Mannesmann-Prozess "We need to do this the Chinese Way"

Es waren die entscheidenden zwei, drei Minuten in der Übernahmeschlacht um Mannesmann. Was sagte Canning Fok, als er nachts ungebeten zu Klaus Esser und Chris Gent ins Verhandlungszimmer kam? Investmentbanker Claus Dietrich Becker enthüllt Details. Ein Bericht vom fünften Prozesstag.
Von Arne Stuhr, Christian Buchholz und Matthias Kaufmann

Düsseldorf - "Bevor Sie weiterreden: Tschö! Schön' Tach noch!" Mehr will er nicht sagen, der schnauzbärtige Pförtner im Vodafone-Hochhaus. Die Frage, wie sehr sich die Angestellten für den Prozess interessieren, der nur zehn Minuten Fußweg entfernt stattfindet, hört er nicht zum ersten Mal.

Nachrichtensperre am Mannesmann-Ufer. Am leicht bewölkten Himmel und bei milden zwölf Grad Celsius sind Jogger und Walker am Rhein unterwegs. An einem Nebengebäude der Konzernzentrale hängt ein Geldautomat - von der Deutschen Bank.

Vor dem Düsseldorfer Landgericht wird heute im Mannesmann-Prozess die Beweisaufnahme mit der Vernehmung weiterer Zeugen fortgesetzt. Dazu hat die 14. Große Wirtschaftsstrafkammer für den fünften Verhandlungstag auch zwei Investmentbanker der Häuser Morgan Stanley und Merrill Lynch  als Zeugen geladen. Noch vor ihnen soll der ehemalige Abteilungsleiter "Gesellschaftsorgane und Beteiligungen" bei Mannesmann, Götz Müller, in den Zeugenstand.

Der hagere, grauhaarige Mann sitzt auf einer Bank im Gang vor dem Gerichtssaal. Als die Angeklagten Funk, Zwickel, Ladberg vorbeikommen, steht er auf - man begrüßt sich mit Handschlag. Klaus Esser kam über einen anderen Eingang in den Gerichtssaal, Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann kommt - wie schon von den vorangegangenen Prozesstagen gewohnt - um kurz vor 9 Uhr als einer der letzten Angeklagten in den Gerichtssaal.

Termine für Fok und Gent

Heute wirkt er gelöster als in der vergangenen Woche: Nach dem harten öffentlichen Echo auf sein Victory-Zeichen am ersten Verhandlungstag hatte er sich in der vergangenen Woche stark zurückgenommen.

In dem Verfahren geht es um Prämien und Pensionsabfindungen in Höhe von 111 Millionen Mark. Diese Summe soll im Zuge der Übernahme von Mannesmann durch den britischen Mobilfunkriesen Vodafone zu Unrecht an damals aktive und bereits pensionierte Topmanager geflossen sein - aus Sicht der Staatsanwaltschaft. Der Vorwurf daher: schwere Untreue oder Beihilfe.

Richterin Brigitte Koppenhöfer eröffnet die Verhandlung pünktlich um 9 Uhr. Sie gibt bekannt, wann zwei der prominentesten Zeugen in diesem Mammut-Prozess auftreten werden: Sir Christopher Gent, damaliger Vodafone-CEO, wird am 25. März nach Düsseldorf reisen, um vor dem Landgericht auszusagen. Canning Fok, Vertreter des ehemaligen Mannesmann-Großaktionärs Hutchison-Whampoa, wird per Video-Schaltung bereits am 26. Februar an der Verhandlung teilnehmen.

Details aus dem "Verteidigungsbuch"

Details aus dem "Verteidigungsbuch"

Nach dieser Ankündigung tritt Götz Müller in den Zeugenstand: 64 Jahre alt, wohnhaft in Düsseldorf und seit 2001 Pensionär. Müller bestätigt, dass es ein "Defense Book" zur Abwehr einer möglichen Übernahme bei Mannesmann gegeben habe. Als "Verteidigungsbuch" und "dicke Akte" bezeichnet es Müller.

