugen in den ersten neun Monaten dieses Jahres sind die Schwaben mit der C-Klasse Marktführer in der Mittelklasse. Da viele Fahrzeuge wohl auch als Dienst- oder Geschäftswagen unterwegs sind, scheint der Einstiegspreis für die Limousine von über 28.500 Euro die Käufer nicht abzuschrecken.

BMW 3er: Ab kommendem Frühjahr will BMW mit dem neuen 3er (Foto) der Konkurrenz aus Stuttgart wieder Beine machen. Das aktuelle Modell verkaufte sich bis Ende September gut 73.500 mal (Marktanteil: 16 Prozent). Der Einstieg in die Mittelklasse beginnt bei den Münchenern mit der Limousine 316i und einem derzeitigen Preis von 24.150 Euro.

BMW 3er: Ab kommendem Frühjahr will BMW mit dem neuen 3er (Foto) der Konkurrenz aus Stuttgart wieder Beine machen. Das aktuelle Modell verkaufte sich bis Ende September gut 73.500 mal (Marktanteil: 16 Prozent). Der Einstieg in die Mittelklasse beginnt bei den Münchenern mit der Limousine 316i und einem derzeitigen Preis von 24.150 Euro.

VW Passat: Auch beim Passat steht 2005 ein Modellwechsel an. Im Frühjahr kommt die Limousine auf den Markt, im Herbst wird der von den meisten Käufern favorisierte Variant der Öffentlichkeit präsentiert. Als Fast-schon-Auslaufmodell kam der Passat in den ersten drei Quartalen 2004 auf einen Marktanteil von 14,8 Prozent und distanzierte damit den Opel Vectra (6,2 Prozent) und den Ford Mondeo (5,8 Prozent) doch recht deutlich. Die Passat-Limousine ist ab 21.650 Euro und der Variant ab 22.750 Euro zu haben.

VW Passat: Auch beim Passat steht 2005 ein Modellwechsel an. Im Frühjahr kommt die Limousine auf den Markt, im Herbst wird der von den meisten Käufern favorisierte Variant der Öffentlichkeit präsentiert. Als Fast-schon-Auslaufmodell kam der Passat in den ersten drei Quartalen 2004 auf einen Marktanteil von 14,8 Prozent und distanzierte damit den Opel Vectra (6,2 Prozent) und den Ford Mondeo (5,8 Prozent) doch recht deutlich. Die Passat-Limousine ist ab 21.650 Euro und der Variant ab 22.750 Euro zu haben.

Geschäftsführerboliden


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Obere Mittelklasse: Geschäftsführerboliden

Lexus GS 300: Selbst Toyota muss zugeben, dass der Lexus GS bisher in Deutschland nicht auf nennenswerte Stückzahlen gekommen ist. Aber in der Preisklasse zwischen 40.000 und 60.000 Euro sind die Pfründe hier zu Lande eindeutig verteilt. Dennoch schickt Toyota im September 2005 einen neuen GS ins Rennen, der in der Spitzenmotorisierung mit einem 290 PS starken 4,3-Liter-V8 bestückt sein wird. Die Luftfederung ist beim Lexus obligatorisch.

Lexus GS 300: Selbst Toyota muss zugeben, dass der Lexus GS bisher in Deutschland nicht auf nennenswerte Stückzahlen gekommen ist. Aber in der Preisklasse zwischen 40.000 und 60.000 Euro sind die Pfründe hier zu Lande eindeutig verteilt. Dennoch schickt Toyota im September 2005 einen neuen GS ins Rennen, der in der Spitzenmotorisierung mit einem 290 PS starken 4,3-Liter-V8 bestückt sein wird. Die Luftfederung ist beim Lexus obligatorisch.

Mercedes E-Klasse: Wer es in Deutschland beruflich geschafft hat, dokumentiert seinen Aufstieg immer noch am liebsten mit einem (Dienst-)Wagen aus dem Hause Mercedes-Benz. In den ersten neun Monaten dieses Jahres verkaufte DaimlerChrysler über 67.400 Fahrzeuge der E-Klasse (Einstiegspreis: 34.104 Euro). Marktanteil in der oberen Mittelklasse: 36,3 Prozent.

Mercedes E-Klasse: Wer es in Deutschland beruflich geschafft hat, dokumentiert seinen Aufstieg immer noch am liebsten mit einem (Dienst-)Wagen aus dem Hause Mercedes-Benz. In den ersten neun Monaten dieses Jahres verkaufte DaimlerChrysler über 67.400 Fahrzeuge der E-Klasse (Einstiegspreis: 34.104 Euro). Marktanteil in der oberen Mittelklasse: 36,3 Prozent.

