Mannesmann-Prozess Tarnen, täuschen und taktieren

Schon kurz nach der Mittagspause sind die ersten juristischen Scharmützel im Super-Prozess vorüber. Ackermanns Anwalt Eberhard Kempf versuchte mit allen Mitteln, die Richterin aus dem Konzept zu bringen. manager-magazin.de berichtet vom ersten Prozesstag in Düsseldorf.
Von Arne Stuhr, Christian Buchholz und Matthias Kaufmann

Düsseldorf - Der spektakulärste Prozess der deutschen Wirtschaftsgeschichte, erster Tag: Um 14.50 Uhr ist der Spuk vorbei. Mit einem Kräftemessen zwischen Gericht und Verteidigung, locker lächelnden Protagonisten und gewieften juristischen Winkelzügen ist die Zeit schnell vergangen.

Kurz vor Schluss fragt die Vorsitzende Richterin Brigitte Koppenhöfer, ob die sechs Angeklagten bereit seien, am folgenden Tag zu den Vorwürfen Stellung zu beziehen.

Alle bejahen, fast alle wollen sich am Donnerstag selbst äußern. 15 bis 20 Minuten Redezeit kündigen die Angeklagten Zwickel, Ladberg und Funk an, einen 45-Minuten-Vortrag plant Ackermann. Dietmar Droste macht vom Aussageverweigerungsrecht Gebrauch und schickt seinen Anwalt vor. Einen großen Auftritt dagegen plant Klaus Esser: "Für meine Stellungnahme brauche ich fünf Stunden." Die Richterin lässt's gelten.

Die Spannung war bereits am ersten Tag hoch. Der Menschenauflauf vor dem Landgericht in der Düsseldorfer Altstadt kündigte frühmorgens an, dass hier kein alltäglicher Prozess stattfindet. Als um 8.15 Uhr drei Männer von der Stadtreinigung auf dem Vorplatz den Besen schwingen, haben sie viel Publikum, fröstelnd und erwartungsvoll: Das Gebäude ist umstellt mit Übertragungswagen fürs Fernsehen und Fotografen, die ihre umgehängten Taschen mit reichlich Filmmaterial und Akkus gefüllt haben.

Gelassen, mit dem typischen Robert-Redford-Lächeln: Josef Ackermann auf dem Weg zum Gerichtssaal

Gelassen, mit dem typischen Robert-Redford-Lächeln: Josef Ackermann auf dem Weg zum Gerichtssaal

Foto: DPA
Bühne frei: Auch der frühere IG-Metall-Vorsitzende Klaus Zwickel gibt sich selbstsicher

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Foto: DPA
Am Tag der Aufsichtsratsentscheidung krank: Dennoch ist auch Ex-Betriebsratschef Jürgen Ladberg der Untreue angeklagt

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Foto: DPA
Stimmte über die eigenen Boni mit ab: Joachim Funk war Aufsichtsratsvorsitzender bei Mannesmann

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Foto: DDP
Traulich vereint auf der Anklagebank: Ex-Gewerkschaftsboss Zwickel und Deutsche-Bank-Primus Ackermann

Traulich vereint auf der Anklagebank: Ex-Gewerkschaftsboss Zwickel und Deutsche-Bank-Primus Ackermann

Foto: DPA
Grundsätzlich gesprochen: Josef Ackermann beklagt im Gerichtssaal vor Journalisten die Bedeutung des Prozesses für den Standort Deutschland. Im Hintergrund sein Anwalt Eberhard Kempf (Mitte) und Klaus Esser

Grundsätzlich gesprochen: Josef Ackermann beklagt im Gerichtssaal vor Journalisten die Bedeutung des Prozesses für den Standort Deutschland. Im Hintergrund sein Anwalt Eberhard Kempf (Mitte) und Klaus Esser

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Auftakt im Saal L 111:
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Um 8.25 Uhr rauscht ein schwarzer S-Klasse-Mercedes mit Chauffeur durch die "Liefergasse" zum Eingang des Parkhauses. Gut möglich, dass die Insassen sich vorher über die Namen der Kneipen in Düsseldorfs Altstadt, an denen sie vorbeiglitten, gewundert haben: "Pizzeria Pinocchio", "Till Eulenspiegel" und "Bermuda".

Vor der Schranke muss das Auto, in dem der frühere Mannesmann-Chef und -Aufsichtsratsvorsitzende Joachim Funk sitzt, stoppen. Die ersten Bilder - sofort stürzen zwei Dutzend Kameraleute zum Auto, blitzen durch die Scheiben. Sekunden später ist der Mercedes im Parkhaus verschwunden.