Wie schon in der vergangenen Woche, als einer seiner Ex-Kollegen über das "Defense-Book" sprach, wird deutlich, dass darin Telefonnummern und Adressen standen - Informationen dazu, wer unter welchen Umständen wann und wie zu kontaktieren sei. Neu ist an Müllers Aussage, dass er von Musterbriefen spricht. Deren Texte seien für bestimmte Situationen und Szenarien vorformuliert worden.

Den Nutzen des ominösen "Verteidigungsbuchs" hält Müller, der ohne Anwalt auftritt, für begrenzt. "Wir haben die Akte zusammengestellt, obwohl das deutsche Aktienrecht eigentlich gar keine gute Verteidigung zuließ", sagt Müller. Kerzengerade hält sich der rüstige Pensionär, während er ohne ein Zeichen von Lampenfieber von den Vorgängen der Übernahme berichtet. Nur ab und zu unterbricht der gelernte Jurist den Redefluss, um sich die Brille aufzusetzen und leicht vorgebeugt in Unterlagen zu lesen, die vor ihm liegen.

Richterin Koppenhöfer interessiert sich besonders für ein Treffen von Götz Müller, Klaus Esser, Vorstandsassistent Dietmar Droste sowie zwei Vertretern des Wirtschaftsprüfers KPMG. Das Thema des Treffens am 7. März 2000 waren die geplanten Abfindungszahlungen. Als sechste Person war zudem der Düsseldorfer Anwalt Gerd Werner Krieger geladen.

"Eine lieb gewonnene Praxis"

"Das war ja zu einer lieb gewonnenen Praxis im Konzern geworden, externe Anwälte mit Gutachten zu beauftragen", sagt Müller und lässt dabei durchblicken, dass man dieser Aufgabe konzernintern durchaus gewachsen gewesen wäre. Juristisch betrachtet seien die Vereinbarungen über die Prämien "recht einfach" gewesen - auch wenn sie auf Grund der Höhe der Summen brisant gewesen seien.

Die Prämie für Joachim Funk sei beispielsweise ein Umstand gewesen, den "jeder Jurastudent im zweiten Semester eindeutig zu beurteilen weiß". Dass Funk sich nicht selbst eine Prämie "genehmigen" konnte, sei damals unstrittig gewesen - wiewohl es trotzdem in einem Papier vom März festgeschrieben war. Der Funk-Passus sei allerdings später, nach dem Treffen vom 7. März, gestrichen worden.

Das "Bedenken-Gespräch"

Das "Bedenken-Gespräch"

Wie das ablief, findet Müller in der Rückschau nicht schön. Aus seiner Sicht waren viele Schreiben und Beschlüsse, die während der Übernahmephase verfasst wurden, unprofessionell. Auch das war Thema im Gespräch vom 7. März 2000. Richterin Koppenhöfer nennt es "das Bedenken-Gespräch" - schließlich hatten die KPMG-Verantwortlichen wegen ihrer Bedenken das Treffen veranlasst.

Dabei sei es sowohl um die Höhe der Abfindungen als auch um die Erklärung von Klaus Zwickel gegangen. Hatte der IG-Metall-Boss als Aufsichtsrat nicht eindeutig votiert? In der Pause einer AR-Präsidiumssitzung, in der Müller zeitweise als Protokollführer eingesetzt war, legte er Zwickel später "einen Zusatzvermerk" vor. In dem Vermerk sei nachträglich betont worden, dass Zwickel sich beim Thema Abfindungen der Stimme enthalten habe.

"Ich hatte nicht viel Spaß an der Aufgabe"

Das Vorlegen des "Zusatzpapiers" für Zwickel beschreibt Götz Müller so: "Ich hatte nicht viel Spaß an der Aufgabe, habe sie aber natürlich dennoch erfüllt." Ein Hinweis darauf, dass der Vorgang, das Nachträgliche des Vorgangs, juristisch nicht ganz sauber war? Deutlicher wird Müller nicht.