BMW 5er: Ein ewiges Kopf-an-Kopf-Rennen mit der Konkurrenz aus Stuttgart liefert sich seit jeher der 5er von BMW. Zuletzt verkaufte sich der Münchener sogar etwas besser als die E-Klasse. In der Neun-Monats-Statistik kommt der BMW mit knapp 51.000 Neuzulassungen auf einen Marktanteil von 27,4 Prozent. Mit 35.500 Euro muss man für den "schwächsten" 5er zwar etwas mehr hinblättern als für das Einstiegsmodell der Schwaben, bekommt dafür aber auch gleich zwei Zylinder mehr.

BMW 5er: Ein ewiges Kopf-an-Kopf-Rennen mit der Konkurrenz aus Stuttgart liefert sich seit jeher der 5er von BMW. Zuletzt verkaufte sich der Münchener sogar etwas besser als die E-Klasse. In der Neun-Monats-Statistik kommt der BMW mit knapp 51.000 Neuzulassungen auf einen Marktanteil von 27,4 Prozent. Mit 35.500 Euro muss man für den "schwächsten" 5er zwar etwas mehr hinblättern als für das Einstiegsmodell der Schwaben, bekommt dafür aber auch gleich zwei Zylinder mehr.

Audi A6: Was Toyota noch anstrebt, hat Audi geschafft. Der A6 spielt längst in der gleichen Liga wie die hiesige Prämiumkonkurrenz. Mit 36.700 verkauften Fahrzeugen in den ersten drei Quartalen hat sich Audi fest als dritte Kraft in der oberen Mittelklasse etabliert. Der Einstiegspreis liegt bei 33.000 Euro für den 2,4-Liter-A6 mit sechs Zylindern.

Audi A6: Was Toyota noch anstrebt, hat Audi geschafft. Der A6 spielt längst in der gleichen Liga wie die hiesige Prämiumkonkurrenz. Mit 36.700 verkauften Fahrzeugen in den ersten drei Quartalen hat sich Audi fest als dritte Kraft in der oberen Mittelklasse etabliert. Der Einstiegspreis liegt bei 33.000 Euro für den 2,4-Liter-A6 mit sechs Zylindern.

Staatskarossen


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Oberklasse: Staatskarossen

Lexus LS 430: Nur gut 1 Prozent der Neuzulassungen entfällt hier zu Lande auf das Segment Oberklasse. Zwei Drittel des Marktes teilen sich dabei BMW, Mercedes und Audi zu etwa gleichen Teilen. Toyota ist mit dem Lexus LS 430 (Einstiegspreis: 72.000 Euro) vertreten. Noch sind die Japaner hier zu Lande weit davon entfernt, auch nur annähernd eine vergleichbare Stellung wie in den USA zu erreichen.

Lexus LS 430: Nur gut 1 Prozent der Neuzulassungen entfällt hier zu Lande auf das Segment Oberklasse. Zwei Drittel des Marktes teilen sich dabei BMW, Mercedes und Audi zu etwa gleichen Teilen. Toyota ist mit dem Lexus LS 430 (Einstiegspreis: 72.000 Euro) vertreten. Noch sind die Japaner hier zu Lande weit davon entfernt, auch nur annähernd eine vergleichbare Stellung wie in den USA zu erreichen.

Mercedes S-Klasse: Noch immer ist die S-Klasse von Mercedes das bevorzugte Fahrzeug für ranghohe Manager und Politiker. In diesem Jahr müssen sich die Schwaben allerdings bisher hinter dem 7er BMW knapp geschlagen mit dem zweiten Platz begnügen. Gut 5400 Käufer entschieden sich in den ersten drei Quartalen des Jahres für den großen Mercedes, der ab 61.538 Euro zu haben ist.

Mercedes S-Klasse: Noch immer ist die S-Klasse von Mercedes das bevorzugte Fahrzeug für ranghohe Manager und Politiker. In diesem Jahr müssen sich die Schwaben allerdings bisher hinter dem 7er BMW knapp geschlagen mit dem zweiten Platz begnügen. Gut 5400 Käufer entschieden sich in den ersten drei Quartalen des Jahres für den großen Mercedes, der ab 61.538 Euro zu haben ist.

BMW 7er: Mit knapp 5700 neu zugelassenen Fahrzeugen und einem Marktanteil von 21 Prozent ist der 7er von BMW zurzeit der Liebling der oberen Zehntausend. Ab 61.500 Euro kann sich (fast) jeder den bis heute ob seines Hecks stark umstrittenen Boliden in die Garage stellen.