Ackermann klopft Esser auf die Schulter

Um 8.30 Uhr öffnen sich die Türen zum Saal L 111, in dem einer der spektakulärsten Wirtschaftsprozesse Deutschlands beginnt. Von heute an müssen sich Funk, Deutsche Bank-Chef Josef Ackermann und weitere Angeklagte wegen des Vorwurfs der Untreue im Zusammenhang mit der Mannesmann-Übernahme vor dem Düsseldorfer Landgericht verantworten.

Etwa 200 Journalisten sind vor Ort, nur 60 haben auf einem der heiß begehrten Plätze im Gerichtssaal Platz nehmen dürfen. Unter ihnen auch der Reporter von manager-magazin.de, Arne Stuhr.

Ackermanns unverhohlene Justiz-Kritik

Ackermanns unverhohlene Justiz-Kritik

Um 8.51 Uhr betritt der Vorstandschef der Deutschen Bank Josef Ackermann lächelnd den Saal. Erste Geste: ein freundschaftliches Händeschütteln und Schulterklopfen mit Klaus Esser, dem Ex-Mannesmann-Chef. Der hatte den Reportern kurz zuvor gesagt: "Ich habe mich sehr korrekt verhalten. Wir sind hier, um das festzustellen." Er strebe keinen Antrag auf Einstellung des Verfahrens an.

Nach einer Shakehands-Runde geht Ackermann in Richtung der Journalisten im Saal, die fünf der acht Sitzreihen in Beschlag genommen haben. "Das ist das einzige Land, wo diejenigen, die erfolgreich sind und Werte schaffen deswegen vor Gericht stehen", sagt er, nicht besonders laut.

Er nennt dies "eine ganz wichtige Frage" und bemerkt auf Nachfrage, er fühle sich "gut". Dann geht er wieder nach vorn. Verdiente Männer, denen nun zu Unrecht ein Prozess gemacht wird - so könnte man die zwar unverhohlen kritischen, aber einigermaßen kryptischen Worte übersetzen.

Verteidiger: Ein Versehen, das korrigiert wurde

Der Strafverteidiger von Deutsche-Bank-Chef Ackermann, Eberhard Kempf, hatte vor Beginn des Mannesmann-Prozesses erstmals einen Flüchtigkeitsfehler seines Mandanten eingeräumt. Dieser sei dann aber im Nachhinein korrigiert worden.

Zu dem Vorwurf, Ackermann habe zugelassen, dass der damalige Mannesmann-Aufsichtsratschef Joachim Funk in einer Sitzung des Vergütungsausschusses am 4. Februar 2000 über seine eigene Prämie abstimmte, sagte Kempf: "Das war ein Flüchtigkeitsversehen, von dem Ackermann sagt: 'Ich hätte es bemerken sollen, habe es aber nicht gleich bemerkt'."

Eine halbe Stunde später als geplant, um 9.30 Uhr betritt die Vorsitzende Richterin, Brigitte Koppenhöfer, den Saal. Die Kameraleute müssen den Raum verlassen. Die Verspätung habe sich aus den umfangreichen Sicherheitsüberprüfungen ergeben und sei nicht auf ein unvorhergesehenes Ereignis zurückzuführen, heißt es seitens des Gerichts.

Verteidiger fällt Richterin ins Wort

60 Millionen Euro an rechtswidrigen Abfindungen?

Im Zentrum des Prozesses stehen Zahlungen von insgesamt gut 111 Millionen D-Mark, die an den damaligen Mannesmann-Chef Klaus Esser, Ex-Aufsichtsratschef Joachim Funk und zahlreiche andere Mannesmann-Manager nach der Übernahme des Düsseldorfer Mischkonzerns durch den britischen Telekomriesen Vodafone im Jahr 2000 geflossen sind.

Aus Sicht der Anklage, die eigentlich bis 11 Uhr den Fall aus ihrer Perspektive vor Gericht darstellen wollte, waren die Zahlungen überzogen. Zudem sei ihr Zustandekommen rechtswidrig gewesen. Der mögliche Höchstschaden für Mannesmann war von der Anklagebehörde auf 111 Millionen D-Mark veranschlagt worden. Dieses hohe Volumen rechtfertige den Vorwurf der schweren Untreue, der auch gegen Ackermann erhoben wird. Die Höchststrafe für ein solches Vergehen beträgt zehn Jahre Gefängnis.

Um zehn Uhr wird der Prozess unterbrochen

Nachdem Richterin Koppenhöfer die Personalien der Angeklagten festgestellt hat, will sie zum nächsten Punkt, dem Verlesen der Anklage, übergehen. Doch der Verteidiger des wegen Beihilfe zur Untreue angeklagten Dietmar Droste stoppt sie.