Relativ unverblümt fällt dagegen seine Kritik am damaligen Mannesmann-Aufsichtsratschef Funk aus. Dass Vorstandsassistent und Jurist Dietmar Droste das Schreiben aufgesetzt habe, in dem Funk sich selbst eine Prämie genehmigt, sei "undenkbar", meint Müller. Droste habe im Gegenteil - wie er selbst auch - sofort darauf hingewiesen, dass der Vorgang nicht korrekt sei.

Doch dies sei nicht der einzige "ungewöhnliche Vorgang" im Zusammenhang mit den "Appreciation Awards" gewesen, den Prämien für die Topmanager. Als "einen der gröbsten Anfangsfehler" in diesem Zusammenhang nennt Müller die Erwähnung der Prämien in einem "öffentlichen Börsenprospekt" von Vodafone am 8. Februar 2000. Dort wird Klaus Esser als neues Mitglied im Board des britischen Mobilfunkkonzerns vorgestellt - inklusive der Angabe seiner Prämie.

Erst am 17. Februar 2000 sei aber der Aufsichtsrat bei Mannesmann über die Höhe der Prämie informiert worden - das hätte umgekehrt sein müssen, so Müller. Erst der Aufsichtsrat, dann die Öffentlichkeit.

"Eine eigenartige Staffel von Beschlüssen"

"Eine eigenartige Staffel von Beschlüssen"

So aber hat die Presse früher als der Aufsichtsrat von den Summen erfahren. Seiner Empfehlung, das Kontrollgremium wenigstens sofort zu Beginn der nächsten Sitzung zu unterrichten, sei Funk nicht gefolgt.

Stattdessen habe der heutige Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann die Vertreter der Aktionäre und der Arbeitnehmer in einer Sitzungspause getrennt unterrichtet. Die Protokolle der Sitzung des Gremiums und des Ausschusses für Vorstandsangelegenheiten seien nachträglich geändert worden und daher "erwartungsgemäß" auf Bedenken der Wirtschaftsprüfer gestoßen.

Besonders scharf wurde die Selbstbegünstigung von Funk kritisiert. Es sei eine "eigenartige Staffel von Beschlüssen" gewesen, so Müller. Später wird er diese Vorgänge mit beißender Ironie zusammenfassen: "Das Protokoll ist oft besser als die Sitzung ..."

Gegen 10.30 Uhr befragt Staatsanwalt Johannes Puls Müller. Vielleicht ist es eine Masche, jedenfalls wirkt der junge Jurist wie schon an vorangegangenen Prozesstagen leicht fahrig, mehrmals vergisst er, ins Mikrofon zu sprechen. Ein Versäumnis, für das ihn die Verteidiger bereits häufiger scharf angegriffen hatten.

Müller bleibt gelassen, antwortet detailliert und ausführlich auf die Fragen. Und er spart weiterhin nicht mit Kritik.

So sei Klaus Esser in seiner Zeit als Vorstandschef zwar nach außen hin "stärker" gewesen als seine Vorgänger - aber intern habe Esser zwangsläufig Schwächen gezeigt, so Müller.

Nach der Schilderung des Hausjuristen hatte sich Esser beispielsweise in die Übernahmeverhandlungen der Mobilfunker Orange und Omnitel federführend eingeschaltet. Zum einen, weil er über ein umfangreiches juristisches Wissen verfügte. "Das hat ihm wohl gelegen", meint Müller. Zum anderen, weil Esser im Mannesmann-Vorstand "eigentlich der Einzige" gewesen sei, "der von Mobilfunk eine Menge verstand".

Während des Übernahmekampfs habe Esser "bemerkenswert kühl und logisch" agiert, gibt Müller (ungefragt) zu Protokoll. Funk dagegen schien ihm viel stärker berührt von einem Gefühl, dass auch Müller für sich selbst nicht leugnet: Ausverkauf, Abschied von der Ära Mannesmann.