BMW 7er: Mit knapp 5700 neu zugelassenen Fahrzeugen und einem Marktanteil von 21 Prozent ist der 7er von BMW zurzeit der Liebling der oberen Zehntausend. Ab 61.500 Euro kann sich (fast) jeder den bis heute ob seines Hecks stark umstrittenen Boliden in die Garage stellen.

Audi A8: Hoffnung für Toyota? Vor einigen Jahren noch für unmöglich gehalten, entscheiden sich mittlerweile rund 18 Prozent der Käufer im Luxus-Segment für einen Audi. Fast 5000 A8 wurden bis Ende September neu auf Deutschlands Straßen zugelassen.

Audi A8: Hoffnung für Toyota? Vor einigen Jahren noch für unmöglich gehalten, entscheiden sich mittlerweile rund 18 Prozent der Käufer im Luxus-Segment für einen Audi. Fast 5000 A8 wurden bis Ende September neu auf Deutschlands Straßen zugelassen.

Offene Versuchungen


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Cabrios/Roadster: Offene Versuchungen

Toyota MR-2 Roadster: Das Segment der "Exoten" macht bei den Neuzulassungen immerhin einen Anteil von 5,5 Prozent aus. Mit dem MR-2 (Einstiegspreis: 24.700 Euro) kann sich Toyota hier zu Lande aber bisher nur einen kleines Stück von diesem Kuchen abschneiden. Mit knapp 400 Fahrzeugen, die bis Ende September neu auf die Straße kamen, verbucht Toyota bei den Cabrios und Roadstern einen Marktanteil von weniger als 0,5 Prozent.

Toyota MR-2 Roadster: Das Segment der "Exoten" macht bei den Neuzulassungen immerhin einen Anteil von 5,5 Prozent aus. Mit dem MR-2 (Einstiegspreis: 24.700 Euro) kann sich Toyota hier zu Lande aber bisher nur einen kleines Stück von diesem Kuchen abschneiden. Mit knapp 400 Fahrzeugen, die bis Ende September neu auf die Straße kamen, verbucht Toyota bei den Cabrios und Roadstern einen Marktanteil von weniger als 0,5 Prozent.

Mercedes SLK:Der Einstiegspreis für das offene Mercedes-Vergnügen ist mit 33.524 Euro nicht gerade ein Schnäppchen. Dennoch ist der SLK Deutschlands beliebtestes Cabrio. Bereits über 17.600 Fahrzeuge konnte DaimlerChrysler in den ersten drei Quartalen des Jahres absetzen. Damit liegt der SLK mit einem Marktanteil von über 13 Prozent bei den "Exoten" klar vorn.

Mercedes SLK:Der Einstiegspreis für das offene Mercedes-Vergnügen ist mit 33.524 Euro nicht gerade ein Schnäppchen. Dennoch ist der SLK Deutschlands beliebtestes Cabrio. Bereits über 17.600 Fahrzeuge konnte DaimlerChrysler in den ersten drei Quartalen des Jahres absetzen. Damit liegt der SLK mit einem Marktanteil von über 13 Prozent bei den "Exoten" klar vorn.

Peugeot 206 CC: Lediglich der offene Franzose kann in der Käufergunst mit dem SLK noch mithalten. Mit gut 14.800 neu zugelassenen Fahrzeugen (Marktanteil: 11,1 Prozent) bleibt der 206 CC (Einstiegspreis: 16.990 Euro) dem Mercedes auf den Fersen.

Peugeot 206 CC: Lediglich der offene Franzose kann in der Käufergunst mit dem SLK noch mithalten. Mit gut 14.800 neu zugelassenen Fahrzeugen (Marktanteil: 11,1 Prozent) bleibt der 206 CC (Einstiegspreis: 16.990 Euro) dem Mercedes auf den Fersen.

Mini Cabrio: Seit Mai dieses Jahres bietet BMW den Mini auch in einer offenen Variante an. Mit Erfolg: Zuletzt kam das bayerisch-britische Cabrio (Einstiegspreis: 18.300 Euro) auf einen Marktanteil von 7,4 Prozent. Damit verkaufte er sich im September zum Beispiel häufiger als die BMW-Frischluftboliden Z4 und 3er Cabrio zusammen.

Mini Cabrio: Seit Mai dieses Jahres bietet BMW den Mini auch in einer offenen Variante an. Mit Erfolg: Zuletzt kam das bayerisch-britische Cabrio (Einstiegspreis: 18.300 Euro) auf einen Marktanteil von 7,4 Prozent. Damit verkaufte er sich im September zum Beispiel häufiger als die BMW-Frischluftboliden Z4 und 3er Cabrio zusammen.


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