Mannesmann-Prozess Gent bot Esser seinen Chefposten an

Am zweiten Prozesstag nahmen die Angeklagten kein Blatt vor den Mund. Klaus Esser nutzte die Aussprache zur Abrechnung mit der Staatsanwaltschaft. Das "Kartenhaus der Anklage" stehe nicht mehr, ereiferte er sich. Josef Ackermann schien derweil ganz andere Sorgen zu haben: Erreicht er seinen Flieger nach Davos?
Von Arne Stuhr, Christian Buchholz und Matthias Kaufmann
Körpersprache: Heute wird es für die Angeklagten spannend

Körpersprache: Heute wird es für die Angeklagten spannend

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Viel beschäftigt: Ackermann muss heute noch nach Davos

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Medienrummel: Vorm Blitzlichtgewitter ist Klaus Esser erst wieder im Gerichtssaal geschützt

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Respektsperson: Richterin Koppenhöfer wurde gestern von der Gegenseite für professionelle Arbeit gelobt

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Smalltalk: Dietmar Droste (li.) und Josef Ackermann im Plauderton, während Ackermanns Anwalt Klaus Volk schon zu seinem Platz geht

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Hintertür: Klaus Zwickel findet sich zum Prozess ein, durch einen der fünf Eingänge

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Foto: Jürgen Tomicek
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