"Ich habe es immer gehasst"

Parlieren und scherzen mit dem Staatsanwalt

Um 11 Uhr unterbricht Richterin Koppenhöfer. Josef Ackermann und Joachim Funk sprechen sehr konzentriert und ausführlich miteinander. Sind die beiden von den deutlichen Aussagen Müllers gegen Funk überrascht? Müller parliert und scherzt unterdessen mit Staatsanwalt Puls.

Nach der Pause befragen die Verteidiger Götz Müller. Der hat sich als unerwartet spannender Zeuge erwiesen - nicht gerade zum Vorteil der Angeklagten. Einer nach dem anderen haken die Verteidiger nun nach, detailliert, in aller Schärfe, aber sachlich. Die Befragung zieht sich - gegen 12.40 Uhr werden Zeugen, die vor dem Verhandlungssaal warten und eigentlich noch vor der Mittagspause sprechen sollten, auf den Nachmittag vertröstet.

"Ich habe es immer gehasst"

Unter anderem wird Müller nach seiner juristischen Einschätzung der Telefonzuschaltungen während der Aufsichtsratssitzung gefragt. Wieder betont er sein Ungemach: Sein Eindruck sei gewesen, dass diese Schaltungen vor allem deshalb gemacht wurden, weil man so stolz auf die eigene neue Technik war. Seine Vorstellung einer Ratssitzung sieht offensichtlich anders aus: "Ich habe es immer gehasst." Auf Nachfragen erklärt er aber, dass er keine rechtlichen Bedenken dagegen hatte.

Gegen 13.15 Uhr wird Müller unvereidigt aus dem Zeugenstand entlassen. Die Verteidigung, so hat es den Anschein, war nicht darauf gefasst, dass dieser Zeuge für sie eine so harte Nuss werden könnte.

Die anschließende Mittagspause wird knapp auf eine Dreiviertelstunde angesetzt. Damit es schnell geht, stürmt alles in die Kantine. Eine Äußerung nehmen viele mit in die Pause. Das Gericht hatte noch einmal nachgehakt, wie das mit den starken Gefühlen Funks gewesen sei. Daraufhin Müller: "Ihm wird es so gegangen sein wie mir. Ich sah meine berufliche Familie kaputtgehen. Das tat weh." Um 14 Uhr beginnt die Vernehmung des Zeugen Claus Dietrich Becker. Der 40-Jährige ist Investmentbanker bei Morgan Stanley und arbeitete vorher in gleicher Position für die Deutsche Bank. Schon damals war Becker im so genannten "Friedland-Team" von Mannesmann - ein Kreis von Experten, die im Falle einer drohenden feindlichen Übernahme verschiedene Hebel in Gang zu setzen hatten. Als Becker seinen Arbeitgeber wechselte, blieb er auf ausdrücklichen Wunsch von Essers Mitglied des Friedland-Teams.

Foks Zwei-Minuten-Gespräch im 20. Stock

Foks Zwei-Minuten-Gespräch im 20. Stock

Wie dicht Becker am Reaktor stand, in dem die Mannesmann-Übernahme ausbrütet wurde, wird klar, als er, seine Hände knetend, von den Ereignissen in der Nacht vom 2. auf den 3. Februar 2000 erzählt: Mannesmann-Zentrale, 20. Stockwerk, Chris Gent und Klaus Esser sitzen allein in einem Büro, in den umliegenden Räumen verteilen sich weitere Topmanager, darunter auch das komplette Friedland-Team.

Weil er sich in der Nähe der Tür aufhält, hinter der Gent und Esser die Übernahmebedingungen festzurren, sieht er, wie Canning Fok, Vertreter des Großaktionärs Hutchison Whampoa anklopft und ohne Zögern eintritt.