Droste war in der Direktionsabteilung bei Mannesmann für die Vorstandsverträge zuständig. Er hat die Zahlungen vorbereitet, um die es im Mannesmann-Prozess geht.

Sein Verteidiger sagt jetzt, gegen 10 Uhr, in der (ihm bekannten) Anklageschrift entstehe der Eindruck, dass Droste an allen strittigen Vorgängen im Fall Mannesmann beteiligt gewesen sei. Dies führe zu einer "unklaren Darstellung" und würde den Prozess belasten.

Außerdem forderte der Verteidiger, dass die neuen Ermittlungsergebnisse der Staatsanwaltschaft mitgeteilt werden, die die aktualisierte Anklageschrift stützen müssten.

Essers Verteidiger stimmt dem "Unschärfe-Einwand" zu

Die Staatsanwaltschaft weist den Vorwurf zurück, da meldet sich der Verteidiger von Esser zu Wort. "Ich halte den Einwand für inhaltlich begründet", gibt er zu Protokoll. Ähnlich wie für Droste halte er auch die Einbindung seines Mandanten in die Anklageschrift für nicht präzise: "Die Anklage ist ein Messer ohne Heft und Klinge", sagt er.

Anschließend besprechen sich Esser, Droste und dessen Verteidiger. Ackermann und die Richterin verlassen den Raum. Vorher sagt sie, dass sie den Saal nicht räumen lässt, weil sie davon ausgehe, dass die Beratung über den Einwand nur kurze Zeit dauern würde.

Um 10.30 Uhr betritt sie wieder den Saal. Der Einwand ist abgewiesen, verkündet sie. Die Vorwürfe gegen Droste im Mannesmann-Fall seien klar zuzuordnen. Dabei bezieht sie sich auf einen Kammerbeschluss vom 21. Oktober vergangenen Jahres.

Neben Ackermann, Esser, Funk und Droste haben auch der frühere IG-Metall-Vorsitzende Klaus Zwickel und Jürgen Ladberg, Ex-Betriebsratschef bei Mannesmann, auf der Anklagebank Platz genommen. Ackermann und andere Angeklagte hatten im Vorfeld immer wieder ihre Unschuld beteuert. Der Deutsche-Bank-Chef hatte einen Rücktritt zudem ausgeschlossen.

"Herr Zwickel, geht es Ihnen nicht gut?"

Richterin: "Herr Zwickel, geht es Ihnen nicht gut?"

Gegen 11 Uhr nennt Chef- Ankläger Johannes Puls die Kernthese der Anklageschrift: "Die Beschuldigten hatten von der Rechtswidrigkeit der Zahlungen gewusst", sagt er. Die Prämien an die Manager und Pensionäre von Mannesmann bei der Übernahme durch den britischen Mobilfunkriesen Vodafone hätten einen "Vermögensverlust [für das Unternehmen] in großem Ausmaß" verursacht.

Während Puls die Anklageschrift verliest, meldet sich die Richterin: "Herr Zwickel, geht es Ihnen nicht gut?" Offenbar hatte die unbewegte, blasse Miene des Ex-Gewerkschaftsbosses sie besorgt. Doch Zwickel bedeutet ihr: "Alles in Ordnung."

Nachdem Staatsanwalt Puls sich gegen 11.20 Uhr gesetzt hat, meldet sich Esser-Verteidiger Sven Thomas. Auch nach der soeben verlesenen Anklageschrift entstehe der falsche Eindruck, dass sein Mandant käuflich gewesen sei und damit eine freundliche Übernahme von Mannesmann durch Vodafone ermöglicht habe.

Kritik an Interviews im Gerichtssaal

Daher bittet der Verteidiger, einen älteren Beschluss des Gerichts vorzulesen. Jener Beschluss besage, dass kein hinreichender Verdacht für den Vorwurf der Käuflichkeit gegen Esser bestehe.

Die Staatsanwaltschaft weist den Antrag zurück, alle anderen Verteidiger schließen sich Thomas jedoch an. Zwickel-Anwalt Rainer Hamm unterstützt dies mit den Worten, der Esser entlastende Kammerbeschluss sei schließlich bedeutungsvoller "als eine müßige Schreibarbeit".

Richterin Koppenhöfer unterbricht den Prozess daraufhin zum zweiten Mal. Zuvor ermahnt sie die Beteiligten und untersagt Gespräche mit Journalisten: "Mir ist zu Ohren gekommen, dass einige von Ihnen im Gerichtssaal Interviews gegeben haben. Ich möchte das nicht mehr." Kurz nachdem Koppenhöfer sich zurückgezogen hat, zücken Ackermann und Esser ihre Handys und nutzen die Prozess-Unterbrechung für Telefonate.

