Aldi vs. Marke "Es wird eng"

Nur mit Mühe stemmen sich Deutschlands Markenartikler gegen den Discounter-Boom. 2003 war das Inlandsgeschäft erneut von Umsatzverlusten geprägt. Eine aktuelle McKinsey-Studie aber zeigt: Ganz schuldlos sind die Markenhersteller am Erfolg der Geiz-ist-Geil-Denke nicht.
Dem Supersommer 2003 sei Dank: Getränkemarken verbuchten ein Umsatzplus von 2 Prozent.

Dem Supersommer 2003 sei Dank: Getränkemarken verbuchten ein Umsatzplus von 2 Prozent.

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Heiß auf Eis: Die hohen Temperaturen des vergangenen Sommers brachten den Eismarken ein Umsatzplus von 2 Prozent.

Heiß auf Eis: Die hohen Temperaturen des vergangenen Sommers brachten den Eismarken ein Umsatzplus von 2 Prozent.

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Keine Experimente bei der Körperpflege: Bei Cremes, Shampoo und Kosmetik setzen die Bundesbürger auf bekannte Marken. Der Umsatz konnte um 1 Prozent gesteigert werden.

Keine Experimente bei der Körperpflege: Bei Cremes, Shampoo und Kosmetik setzen die Bundesbürger auf bekannte Marken. Der Umsatz konnte um 1 Prozent gesteigert werden.

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Kein Durst auf Gerstensaft: Vom heißen Sommer konnten die Biermarken nicht profitieren. Der Umsatz sank um 2,9 Prozent.

Kein Durst auf Gerstensaft: Vom heißen Sommer konnten die Biermarken nicht profitieren. Der Umsatz sank um 2,9 Prozent.

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Unbeliebtes Heißgetränk: Bekannte Kaffeesorten gehörten 2003 zu den Verlierern und verbuchten ein Umsatzminus von 6,2 Prozent.

Unbeliebtes Heißgetränk: Bekannte Kaffeesorten gehörten 2003 zu den Verlierern und verbuchten ein Umsatzminus von 6,2 Prozent.

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Probleme für Markentextilien: Die Bekleidungsindustrie verbuchte ein Umsatzminus von 5,5 Prozent.

Probleme für Markentextilien: Die Bekleidungsindustrie verbuchte ein Umsatzminus von 5,5 Prozent.

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