Mannesmann-Prozess Dicke Bohnen und dicke Luft

Mannesmann-Prozess, dritter Tag: Wie ein Berserker kämpfte Klaus Esser um seine Reputation und warf der Staatsanwaltschaft Populismus und Inkompetenz vor. Mehrfach fuhr Richterin Koppenhöfer den Streithähnen in die Parade, Esser fing sich gar eine Rüge ein.
Von Arne Stuhr, Christian Buchholz und Matthias Kaufmann
Nur der Augenschein: Heute steht nicht Zwickel im Vordergrund, sondern Klaus Esser

Nur der Augenschein: Heute steht nicht Zwickel im Vordergrund, sondern Klaus Esser

Foto: DPA
Nur nichts Unbedachtes: Ackermann gibt sich zugeknöpft, ein weiteres Victory-Zeichen ist heute nicht zu erwarten

Nur nichts Unbedachtes: Ackermann gibt sich zugeknöpft, ein weiteres Victory-Zeichen ist heute nicht zu erwarten

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Nur der Angeklagte: Klaus Esser kommt alleine, spricht sich sich mit seinen Anwälten nicht mehr vor Verhandlungsbeginn ab

Nur der Angeklagte: Klaus Esser kommt alleine, spricht sich sich mit seinen Anwälten nicht mehr vor Verhandlungsbeginn ab

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"Das habe ich schon im Gerichtssaal gesagt": KLaus Esser bei Kurzinterviews in der Mittagspause

"Das habe ich schon im Gerichtssaal gesagt": KLaus Esser bei Kurzinterviews in der Mittagspause

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In den weiten Gängen Justitias: Josef Ackermann im Treppenhaus des Landgerichts

In den weiten Gängen Justitias: Josef Ackermann im Treppenhaus des Landgerichts

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Zurück an die Arbeit: Esser kehrt zurück in Saal L111

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Randfigur: Klaus Zwickel sitzt neben dem Geschehen

Randfigur: Klaus Zwickel sitzt neben dem Geschehen

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Nach Aktenlage: Esser hat seinen Fünf-Stunden-Vortrag minutiös vorbereitet

Nach Aktenlage: Esser hat seinen Fünf-Stunden-Vortrag minutiös vorbereitet

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Smalltalk: Esser und Ackermann in einer Verhandlungspause

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