Essers Anwalt verfolgt eine etwas andere Strategie

Für 12 Uhr sah der Sitzungsplan eine einstündige Mittagspause vor, die verschoben wird. Statt dessen zweifelt Ackermann-Verteidiger Eberhard Kempf die Zuständigkeit des Gerichts an. Die 14. Strafkammer des Landgerichts sei möglicherweise nicht die richtige Institution, um über den Fall zu richten.

Kempf ist der erste der Anwälte, der für seinen Vortrag aufsteht und umhergeht. Etwa eine halbe Stunde dauern seine Ausführungen, die auch Verweise auf das Grundgesetz enthalten. Zentrale These: Das Verfahren landete aufgrund einer "willkürlichen Zuweisung" bei der Kammer. Dabei sei im Grundgesetz festgeschrieben, "dass niemand seinem gesetzlichen Richter entzogen werden darf".

"D,E,F - ein Schelm, wer Böses dabei denkt"

"D, E, F - ein Schelm, der Böses dabei denkt"

Die kombinierte Buchstaben- und Altersregelung, nach der die für die Buchstaben D, E und F zuständige Richterin den Fall auf Grund des Namens Funk als ältestem Beklagten erhielt, sei zweifelhaft. "Ein Schelm, der bei den Buchstaben D, E und F an Droste, Esser und Funk denkt", so Kempf. Die übrigen Verteidiger schließen sich der Argumentation Kempfs mit Nachdruck an. Nur Sven Thomas, Klaus Essers Anwalt, scheint zu zögern.

Gegen 12.30 Uhr schließlich unterbricht Richterin Koppenhöfer die Sitzung für die obligatorische Mittagspause. Die Verhandlung soll 90 Minuten später fortgesetzt werden.

Ackermanns Anwalt und die Amtsverschwiegenheit

Um 13.50 Uhr kehrt Ackermann zurück. Wie so oft an diesem Tag zeigt er ein gelöstes Lächeln beim Eintreten, schnell umringen ihn Kempf, Funk, Esser, Ladberg und Droste zum Smalltalk.

20 Minuten später wird der Prozess fortgesetzt. Richterin Koppenhöfer weist den Antrag von Ackermann-Anwalt Kempf zurück. Kempf hatte in seinen Ausführungen angedeutet, es könne eine Person gegeben haben, die auf die 14. Strafkammer als Gerichtsort hingewirkt habe. Dazu erklärt die Richterin, sie könne aus zwei Gründen nicht Stellung dazu nehmen, wie die Entscheidung gefällt wurde: Amtsverschwiegenheit und Beratungsgeheimnis.

Richterin Koppenhöfer in Abwehr-Position

Kempf gibt zu Protokoll: "Ich bleibe bei dem Besetzungseinwand." Schützenhilfe erhält der Jurist von Esser-Anwalt Thomas. Er appelliert an die Kammer, "sich zu einer Klärung durchzuringen", ob die von Kempf behaupteten Tatsachen stimmen oder nicht. Der Appell wird erhört, die Richterin zieht sich mit den beiden anderen Berufsrichtern für einige Minuten zurück - um dann mitzuteilen, dass sie bei ihrer Ablehnung bleibe.

Prompt macht Kempf den nächsten, wahrscheinlich für diese Situation vorbereiteten Zug: Er erweitert - und erneuert damit - den gerade abgelehnten Antrag. Nun fordert er unter anderem mehrere Sitzungsprotokolle vom Präsidium des Landgerichts. Nach seiner Einschätzung unterliegen diese nicht der Amtsverschwiegenheit. Die anderen Verteidiger unterstützen den Antrag - Koppenhöfer unterbricht und zieht sich zurück. Mittlerweile ist es 14.30 Uhr.

Sechs Minuten später lehnt die Richterin auch diesen Antrag ab - Einsicht in die Sitzungsprotokolle wird nicht gewährt. Kempfs Kernargument, dass jeder Angeklagte "ein Recht auf seinen gesetzlichen Richter" habe, sei bei der Vorbereitung des Prozesses bedacht worden.

Damit will es Koppenhöfer für den ersten, zwar unterhaltsamen, aber wenig erhellenden Prozesstag genug sein lassen. Morgen werden Funk, dann Zwickel, Ladberg, Esser und vielleicht sogar noch Ackermann zur Person sprechen.

Josef Ackermann, der Chef der größten deutschen Bank, kann seinem Hauptberuf damit noch vor der Dämmerung wieder nachgehen. Der erste Prozesstag hat ihn, soweit erkennbar, kaum Nerven gekostet. Vom Zeit- und Psychostress, der ihm vorhergesagt wurde, war nichts zu spüren. Stattdessen: Prozess light, Entspannung pur.

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