Das habe ihm damals nicht gefallen, so Becker. "Manchmal ist es gut, wenn man die beiden Hauptverantwortlichen eines solchen Deals eine Zeit lang allein lässt", sagt Becker. Zudem hätte Fok an dem Tag schon einmal angedeutet, dass er zum Thema Abfindungsprämien noch etwas beitragen wolle. Dass Fok nun in das Zimmer geht, in dem die Vorstände eigentlich ungestört eine Regelung finden wollen, deutet Becker "als Zeichen der Ungeduld" von Fok.

Am 31. Januar 2000 drehte der Wind

"Zwei bis drei Minuten", nachdem Fok zu Esser und Gent gegangen war, klopfte Becker an und bat Fok zum Gespräch nach draußen. Der hatte nichts dagegen - wahrscheinlich hatte er geregelt, was er regeln wollte.

Es sei nicht auszuschließen, dass Fok in dem kurzen Gespräch den Übernahmeprozess möglicherweise ein wenig beschleunigen wollte. Becker lässt vor Gericht durchblicken, Fok könnte eine Sonderprämie für Esser ins Gespräch gebracht haben. Die Zeit sei jedenfalls dafür ausreichend gewesen. Außerdem habe er aus früheren Äußerungen Foks darauf schließen können.

Bevor er zu Gent und Esser ins Verhandlungszimmer ging, ließ Fok noch eine viel sagende Bemerkung fallen: "We need to do this the Chinese Way." Die spannende Frage, ob Esser mit diesem "Chinese Way" einverstanden war, verneint Becker später indirekt.

"Mannesmann ist nicht mehr zu halten"

Essers Verteidiger Sven Thomas hatte gefragt, ob Becker den Auftrag von Esser hatte, Fok zurückzuhalten, falls dieser sich in die Verhandlungen einschalten wolle. So direkt sei das zwar nicht besprochen worden, lautete die Antwort. Allerdings seien Esser und er sich in zahlreichen Gesprächen zuvor einig gewesen, dass eine Einmischung Foks den Verhandlungen nicht zuträglich gewesen wäre. Dabei war beiden klar, dass Fok, so lehrte es die Erfahrung, in ähnlichen Situationen häufig mit Prämien für Topmanager agiert habe.

Am 31. Januar, berichtet Becker weiter, habe er gemeinsam mit dem Investmentbanker Colin Roy Konzernchef Esser eröffnet, dass "die Unabhängigkeit von Mannesmann nicht mehr zu halten ist". Nachdem die beiden M&A-Experten diese Einschätzung gewonnen hatten, "galt es nun, das Beste für Mannesmann herauszuholen".

Colin Roy wird nach Ackermann sprechen

Gegen 16 Uhr ist der Prozesstag beendet. Colin Roy, Partner bei Greenhill & Co., der neben Becker eine wichtige Rolle im Friedland-Team spielte, sollte an diesem Tag eigentlich auch aussagen - womit der Zeitplan überschritten worden wäre. Nun dankt Richterin Koppenhöfer Roy, dass er mit einer zeitlichen Verschiebung seiner Aussage einverstanden ist. Roy wird am kommenden Mittwoch vors Gericht treten, nach Josef Ackermann.

Der Deutsche-Bank-Chef hatte nach seiner ersten, etwa halbstündigen Zeugenaussage darum gebeten, nachlegen zu dürfen - und zwar ausführlich. Ackermann schätzt, dass er anderthalb Stunden für seinen neuen Beitrag brauchen wird. Dann könnte wieder die Stunde der Angeklagten schlagen, nachdem sie heute so manche Kröte schlucken mussten.

So umstritten der Prozess vor seiner Eröffnung auch war, ein positives Ergebnis steht schon heute fest: Ohne ihn wäre der Öffentlichkeit ein ungewöhnlich aufschlussreicher Blick hinter die Kulissen eines historischen Milliarden-Mergers verwehrt geblieben - und die Quellen sind exzellent.

Mannesmann-Prozess: Stimmungsbarometer

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